HOT NEWS


Ab 07.07.2014 gestattet sich meine Person, ihre Rubrik "HOT NEWS" nicht mehr zu aktualisieren. Naturgemäß belasse ich den Inhalt zu Dokumentationszwecken unverändert.


Was geschieht (Erich Fried)

Es ist geschehen
und es geschieht nach wie vor
und wird weiter geschehen
wenn nichts dagegen geschieht.

Die Unschuldigen wissen von nichts,
weil sie zu unschuldig sind
und die Schuldigen wissen von nichts,
weil sie zu schuldig sind.

Die Armen merken es nicht,
weil sie zu arm sind
und die Reichen merken es nicht,
weil sie zu reich sind.

Die dummen zucken die Achseln,
weil sie zu dumm sind
und die Klugen zucken die Achseln,
weil sie zu klug sind.

Die Jungen kümmert es nicht,
weil sie zu jung sind,
und die Alten kümmert es nicht,
weil sie zu alt sind.

Darum geschieht nichts dagegen
und darum ist nichts geschehen
und geschieht nach wie vor
und wird weiter geschehen.

















 


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Strassenfest
10. Juli 2014 von 8:00 bis 12:00 – Zentrale Jugendamt Wien  In der Rüdengasse, Jugendamtszentrale Wien, treffen sich alle, die der Willkür der Sozialarbeiter, der Internen Revision, des Leiters etc. ausgeliefert waren und sind.
Organisiert von H-A-C http://h-a-c.info/
http://kind24.co.at/events/event/listByDate?date=2014-07-10

In den Fängen des Jugendamtes
Die ganze WOCHE, Ausgabe Nr. 27/2014 vom 01.07.2014:
"Die Macht unserer Jugendämter scheint grenzenlos. Bereits bei geringen Auffälligkeiten wird Eltern die Obsorge für ihre Kinder entzogen..."
http://www.ganzewoche.at/inhalte/artikel/?idartikel=7210%2FIn-den-Faengen-des-Jugendamtes
Siehe auch: http://kind24.co.at/

Pressekonferenz von Victims Mission, den 23.06.2014 (Ausschnitt):
Kinder als Ware – Übt Jugendwohlfahrt Gewalt gegen Kinder aus?
https://www.youtube.com/watch?v=hYIDE5c7fQQ
Gesamtmitschnitt dieser Pressekonferenz:
http://www.youtube.com/watch?v=_ZmRMLJjmoU

http://victimsmission.com/

Deutsche Ärztin und ehem. Anwalt von Timoschenko handeln mit Menschenorganen
Veröffentlicht am 06.07.2014: http://www.youtube.com/watch?v=ZJqjyXfNjcM
(Reportage des russischen Staatssenders "Rossija 24" vom 05.07.2014)

S.H.G. - Wien - 26.05.2014 - Gast - Zeithistoriker - Dr.Peter Malina:
https://www.youtube.com/watch?v=Gx18QOxp-ao
So wird mit uns Betroffenen seitens des Staatsapparates auch heute noch verfahren:
Entschädigung — Wiedergutmachung oder erneute Traumatisierung?
Elisabeth Brainin      November 1998
http://www.univie.ac.at/jugend-ns/html/brainin01.htm
bzw:
http://ruzsicska.lima-city.de/Entschaedigung_Wiedergutmachung_oder_erneute_Traumatisierung_1998.pdf
(Herzlichen Dank an Robert Melzer für diesen wahrhaft aussagekräftigen Hinweis!)
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Kreditopferhilfe: Pressekonferenz 22.05.2014 Wien
Schädigung durch Banken vorsätzlich und systematisch
z. B: Raiffeisen, Sparkasse OÖ
https://www.youtube.com/watch?v=gGEUp96ChE0
https://www.kreditopferhilfe.net/
http://www.franzhoermann.com/
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18.05.2014
Jugendamt ohne Kontrolle http://bewusst.tv/jugendamt-ohne-kontrolle/
Sissi Kammerlander und Magister Josef Maitz aus Österreich unterhalten sich mit Jo Conrad über zigtausend Kinder, die jedes Jahr von ihren Eltern weggenommen werden, zum großen Teil mit dürftigen oder fabrizierten Gründen. Es ist ein internationales Problem, und die Beiden versuchen, Betroffenen zu helfen.
http://media.bewusst.tv/wp-content/uploads/2014/05/Jugendamt1.mp4
http://bewusst.tv/podpress_trac/web/2721/0/Jugendamt1.MP3
http://www.inev.at/
http://www.victimsmission.com/
http://www.kindersindmenschen.com/Checklisten.html
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24.05.2014
KenFM über: Die Linken mit den Urheber-Rechten
http://www.youtube.com/watch?v=4SHdb82HpPw
05.05.2014
KenFM am Set: 7. Mahnwache für den Frieden - Ken Jebsen am Brandenburger Tor
https://www.youtube.com/watch?v=aJFgipWDXR8
http://www.kenfm.de
14.04.2014
KenFM am Set: Rüdiger Lenz bei der 5. Montagsdemo für Frieden in Berlin
http://www.youtube.com/watch?v=nGif_1lPT3k

22.4.2012
KenFM-Spezial über: PTBS (Posttraumatische Belastungsstörung)
http://www.youtube.com/watch?v=NZsqsEKvL3w
PTBS - die posttraumatische Belastungsstörung ist eine psychische Erkrankung, die entsteht, wenn Menschen extremen Situationen ausgesetzt werden. Unter US-Soldaten gilt PTBS lange als Berufskrankheit. Im Gegensatz dazu ernannte die Bundeswehr erst 2010 einen PTBS-Beauftragten, um sich diesem Tabu-Thema endlich zu stellen, denn bis zu 20% der bislang 300.000 Soldaten, die bis heute an Auslandseinsätzen teilgenommen haben, kommen mit PTBS zurück. KenFM hat sich die letzten Wochen mit PTBS-Spezialisten getroffen. Darunter Ärzte, Soldaten und Angehörige!
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Vor dem Haupteingang der ehem. Wiener Kinderübernahmestelle, am 10.01.2012


Während die Kundigen der Unheilkunde ihr Heil mit beschränktester Haftung verkünden,
lukrieren die Kundigsten der Unheilkunde ohne zu künden und ohne zu haften.




Doch selbst das "Stiefelschwarz der Präfektur" ( © Thomas Bernhard) erglänzt nicht ewig...

Hofknicks:
 Rusitschker
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Zur Info:
Navigationshilfe im Obrigkeitsdschungel (=Herrschaftsgehege) bzw. Tips zur Hindernisbewältigung im Kommissions- und Amtsdschungel, speziell für ehemalige Heiminsassen:
http://obrigkeitsdschungel.blogspot.co.at/

Allgemeine Beweisdokumenteinformation bez. des Kinderheim Wimmersdorf:
http://beweisinformation-wimmersdorf.blogspot.co.at/
Kommissionsbericht (ab 13.10.2013)
verfasst von ehem. Zöglingen des Kinderheim Wimmersdorf:
http://kommissionsbericht-wimmersdorf.blogspot.co.at/

bzw.:
http://ruzsicska.lima-city.de/Kommissionsberichte/Kommissionsbericht-Wimmersdorf_2013_Kapitel_1-3_28.10.2013.pdf
 
Livemitschnitt der Buchpräsentation im Hamakom
Verwaltete Kindheit - Der österreichische Heimskandal 
vom 13.11.2013:
YouTubeVideo: http://www.youtube.com/watch?v=rycn6R-zdPQ
mp3: http://www.reflex.at/~michael.strauss/downloads/hamakom.mp3

19.02.2014:
Warum und wozu Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft? - Ein mühevoller Schindpfad - Siehe im Detail: http://ruzsicska.blogspot.com/#Warum_und_wozu_Anzeigen

Petition AVAAZ.org - 09.12.2013:
An die neue Regierung in Österreich: Soziale Menschenrechte jetzt umsetzen, nicht irgendwann!
https://secure.avaaz.org/de/petition/An_die_kommende_Regierung_in_Oesterreich_Soziale_Menschenrechte_jetzt_umsetzen_nicht_irgendwann/?fbss

Wir Hacklerkinder wurden im Stich gelassen! (Kerstin Kellermann, 08.01.2014)
http://www.kerstinkellermann.com/2014/01/wir-hacklerkinder-wurden-im-stich-gelassen/
bzw:

http://ruzsicska.lima-city.de/Wir_Hacklerkinder_wurden_im_Stich_gelassen_08.01.2014.pdf

Dem »radikal Bösen« ins Auge sehen (Kerstin Kellermann, 18.01.2014)
http://www.skug.at/article7493.htm

!!!Bundessozialamt boykottiert Verbrechensopfergesetz!!!
http://victimsmission.com/wp-content/uploads/2013/12/Pressemitteilung-BuSozA-boykottiert-VOG-18.12.2013.pdf
bzw:
http://ruzsicska.lima-city.de/Pressemitteilung-BuSozA-boykottiert-VOG-18.12.2013.pdf
bzw:
http://www.top-aktuelles.de/index.php/kinderheim-a/259-bundessozialamt-boykottiert-verbrechensopfergesetz-vog
bzw:
http://ruzsicska.lima-city.de/bundessozialamt-boykottiert-verbrechensopfergesetz-vog_19.12.2013.pdf

http://victimsmission.com/
http://www.top-aktuelles.de/
http://www.kanzlei-sailer.de/


12.05.2014 - 01.06.2014
Volksanwaltschaft ortet Missstände in Kinderheimen
Das Verbrechen hat nie aufgehört und wird gnadenlos mittels struktureller Gewalt fortgesetzt... 
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Mein zensuriertes Posting (in Der Standard, vom 12.05.2014) dazu:
Krieg der Kampfposter und deren Auftraggeber - Man bringe den Spritzwein

Es ist einfach widerlich, wie das Kampfpostergesinde nicht nur in diesem Forum sein Unwesen treibt, um die nachweislichste Schädigung durch das Kinderheimterrorregime bis zum heutigen Tage zu rechtfertigen.
Das Fundamentalverbrechen wider jedwederliches Menschenrecht wird nicht nur bis heute nahtlos fortgesetzt, sondern fährt nachweislichst exponentielle Gewinne für die Nießbrauchenden ein, während gleichzeitig gegen Rußland wahnsinnigste Kriegshetzte in den nuklearen Untergang betrieben wird - Gloom & doom for ever -

In der Zwischenzeit werden Entschädigungen vorenthalten und die Untertanenmasse (= Volk) in Armut, Sklaverei und Verelendung hineinverwaltet:
Krieg gegen die Zivilbevölkerung a la Hundstorfer
http://ruzsicska.blogspot.com

____

Derzeit werden bei den Bundessozialämtern Anträge von nachweislichst Kinderheimterrorregime - Geschädigten nachhaltigst zurückgewiesen

Z. B. "Sozialminister" Hundstorfer ist u. a. dafür verantwortlich, obwohl ein erfolgreiches Durchlaufen dieses Procederes überhaupt erst einen Rechtsanspruch als Opfer zu gewährleisten vermag...
Bundessozialamt boykottiert Verbrechensopfergesetz
http://ruzsicska.lima-city.de/Pressemitteilung-BuSozA-boykottiert-VOG-18.12.2013.pdf

Siehe auch Video von Robert Melzer anlässlich der SHG-Gründung, den 12.05.2014:
https://www.youtube.com/watch?v=XhZ49HnH3_0
Der Rechtsstaat besteht auf den Nachweis persönlicher Schuld in aller Sturheit, obwohl schon die Fülle an Indizien genügen würden, um die Glaubwürdigkeit von Betroffenen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu bestätigen. - Widerlichste Herrschaftstechnik um Betroffene zusätzlich zu zermürben, was sich naturgemäß als Opfer-Täter-Umkehrtechnik darstellt...
Siehe: http://ruzsicska.blogspot.com/

bzw. http://ruzsicska.blogspot.com/p/bemerkungen-und-postings-uber-aktuelle.html

Das Fundamentalverbrechen wider jedwederliches Menschenrecht kann nicht aufhören...

...u. A. weil die Jugendwohlfahrt bis jetzt keiner Kontrolle unterliegt und mittels völlig willkürlicher Herrschaft weiterhin wütet. Schon allein gemäß der grundkorruptesten Allianz von Gerichten, Gutachterwesen und Jugendwohlfahrt, welches in diesem Triumvirat eine hochwirksame Kriegswaffe darstellt, um Uneinigkeit - die häufig bis zum Totalen Krieg  untereinander führt - zwischen Ehepartnern bzw. Eltern zusätzlich zu schüren und diese nutzdienlichst auszubrauchen, um schließlich die höchstprofitable Kinderverzernutzungsindustrie weiterhin mit Nutzvieh (=abgenommenen Kindern) zu beliefern. In diesem Szenario sind Profitinteressen der Pharmaindustrie im Verbund mit Psychiatrie alltäglich...


Die zwangsweise abgenommenen Kinder werden u. a. in Psychiatrien (z. B. Wien, am Rosenhügel) zwangsmedikamentiert, dannach in verschiedene Betreuungseinrichtungen verschickt (z. B. nach NÖ - Waldviertel), wo sie weiterhin zwangsmedikamentiert werden (unter Besuchsverbot bzw. seltener Besuchsmöglichkeit gehalten werden). Die Eltern und Kinder müssen jahrelang einen zermürbenden Justizweg über sich ergehen lassen, welcher in den meissten Fällen nahezu aussichtslos ist - Die Kinder sind dabei die Hauptleidtragenden...
Nachgerade im Zusammenhang mit Zwangsmedikation (z. B. Ritalin macht nachweislich süchtig) ist der Profit der Pharmabranche im Verbund mit Psychiatrie eindeutig.

Siehe z. B. http://kind24.co.at/
31.05.2014 -  Elisabeth Kammerlander: "Befürchtete Zwangsmedikamentierung eines gesunden Kindes am Rosenhügel Wien http://kind24.co.at/profiles/blogs/elisabeth-kammerlander
Siehe auch: http://kind24.co.at/profiles/blogs/ein-unvollst-ndiger-tatsachenbericht-von-der-front-des-krieges
bzw. http://ruzsicska.blogspot.com/p/bemerkungen-und-postings-uber-aktuelle.html


Noch mehr Geld für Fremdbetreuung?

Es ist keine Lösung, den Problemlösungsapparat durch weiteres Betreuungspersonal problematisch aufzublähen, weil das ein wesentliches Grundproblem unserer Gesellschaft mit Nichten zu lösen vermag, nämlich die völlige Zerstörung der Familienstruktur.
Beispiel:
Die meisten Eltern müssen sich derzeit im Sklavenpräkariat täglich abstrudeln und da sie ihre Kinder derweilen zumindest fast den ganzen Tag in div. Betreuungseinrichtungen auslagern müssen, können sie ihre Kinder höchstens schlafen legen - Das z. B. dieses Szenario nicht eine ordentliche Beziehung von Eltern und Kindern fördert (sic!!!) liegt klar auf der Hand...Siehe auch: http://www.soned.at/


http://derstandard.at/1399507212710/Volksanwaltschaft-ortet-Missstaende-in-oesterreichischen-Kinderheimen
http://oe1.orf.at/artikel/374632
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Volksanwaelte-kritisieren-untragbare-Zustaende-in-Jugendwohnheim;art4,1384744
http://kurier.at/chronik/oberoesterreich/ex-heimleiter-kritisiert-seinen-nachfolger-der-fisch-faengt-am-kopf-zu-stinken-an/66.727.209
http://kurier.at/politik/inland/volksanwaelte-vermelden-unerfreulichen-rekord/62.244.335

10.05.2014
Zehntausende Schicksale: Soziologe aus Jena über Ex-DDR-Heimkinder in Thüringen
http://www.otz.de/web/zgt/suche/detail/-/specific/Zehntausende-Schicksale-Soziologe-aus-Jena-ueber-Ex-DDR-Heimkinder-in-Thueringe-901805160

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Kunst u. Geschichte vom Häusl der Republik - 07.05.2014 - Robert Melzer
https://www.youtube.com/watch?v=JtoB_GUqUiM


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Selbsthilfegruppe:
1220 Wien, Rennbahnweg 27/3/R1
 Betroffene können jeden 2. und 4. Montag im Monat ab 18:30 vorbeikommen.
Tel.: 01/256 57 90

HEIMKINDER-AKTIV-COMMUNITY exheimkinder@gmail.com
c/o SHG der ex-Fürsorge-, Pflege-, Heimkinder
1220 Wien, Rennbahnweg 27/3/R1

Tel.: 01/256 57 9

Video von Robert Melzer anlässlich der SHG-Gründung, den 12.05.2014,
Veröffentlicht am 14.05.2014: https://www.youtube.com/watch?v=XhZ49HnH3_0
Pressemappe: http://ruzsicska.lima-city.de/SHG/Pressemappe_SHG.pdf

Vorstellung Personalakten Dr. Seemann und Dr. Ourednik
(ehemalige Jugendamtsleiter der Stadt Wien)
Vortrag anlässlich der Gründungsveranstaltung des SHG/HAC Dokumentationsarchives am 12.05.2014 Johann Kailich / Erich Berger / Herbert Fürdank - Hell

http://ruzsicska.lima-city.de/SHG/Vortrag_zur_Jugendamts-Fuehrer-Vergangenheit.pdf

Diesbezügliche Einladung an Sozialminister Hundstorfer (SPÖ):
http://ruzsicska.lima-city.de/SHG/an_minister_hundstorfer.pdf

Gäste:
Mag. Manfred Pallinger
Sektionschef - Leiter Sektion IV
Pflegevorsorge,Behinderten-Versorgungs-u­nd Sozialhilfeangelegenheiten.

Dr. Günter Schuster
wurde von Sozialminister Dr. Erwin Buchinger zum Leiter des Bundessozialamtes bestellt.

Vortragende:
Univ. Prof. Dr. Johann Missliwetz
Department für Gerichtsmedizin

Dr. Steger
Männerberatung-Wien

Michael Genner
Aktivist bei Spartakus und Asyl in Not http://www.asyl-in-not.org/


Herzlichen Dank an Michael Genner für das Protkoll des SPÖ-Parlamentsclubs über die Frage der Erziehungsheime vom 14.07.1970:
Anwesende damals:
Dr. Keller
Dr. Hofbauer
Jakob Mytteis
Norma Mytteis
Christian Pillwein
Michael Genner
http://ruzsicska.lima-city.de/SHG/SPO_Parlamentsklub_Heimkinder_14.07.1970.pdf

Skandalöser Lügenartikel bez. Heimkinderaufarbeitung von
SP - Gemeinderat Heinz Vettermann und VP - Gemeinderätin Isabella Leeb

"SP-Vettermann ad VP-Leeb: Stadt Wien kümmert sich intensiv und vorbildlich um Heimopfer":
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140130_OTS0264/sp-vettermann-ad-vp-leeb-stadt-wien-kuemmert-sich-intensiv-und-vorbildlich-um-heimopfer

Entgegnung der Heimkinder-Aktiv-Community zu obigen OTS-Artikel (24.02.2014),
gleichzeitig ein Dokument bez. braunster Kontinuitäten innerhalb der SPÖ:
http://ruzsicska.lima-city.de/SHG/an_Vettermann_2013_02_20.pdf
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KenFM am Set:
Rüdiger Lenz bei der 5. Montagsdemo für Frieden in Berlin (14.4.2014)
http://www.youtube.com/watch?v=nGif_1lPT3k
Videobeschreibung (Veröffentlicht am 19.04.2014):
Rüdiger Lenz ist Täter- und Opfertherapeut und hat das Nichtkampf-Prinzip entwickelt. Dieses Nichtkampf-Prinzip ist eng verknüpft mit der Forderung nach Frieden. Vergangene Woche reiste er deshalb nach Berlin, um die Teilnehmer der 5. Berliner Montagsdemonstration in einem Kurzvortrag mit den Grundsätzen des Nichtkampf-Prinzips vertraut zu machen.

Zudem nutzte die KenFM-Redaktion die Gunst der Stunde, um ein weiteres Studio-Gespräch mit Rüdiger Lenz zu führen und die aktuellen Ereignisse mit einem Täter- und Opfertherapeuten analysieren zu können. Das Gespräch wird Ende April auf KenFM erscheinen. Zudem sei auf die bevorstehende, von Rüdiger Lenz organisierte Tagesveranstaltung am 17. Mai zum Thema "Frieden" in Walsrode, Niedersachsen, hingewiesen. Nähere Informationen hierzu finden sich in den nächsten Wochen auf seiner Homepage und seinem Facebook-Profil.

http://on.fb.me/1hYdRlF
http://www.nichtkampf-prinzip.de/

http://www.kenfm.de
http://www.facebook.com/KenFM.de


KenFM im Gespräch:
Manfred Nowak (ehem. UNO Sonderbeauftragter für Folter) 14.5.2012
http://www.youtube.com/watch?v=UUNWd0iqAp0
Videobeschreibung (Veröffentlicht am 12.04.2014):
Foltern ist abscheulich, liegt aber schwer im Trend. Zu diesem bitteren Ergebnis muss man kommen, wenn man sich intensiv mit der Arbeit von Manfred Nowak in den letzten Jahren beschäftigt hat.
Manfred Nowak ist Professor für Internationes Recht und Menschenrechte an der Universität in Wien und leitet ebenfalls dort das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte, das er selber mit gegründet hat. Zwischen 2004 und 2010 war Manfred Nowak UNO-Sonderberichterstatter in Sachen Folter. Was es heißt, als UNO-Sonderberichterstatter weltweit Gefängnisse besuchen zu dürfen, oder besser gesagt zu müssen, hat der Jurist jetzt in einem Buch veröffentlicht. Eine Bilanz des Grauens gewissermaßen. Das Buch heißt "Folter - Die Alltäglichkeit des Unfassbaren".


Meine Transskription (19.04.2014) ab Minute 5:37 (Definition von Folter von Manfred Nowak):
http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=UUNWd0iqAp0#t=337

Ken Jebsen:
Was ist denn aus rechtlicher Sicht Folter? Gibt es eine juristisch
bindende Definition, wo Sie sagen, da fängt Folter an?

Manfred Nowak:
Ja. Es gibt eine klare Definition, daß ist die vorsätzliche Zufügung schwerer physischer
oder seelischer Leiden und Schmerzen zu einem ganz bestimmten Zweck gegen eine
wehrlose, in der Regel, inhaftierte Person. Das heißt, es geht darum, daß der Folterer
volle Gewalt über das Folteropfer ausübt um diese Person zu etwas zu zwingen. Und
das ist in der Regel ein Geständnis. Es kann aber auch Informationen preis zu geben,
es kann Einschüchterung sein - Bestrafung fällt auch darunter. Aber natürlich schwere
seelische oder psychische oder physische Leiden ist schon natürlich ein relativ hoher...
ein hoher Standard. Das heißt, kleine Fälle von... Ein Schlag ist noch nicht Folter, aber
das Wesentliche ist die Wehrlosigkeit der Person, die sehr oft an Händen und Füßen
aufgehängt ist in einer schmerzhaften Position oder nackt ist oder mit einer Kapuze
übergestülpt. Also eben dieser Person auch zu Suggerieren: Du bist völlig in meiner
Gewalt, ich kann mit dir tun, was ich will.

Ken Jebsen:
Also die Willkür.

Manfred Nowak:
Ja.
........

http://www.gplus.to/kenfm


Die Lügen-Mechanik - Wie wir von den Medien manipuliert werden -
COMPACT Live mit Ken Jebsen
https://www.youtube.com/watch?v=1uQslC2ToNc
Videobeschreibung (Veröffentlicht, am 19.04.2014):
130 Zuschauer drängten sich im brechend vollen Saal des Viethauses in Berlin.

COMPACT unterstützen mit einem Abo: http://ww.compact-magazin.com

Nach der Hetze gegen die Friedensdemonstrationen und COMPACT traf das Thema von COMPAT Live „Massenmedien und ihre Lügenmechanik. Wie wir von den Medien manipuliert werden" exakt den Nerv der Stunde. Ken Jebsen, über Jahrzehnte Journalisten bei öffentlich-rechtlichen und privaten Sendern, jetzt als KenFM unabhängige Stimme, brachte die Funktion der Massenmedien auf den Punkt. „Die Medien haben eine soziale Funktion: Sie sagen Dir, was Du sagst, wenn man Dich fragt, etwa am Arbeitsplatz. Sonst machen sie Dich fertig".

Souverän riss Ken Jebsen der Mär von den angeblich objektiven Nachrichten den Schleier vom Gesicht. „Die Nachricht ist, was andere ausgewählt haben, was Sie wissen sollen". Die Folge ist ein Nachrichtenmonopol, das letztlich über Sein und Nichtsein entscheidet. „Was in den Nachrichten nicht vorkommt, gibt es nicht". Die Schweigespirale über die aktuellen Friedensdemonstrationen stellt dies unter Beweis.

Einig waren sich die Zuschauen bei COMPACT Live in der Erkenntnis: Engagement tut nun. Selbst auf die Straße gehen. Unabhängige Medien wie COMPACT lesen und unterstützen, um das Informationsmonopol und die Meinungsdiktatur zu durchbrechen. Das sind die Aufgaben, die Chancen der Stunde.

Für großes Interesse sorgte auch eine von Ken Jebsen vorgestellte Literaturliste zum Thema Meinungsmacht und Hegemonialpolitik. Wie bei COMPAT Live versprochen, veröffentlichen wir hier die vorgestellten Titel.

- Stephane Hessen: Engagiert Euch!
- Unsichtbares Komitee: Der kommende Aufstand
- Noam Chomsky: Die Herren der Welt
- Michael Chossudovsky: Global brutal. Der entfesselte Welthandel, die Armut, der Krieg
- Zbigniew Brzezinski: Die einzige Weltmacht: Amerikas Strategie der Vorherrschaft
- Gustave Le Bon: Psychologie der Massen
- Edward Bernays: Propaganda: Die Kunst der Public Relations
- Daniele Ganser: Nato-Geheimarmeen in Europa: Inszenierter Terror und verdeckte Kriegsführung
- Rainer Funk: Haben oder Sein: Die seelischen Grundlagen einer neuen Gesellschaft
- Dirk C. Fleck: Die vierte Macht: Spitzenjournalisten zu ihrer Verantwortung in Krisenzeiten
- Wolfgang Hetzer: Finanzkrieg: Angriff auf den sozialen Frieden in Europa
- Heribert Prantl: Verdächtig
- Martin Baltes: absolute Marshall McLuhan

Siehe dazu auch:
http://www.pi-news.net/2014/04/compact-elsaesser-zeigt-jutta-ditfurth-an/


Montagsdemonstration
Monday Demonstration Berlin English subtitles March 31 2014
http://www.youtube.com/watch?v=xzoptZ-u_aE

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11.05.2014

Kurt Essmann, freier Journalist, Prozessbeobachter i.Obsorge-u.Strafverfahren im Interview mit dem sozialistischen Arbeitervertreter und Gewerkschafter Gustav. Der erschütternde Bericht über den status quo.
Video: http://dai.ly/x1ttion

Väter werden bei den 1.Maifeiern als Nazis bezeichnet:
Video http://dai.ly/x1sxqaz


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Sexuelle Gewalt in Kirche und Gesellschaft (Kurt Scholz)
http://www.youtube.com/watch?v=mBweLeJKItM Veröffentlicht am 06.02.2014
Österreichischer Journalistenclub
Wichtiges Beweisvideo welches u. a. den Umdunst der Kommissionslandschaft beleuchtet..
Siehe auch des Weiteren bez. Klasnic-Kommission alias Unabhängige Opferschutzkommission bzw. Unabhängige Opferschutzanwaltschaft : http://ruzsicska.blogspot.co.at/p/kommissionsakrobatik.html#Die%20Unabh%C3%A4ngige%20Opferschutzanwaltschaft

- Video, ab 9:35
https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=mBweLeJKItM#t=575
Kurt Scholz: "... Es gibt auch eine nach oben offene Kategorie, ich glaub der höchste Betrag ist jetzt auf fünfundsechzigtausend Euro gewesen, der ausbezahlt worden ist..."
Anmerkung (17.04.2014): Aussagekräftiges Ausleseverfahren, denn die meisten Betroffenen wurden naturgemäß mit der geringsten Summe abgefunden...
Siehe auch: Wie reich die Bischöfe wirklich sind (HPD 16.04.2014 · Nr. 18370): http://hpd.de/node/18370
Kirche verkauft Seeimmobilie an Glock-Stiftung (ORF-Kärnten 02.04.2014):  http://kaernten.orf.at/news/stories/2639708/
Aufgaben und Ziele der Klasnic-Kommission (Auszug):

http://www.opfer-schutz.at/aufgaben_ziele.html 
Zitat - Anfang - 
Das Modell sieht vier Stufen vor, die Schwere, Dauer und Folgen der Übergriffe berücksichtigen.
1.   € 5.000,--
2.   € 15.000,--
3.   € 25.000,--
4.   Darüber hinaus gehende Entschädigung in besonders extremen Einzelfällen

Zitat - Ende -
Siehe auch das PDF zur Entscheidungsfindung (http://www.opfer-schutz.at/material/pas/Grundsaetze.pdf):
Zitat - Anfang -
Die vier Kategorien von symbolischen Entschädigungsleistungen (5000, 15.000,
25.000 und über 25.000 Euro) wurden unter Bedachtnahme auf Kriterien der
aktuellen Rechtsprechung österreichischer Gerichte, insbesondere des Obersten
Gerichtshofs, in vergleichbaren Fällen und unter Inkaufnahme der damit
verbundenen Unschärfen gebildet.

Zitat - Ende -
- Video, ab 21:30
https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=mBweLeJKItM#t=1290
Kurt Scholz: "...Ich stolpere dann über kleine Zeitungsmeldungen... ah, daß ein steirisches Stift, daß aber - glaub´ ich eines der wohlhabendsten in Österreich ist - muß ma dazu sagen, gibts auch, gibts auch andere - zweihundertsechsundsiebzig BUWOG-Wohnungen gekauft hat und daß über den Kaufpreis Stillschweigen vereinbart wurde. Ich weiß nicht, was diese Wohnungen gekostet haben..."
http://www.buwog.at/sites/default/files/presse/pdf/BUWOG_PA_Admont_fertig_20101207.doc
http://derstandard.at/1291454682207/Stift-Admont-kauft-276-Buwog-Wohnungen
http://www.falter.at/falter/2012/02/07/das-stift-der-macht/
Anmerkung (17.04.2014): Vielleicht weiß es die Steirische Ex-Landeshauptfrau Klasnic, welche sich offenbar auch auch in frommen Diensten von Frank Stronach befand???
Siehe Seite 269: http://www.leeb-oel.at/index_files/EURO%20-%20GESCHEHENSABFOLGE_Teil_II.pdf
Zitat - Anfang -
Klasnic, Waltraud War bis 2005 Landeshauptfrau in der Steiermark, nach dem Wahlsieg der SPÖ zog sie sich aus der Landespolitik zurück. War Beraterin für „sozial-ökonomische Fragen“ von Magna
Zitat -Ende -
Klasnic´s Agentur Dreischritt: http://www.dreischritt.at/
Siehe des Weiteren:  http://www.klasnic.at/
http://www.klasnic.at/zukunftsfonds.html
Zitat - Anfang -
Vositzende des Kuratoriums des Zukunftsfonds bis Jänner 2011
Von Jänner 2006 bis zum 10. Jänner 2011 war Waltraud Klasnic Vorsitzende des Kuratoriums des Zukunftsfonds der Republik Österreich.

Die Aufgaben des Zukunftsfonds umfassen einerseits die "Förderung von Projekten, die den Interessen und dem Gedenken der Opfer des nationalsozialistischen Regimes, der Erinnerung an die Bedrohung durch totalitäre Systeme und Gewaltherrschaft sowie der internationalen Zusammenarbeit dienen und zu einer Förderung der Achtung der Menschenrechte und der gegenseitigen Toleranz auf diesen Gebieten beitragen sowie die Förderung von wissenschaftlichen Arbeiten über diese Themen" und andererseits die "Verwaltung von Restmitteln und die Restabwicklung der Leistungserbringung des Fonds für Versöhnung, Frieden und Zusammenarbeit (Versöhnungsfonds)". Die Antragsfrist dafür war noch zu Bestehen des Versöhnungsfonds per 31.12. 2003 definitiv abgelaufen.

Weitere Informationen können unter www.zukunftsfonds-austria.at abgerufen werden

Zitat - Ende -
Anmerkung (17.04.2014): Kurt Scholz ist auch derzeit Vorsitzender des Zukunftsfonds Kuratoriums, Generalsekretär des Zukunftsfonds ist derzeit Herwig Hösele (Kurt Scholz ist derzeit auch Mitglied der Klasnic-Kommission, Herwig Hösele ist derzeit auch Koordinator der Koordinationsstelle der Unabhängigen Opferschutzanwaltschaft, welche ja die Unabhängige Opferschutzkommission - auch Klasnic-Kommission genannt - beherbergt...) http://www.zukunftsfonds-austria.at/indexl.php?i=51&j=60
Stichwort: Ex-Bundeskanzler Wolfgang Schüssel, welcher u. a. den Zukunftsfonds gründete, um z. B. NS-Zwangsarbeiter mit niedrigstmöglichen Summen abzufinden...
http://www.zukunftsfonds-austria.at/index.php?i=54&j=53
Ein offenbar verflochtener Sumpf von Funktionen und unübersichtlichster Querverbindungen - Qui Bono? - Wem nützt das?
- Des Weiteren Siehe Video ab 1:04:00
https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=mBweLeJKItM#t=3839
Kurt Scholz: "... Den Runden Tisch, den´s kurz gegeben hat, wird´s nicht mehr geben, weil dort Experten g´sagt haben: Wenn ma das machen, brauch ma a bisserl a Geld..."
Anmerkung (17.04.2014): Einer von vielen Gründen (welchen Kurt Scholz hier gekonnt verschweigt), warum z. B. nicht nur von Seiten mancher Betroffenen die Runde-Tisch-Lösung hier zu Lande vehement abgelehnt wurde, ist durch das schlechteste Beispiel aus Deutschland ersichtlich, wo sich der Runde-Tisch als völlig unzureichende Lösung im Hinblick auf akzeptable Betroffenen-Entschädigungen erwies - Naturgemäß inklusive bezahlter Experten...
Kurt Scholz weiter: "... und ein ähnliches Schicksal hatte die Veranstaltung, die wir den Parlamentariern angeboten haben... hat uns dann ein Schreiben erreicht, daß diese Veranstaltung abgesagt wird. Ohne Begründung...Wir ersuchen um Kenntnisnahme. Obwohl wir´s ein halbes Jahr dem Parlamentspräsidium vorbereitet haben... Ich sag´ das nicht beleidigt..."
Dazu Der Standard, den 12.06.2013:
http://derstandard.at/1369363547168/Gelobt-und-gescholten-Die-Klasnic-Kommission
Zitat - Anfang -
Prammer teilte schließlich mit, dass das für eine Veranstaltung im Hohen Haus nötige "Klima des Vertrauens" noch nicht gegeben sei und sagte ab. Die Veranstaltung fand im Haus der Industrie statt.
Zitat - Ende -
Dazu ORF, den 21.02.2013:
http://religion.orf.at/stories/2572506/
Zitat - Anfang -
„Klima des Vertrauens“ nicht gegeben
Sie sei ursprünglich dem Wunsch der Klasnic-Kommission, ein derartiges Symposium im Parlament abzuhalten, nachgekommen, so Prammer. Das Parlament sei der Boden für kontroversielle Diskussionen und für Dialog. Die Veranstaltung sollte sich als Konsequenz aus diversen Missbrauchsfällen mit Maßnahmen zur Prävention beschäftigen. Dabei handle es sich um ein sehr wichtiges Thema, mit dem sich auch die Politik auseinanderzusetzen habe, so Prammer: „Offensichtlich ist das Klima des Vertrauens, das es für eine solche Diskussion braucht, noch nicht gegeben.“
 

Kommission widerspricht
Kommissionssprecher Hösele wollte die Ausgrenzungsvorwürfe von Seiten der Opfer so nicht gelten lassen. Man suche vonseiten der Kommission den Dialog, mit dem evangelischen Pfarrer Jürgen Öllinger sei auch ein Betroffener als Referierender geladen. Und selbstverständlich sei den kritischen Initiativen der Besuch des Symposiums und die Diskussion offen gestanden, so Hösele. Dass das Symposion nun unbedingt trotzdem stattfinden soll, begründete Hösele mit der Wichtigkeit der Thematik.

Die geplante Veranstaltung steht unter dem Titel „Prävention von Missbrauch und Gewalt - ein gesamtgesellschaftliches Anliegen“. Referenten sind unter anderem der deutsche Sexualmediziner Prof. Klaus Michael Beier aus Berlin, die Vizepräsidentin des Verfassungsgerichtshofes, Brigitte Bierlein, der Präsident der Opferhilfe-Organisation „Weißer Ring“, Udo Jesionek, und der Psychiater Prof. Reinhard Haller. Seine Teilnahme hat unter anderem auch der Kärntner Bischof Alois Schwarz zugesagt.

Zitat - Ende -
Klasnic-Kommissionsmitglied und Verfassungsrichterin Brigitte Bierlein, den 20.12.2011 im OE1 Morgenjournal - Klasnic-Kommission: 6,4 Mio. Entschädigung: http://oe1.orf.at/artikel/293445
Zitat - O-Ton-mp3 - Bierlein - Anfang -
Wie ich gehört habe, ist Deutschland bereit nur in etwa fünftausend Euro als Maximum der Zahlungen zu leisten. Auch wenn man sich die Judikatur anschaut in Österreich - des Obersten Gerichtshofes - sind die Sätze, die wir gewähren an der oberen Grenze. In den USA gibt es natürlich höhere. Aber wenn man eine Geste setzen will, dann ist das eine sicher im oberen Bereich angesiedelte.
Zitat - O-Ton-mp3 - Bierlein - Ende -
Anmerkung (17.04.2014):
Frau Bierlein brachte es klar auf den Punkt:
Mehr als Gestezahlungen (im oberen Bereich gemäß des Vergleichs zur erniedrigenden Bettelsumme in Deutschland) sind von Seiten unserer gütigen Obrigkeit naturgemäß nicht beabsichtigt, angesichts der größten Katastrophe der zweiten Republik...
- Soviel Spritzwein scheint offenbar selten vorhanden, welcher sich angesichts dieser Verlautbarung dazu anschickt aus dem erstaunten Gesichte des frommen Untertanen zu fallen...
 
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13.04.2014
Kriminalfall Wilheminenberg
http://kurier.at/chronik/wien/staatsanwalt-ermittelt-im-kriminalfall-wilhelminenberg/60.430.050
 
Wenn nicht bald ordentlich RECHT gesprochen wird (mit voller Alimentierung von sämtlichen Betroffenen!!!), gerät das zu einer rechtsstaatsvernichtenden Justizfarce von institutionalisierter Täter-Opfer-Umkehr. Davon wird sich allerdings unsere Orwell-Operettenrepublick NIE wieder erholen.
Soviel Spritzwein gibts nicht - Man bringe ihn trotzdem....
Das ist Krieg gegen die Zivilbevölkerung.

Unser Gesamtsystem ist grundkorrupt und daher kriminellst.
Haargenau das zeigt sich u, a. dadurch, daß die Verjährungsterrorpropaganda ununterbrochen auf uns geschüttet wird, obwohl seit 1964 (gemäß europäischer Menschenrechtskonvention) die fundamentalen Menschenrechte eineindeutigst im Verfassungsrang stehen. Da braucht´s keinen Mord, da genügen bereits die massenweise ermittelten Indizienbeweise, welche sich in den letzten Jahren ansammelten, um zu klaren Urteilen zu gelangen. Statt dessen genießen unsere Täter und Beitragstäter stattliche Pensionen, während z. B. viele von uns nachweislich Systemgeschädigten bei PVA und Bundessozialamt den Spießrutenlauf von existenzgefährdenden Ablehnungsorgien über sich ergehen lassen müssen. Über unsere Existenzfragen entscheiden hochbezahlte Juristen und Gutachter, welche uns seit Beginn der Aufdeckung des größten Skandals der zweiten Republik beständig retraumatisieren - Das ist Folter und Sklaverei pur, nach wie vor in Tateinheit - Hier und jetzt.
 

http://ruzsicska.blogspot.com/
http://kommissionsbericht-wimmersdorf.blogspot.co.at/

bzw.:
http://ruzsicska.lima-city.de/Kommissionsberichte/Kommissionsbericht-Wimmersdorf_2013_Kapitel_1-3_28.10.2013.pdf

http://erziehungsheim-wimmersdorf.blogspot.co.at/

http://beweisinformation-wimmersdorf.blogspot.co.at/
http://obrigkeitsdschungel.blogspot.co.at/


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Presseaussendung 9.4.2014

Ein Feature über Missbrauch und Kirche wird am Samstag, den 12.4.2014, um 9.05 Uhr, auf Ö1 im Rahmen der Sendung „Hörbilder“ ausgestrahlt: http://oe1.orf.at/programm/369144
https://www.youtube.com/watch?v=AD6XbnrLlEc

Eine Recherche über Pädophilie und Missbrauch in kirchlichen Institutionen in Österreich. Feature von Ute Maurnböck-Mosser.

„Tausende Kinder wurden in den vergangenen Jahrzehnten in kirchlichen Institutionen missbraucht. Von Priestern und Nonnen, die sich im System Kirche sicher wähnen konnten. Lange gab es keine Anzeigen, nur Gerüchte, was hinter den Mauern der Einrichtungen passiert. Erst seit den 1990er Jahren werden Opfer angehört. Ungefähr 1.800 Menschen wurden von der Experten/-innen-Kommission, der sogenannten Klasnic-Kommission, anerkannt. Weit mehr sind traumatisiert, gebrochen, wütend oder selbstmordgefährdet ob ihrer Erlebnisse; viele von ihnen können ihre Geschichte bis heute nicht erzählen.
Der kleine Verein "Victims Mission" ist eine Anlaufstelle für Menschen in Not. Viele Missbrauchsopfer finden im "Vereinslokal", einem kleinen Teesalon in Wien, ein offenes Ohr… Seit Dezember 2011 kämpfen die wenigen ehrenamtlich Tätigen gegen Bürokratie und Ignoranz…“

Mit freundlichen Grüßen
Verein VICTIMS MISSION
Gemeinnütziger Verein für die Wiederherstellung und
Wahrung der Würde von Überlebenden sexuellen Missbrauchs
unabhängig skonfessionsfreis überparteilich
ZVR-Zahl: 731091641
David d´Bonnabel
Vorstand
Sissi Kammerlander
Gründungsmitglied und Sprecherin
Operngasse 30
1040 Wien/Österreich
facebook group: victims mission charity
( +43 (0)676-7807229
  

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05.04.2014 - 12.04.2014

Sehr geehrter Herr Kaup!

Wenn Sie sich den Bären aufbinden lassen, der Verein, welchen Herr Helmut Oberhauser vorsteht, besteht aus zweitausend (möglichen?) Mitgliedern (offenbar zweitausend maligne Masochisten), ist das Ihr Problem, jedoch die Folgen dieser Propaganda sind fatal für tausende Betroffene.

Tatsache ist, daß tausende ehemalige Heimkinder mit einer Entschuldigung zumindest solange nichts wirklich anfangen können, solange nicht reale Rechtsansprüche für alle tatsächlich verwirklicht sind. Klartext: Tausende vegetiern hier zu Lande in Armut.
Rechtsansprüche, gemäß eines ordentlichen Opferstatus sind aber derzeit hier zu Lande nur durch ein äußerst schwieriges Procedere beim Bundessozialamt gemäß Verbrechensopfergesetz zu erlangen, welches jede einzelne betroffene Person erst einmal erfolgreich (sic!!!) durchlaufen muß.
Nach Auskunft der Volksanwaltschaft sind das ca. fünf Prozent aller Antragsteller
(Stellungnahme der Volksanwaltschaft vom 11.12.2012 gemäß Verbrechensopfergesetzesnovelle - Geschäftszahl VA-6100/0005-V/1/2012). http://volksanwaltschaft.gv.at/downloads/66opj/Stellungnahme%20VA-6100_0005-V_1_2012_11.12.2012_BM%20f%C3%BCr%20Arbeit,%20Soziales%20und%20Konsumentensc.12
Nach mündlicher Auskunft des Bundessozialamtes sollten es fünfzehn Prozent der Antragseller sein (zweite Jahreshälfte 2013) - Wer´s glaubt wird seelig...
Der Rest geht naturgemäß völlig leer aus, einschließlich Dunkelzifferngarantie.

Detail am Rande:
So u. a. boykottiert das Bundessozialamt das Verbrechensopfergesetz:
http://ruzsicska.lima-city.de/Pressemitteilung-BuSozA-boykottiert-VOG-18.12.2013.pdf

Schon alleine gemäß der Struktur der Möglichkeiten in Österreich zur Erlangung
eines Opferstatus hat Oberhauser´s 'Verein für ehemalige Heimkinder' grundsätzlich
keine Möglichkeiten massenweise Opfer zu unterstützen, was diese Absurdität noch weiter auf die Spitze treibt.


Hier folgt nun meine veröffentlichte  Kritik, welche sich aus dem von mir transkribierten
Text der Radiosendung ableitet und gleichzeitig die enorme Propagandamacht des ORF
darstellt, welche schon allein durch die Reichweite der Radiosendung definiert ist.



Eines von unzähligen tadellosen Beispielen zwangsfinanziert gnadenloser ORF-Propaganda - Unappetitlichste Anbiederung des wohlbestallten Vorzeigeopfers Helmut Oberhauser (05.04.2014):
http://oe1.orf.at/programm/368523
oder:
http://oe1.orf.at/konsole?show=ondemand&track_id=368523&load_day=/programm/konsole/tag/20140405
oder:
https://www.youtube.com/watch?v=wjVAdK0XrEg oder
(Update, 09.11.2016) https://www.youtube.com/watch?v=YaqHqkqO_PY
Homepage des Vereins: http://www.ehemalige-heimkinder.at/
(Update, 11.11.2016) Siehe die Beweiskräftigen Sitzungsprotokolle des Vereins:
http://ruzsicska.lima-city.de/www.ehemalige-heimkinder_Mitglieder_(Sitzungsprotokoll_18.01.2014).pdf
http://ruzsicska.lima-city.de/www.ehemalige-heimkinder_Mitglieder_(Sitzungsprotokoll_29.11.2014).pdf

-Zitat1 daraus: ( ab Minute 01:45 )
Sprecherin:
... Oberhauser arbeitet sich als Grafiker bis zum Abteilungsleiter beim Druckhaus Waldheim-Eberle hinauf...
Im Zuge der Enthüllungen über Gewalt und sexuellen Missbrauch in den Heimen der Stadt Wien gründet Helmut Oberhauser zusammen mit anderen den 'Verein für ehemalige Heimkinder'. Als Vereinsobmann setzt er sich für die historische Aufarbeitung und Anerkennung des Schicksals von tausenden Opfern ein und hilft dabei, finanzielle und therapeutische Unterstützung durch die Stadt Wien zu vermitteln...

-Zitat2 daraus: ( ab Minute 16:09 )
Interviewer Johannes Kaup:
Nachdem der Kurier-Journalist Georg Hönigsberger 2011 mit seinen Recherchen den Wiener Heimskandal über Gewalt und sexuellen Missbrauch aufgedeckt hat, haben Sie zusammen mit anderen den 'Verein für ehemalige Heimkinder' gegründet. Es haben sich mittlererweile zweitausend Geschädigte gemeldet. Als Vereinsobmann setzen Sie sich für die historische Aufarbeitung und für die Anerkennung des Schicksals der Opfer auch bei der Stadt Wien ein und Sie helfen dabei auch, daß finanzielle und therapeutische Hilfe in irgend einer Form vermittelt wird. Was brauchen denn Jene, die so schreckliche Gewalt erlitten haben, was brauchen denn Jene am Meisten heute?
Helmut Oberhauser:
"Liebe und Anerkennung. Anerkennung, daß sie wirkliche Opfer sind, daß man ihnen glaubt. Eine Zuwendung, daß man ihnen zumindest jetzt, wo man ihnen die Kindheit gestohlen hat, daß man ihnen wenigstens das Alter würdig zurück gibt, daß man sie als Vollwertige Menschen nimmt, auch wenn sie in der Zwischenzeit vielleicht Gefängnisaufenthalte hinter sich haben und auch zerstörte Familien. Weil sie, genau das - was mir nämlich meine Frau gegeben hat - die Liebe und (ihr) Vertrauen, ihr Leben lang nicht bekommen haben und genau das sollte man ihnen geben. Liebe, Vertrauen und Anerkennung"
Interviewer Johannes Kaup:
Was kann denn die Stadt Wien ihrerseits tun? Was sollte sie tun?
Helmut Oberhauser:
"Die Stadt Wien sollte etwas tun, was ich schon lange gesagt habe, auch dem Stadtrat Oxonitsch habe ich es schon gesagt. Es sehnen sich die Meissten nach einer persönlichen Entschuldigung. Nicht, daß die Stadt Wien von heute etwas dafür kann, aber sie sind doch die Verantwortlichen dieses Systems. Und sehr Viele wünschen sich eine echte Entschuldigung, weil sie sagen per Presse und per Ausrichten-lassen und Geld, das nützt mir nichts. Er soll mir in die Augen schauen, das wäre menschlich gesehen das, was ich auch mit Anerkennung meine - Und das könnte die Stadt Wien, der Bürgermeister, der Stadtrat tun. Dann setze ich auch voraus, daß sie dann verhindern werden, daß heute das Selbe noch einmal passiert, weil dann wissen sie es nämlich: So kann man mit Kindern und Menschen nicht verfahren..."
- Ende der Zitate -



Die Gehirnwäsche vereint mit Größenwahn lassen Grüßen - oder wieviele tausend Opfer haben sich schon bei Helmut Oberhauser´s Verein gemeldet?:
Also so setzt sich Helmut Oberhauser in seiner Eigenschaft als Vereinsobmann für tausende Opfer ein, daß er die Thematisierung von echten, d. h. rechtsanspruchbehafteten Entschädigungsleistungen seitens der Tätergilde (z. B. Stadt Wien) einfach ausspart und über Liebe schwadroniert - Man bringe den Spritzwein...

Detail am Rande:
Schon alleine deshalb, weil z. B. Bürgermeister Häupl seit vierzig jahren über die massiven Menschenrechtsverbrechen im Rahmen der Jugendwohlfahrt offenbar wusste, was er ja selbst öffentlich erwähnte, wäre nachgerade z. B. letzterer absolut und in allerkeinster Weise als satisfaktionsfähig hinsichtlich einer sog. persönlichen und auch institutionellen Entschuldigung zu betrachten...
Anfang aus dem Interview (25.10.2011):
http://cba.fro.at/51241/herby-interview-haeupl-missbrauch-111025
Herr Bürgermeister, in diesr Stadt san außerhalb Ihrer Ägide, aber trotzdem,
relativ viele Fälle vorgekommen - von Missbrauch. Des ane Heim, was jetzt
bekannt ist, darüber hat man gehört. Aber es gibt noch viele andere Heime,
in denen sowas ähnliches vorgekommen ist. Werden die auch mituntersucht werden?
Bürgermeister Dr. Michael Häupl:

"Ja, natürlich, weil... (Ich) will gar kein Hehl daraus machen... Mich trifft das sehr...
Mich hat das vor vierzig Jahren getroffen, ... wo ich damals ein junger Student war ...
und mich trifft das bis heute. Es holt einem die Geschichte offensichtlich ein, obwohl
man sie selbst nicht gestaltet hat. Aber jetzt ist es unsere Verantwortung, das das
aufgeklärt wird. Und zwar nicht nur jetzt, daß (das) (neunzehn)siebenundsiebzig
geschlossene Kindergroßheim am Wilheminenberg, sondern natürlich auch alle
anderen derartigen Einrichtungen, die es gegeben hat in der Stadt, bis zur
Kinderübernahmestelle, die in den neunziger Jahren dann auch noch geschlossen
wurde. Daß das alles untersucht wird, von Leuten, die auch den strafrechtlichen
Aspekt im besonderen Ausmaß beachten......"


Zur Verdeutlichung:
Kein Wort von angemessener materieller Entschädigung, resp. Herstellung einer ordentlichen existenziellen Grundlage für alle Geschädigte (sic!!!) - Statt dessen dumpfes Gefasel von persönlicher Anerkennung mittels Entschuldigungszeremonien den Betroffenen gegenüber - Nichts anderes als eine Kniefallkaskade vor der Obrigkeit um kadavergehorsamst vorauseilendste Einsparungsbereitschaft zu signalisieren - völlig pervers.
Ein tadelloses Musterbeispiel von ORF-Propaganda um von der dringlichen Entschädigungsfrage widerlichst abzulenken - Offensichtlicher gehts wohl nicht: Tausende Geschädigte vegetieren in Armut, während die Tätergemeinde alternativlosest und systemrelevantest Banken rettet und das Volk (=willfährige Untertanenmasse = Kunden) mit dessen gehorsamster Mithilfe selbst bis zum Verrecken abzockt...
 

Klartext:
Zuerst brennen, dann evtl. entschuldigen.

Ich rufe noch meine Stellungnahme zur Entschädigungsthematik in Erinnerung,
welche ich mit einigen Ex-Insassen einst ausarbeitete mit zusätzlichen Ergänzungen
von mir, siehe klar und deutlichst acht Punkte:
http://ruzsicska.blogspot.co.at/2011/03/wer-wei-etwas-uber-historische.html#Betroffene
 

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Nachruf an Karl Heinz Deschner  http://de.wikipedia.org/wiki/Karlheinz_Deschner
(* 23. Mai 1924 in Bamberg; † 8. April 2014 in Haßfurt) http://www.deschner.info/
Ein Juwel der Aufklärung
http://hpd.de/node/18330
http://www.giordano-bruno-stiftung.de/meldung/ein-juwel-aufklaerung
"Ich denke, also bin ich kein Christ!" (HPD, vom 11.04.2014 · Nr. 18350):
http://hpd.de/node/18350
Deschner polarisiert bis zuletzt (KPD, vom 11.04.2014 · Nr. 18341):
http://hpd.de/node/18341
PRESSE-Artikel vom 10.04.2014:
http://diepresse.com/home/panorama/religion/1589411/Anklaeger-der-Kirche_KarlHeinz-Deschner-tot
Die hasserfüllten Augen des Herrn Deschner. (1998), Regie: Ricarda Hinz; Interviewpartner u.a. Karlheinz Deschner, Hermann Josef Schmidt, Uta Ranke-Heinemann, Hermann Josef Spital, Herbert Steffen; 70 Min
http://www.youtube.com/watch?v=7GuVff9timQ
http://www.youtube.com/watch?v=CC6V8fie58k
http://www.youtube.com/watch?v=TL_YmV3mtPM
http://www.youtube.com/watch?v=_6Use2e5RvY
http://www.youtube.com/watch?v=M5Kg506RYnc
http://www.youtube.com/watch?v=lkh-pnozZyY
http://www.youtube.com/watch?v=PAZElzlSVrk

Zusatzinfo:
Uta Ranke Heinemann packt aus über Perversen Papst Benedikt XVI und dem Vatikan
https://www.youtube.com/watch?v=qn-V8fI2dMc
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05.03.2014

Michael Tfirst - Krieg gegen Kinder
(Künstlerhaus Wien, den 17.02.2014) http://www.youtube.com/watch?v=3QmLL8Ci9lc

Verflechtungen
von Staat, Kirche
und Arbeitsmarktverwaltung
in Österreich

Doppelconference:
Michael Tfirst
Peter Ruzsicska
Kamera: Tina Leisch
Moderation: Thomas Waibel
http://michaeltfirst.blogspot.com/
http://ruzsicska.blogspot.com/
http://erziehungsheim-wimmersdorf.blogspot.com/
http://kommissionsbericht-wimmersdorf.blogspot.co.at/

bzw.:
http://ruzsicska.lima-city.de/Kommissionsberichte/Kommissionsbericht-Wimmersdorf_2013_Kapitel_1-3_28.10.2013.pdf
http://www.tiroler-heimkinder.at/
http://www.heimerziehung.at/
http://kind24.co.at/
http://www.soned.at/
http://www.kunstschule.at


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"Die Richterin schaut zu, wie ein Kind zerstört wird" 
(KURIER, Ida Metzger, 29.03.2014)
Anwältin Kristina Venturini kämpft gegen gewalttätigen Vater. Sie scheitert an Richterin Barbara Helige.
http://kurier.at/chronik/die-richterin-schaut-zu-wie-ein-kind-zerstoert-wird/58.100.111

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Tatort: Hypo Alpe Adria
Die Finanzprokuratur hat ausdrücklich empfohlen, die Bank in Konkurs zu schicken.

Jedoch die Politik zieht es vor, die SteuerzahlerIninnen gnadenlosest zu belasten.
http://akinmagazin.wordpress.com/2014/03/25/presseschau-komisch-bitte-um-ezzes/

Wiener Akademikerbund am 25.3.2014 (Veröffentlicht am 27.03.2014):
Mag. Christian Zeitz, Dkfm. Günter Robol, Prof. Heinrich Wohlmeyer
http://www.youtube.com/watch?v=afsV-4_-YJQ
http://www.youtube.com/watch?v=jBgyHWIE8D0
http://www.youtube.com/watch?v=n0_MfjDySNo
http://www.youtube.com/watch?v=K0xaCALSmJw

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Podiumsdiskussion Töchter ohne Väter
Zeit: 26. März 2014 von 18:00 bis 20:00
Standort: Weltmuseum
Straße: Heldenplatz
Stadt/Ort: 1010 Wien
Website oder Karte: http://goo.gl/maps/xVrPx
Event-Typ: podiumsdiskussion
Organisiert von: Bürgerinitiative Kinderrechte

http://kind24.co.at/events/podiumsdiskussion-tochter-ohne-vater?xg_source=activity
Diskutanten: Univ.Prof.Dr. Johann Missliwetz, Dr. Alexander Krasser, Frau Claudia Aschenbrenner als Betroffene. Moderation: Dr. Hannes Berger.
https://www.reflex.at/~michael.strauss/downloads/weltmuseum.mp3
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25.03.201

„Kindsentfremdung“ - die Dokumentation humanesrecht.com:
„Das Tor zu den Kinderrechten“


Der Souverän, der nächste Bürger wendet sich wieder direkt an die Öffentlichkeit. Er berichtet mit seiner Rechtsvertretung von seinem ihm und seinem Sohn rechtlich widerfahrenen Schicksal in einer Videobotschaft.

Mag.Krankl_Fall Jahn-Kindesentfremdung_Teil1
http://www.dailymotion.com/video/x1j7qny_mag-krankl-fall-jahn-kindesentfremdung-teil1_people
Fall Jahn-Kindesentfremdung_Teil 2
http://www.dailymotion.com/video/x1j78al_fall-jahn-kindesentfremdung-teil-2_people

Wir freuen uns Euch/Ihnen den Bürgern dieses Landes, vor allem den Kinderrechten eine neue Tür für die Zukunft zu eröffnen und würden uns freuen für Eure/Ihre EU-weite Vernetzung dieser Dokumentationen.

„…die schlimmste Art der Ungerechtigkeit ist die vorgespielte Gerechtigkeit.“
(Platon)


„COURAGE“ – die Zukunft für unsere Kinder!
Kurt Essmann - freier Journalist, Schwerpunkt strukturierte Gewalt an Kindern
Prozessbeobachter in Obsorge- u.Strafverfahren

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15.03.2014

Der Souverän, der Bürger wendet sich nun direkt an die Öffentlichkeit. Er berichtet von seinem ihm rechtlich widerfahrenen Schicksal in einer Videobotschaft. Dies erfolgt in Begleitung seiner Rechtsvertretung, diese ebenso zu seinem Fall Stellung nimmt.

Wöchentlich werden in Kooperation mit „humanesrecht.com“ Anwälte mit den Opfern von strukturierter staatlicher Gewalt dieses Thema öffentlich aufrollen. Die kommenden Dokumentationen werden sachlich und fallspezifisch aufbereitet und entsprechend präsentiert. Hierfür wurde ein eigener Chanel eingerichtet der heute ins Netz geht.

Wir freuen uns Euch/Ihnen den Bürgern dieses Landes, vor allem den Kinderrechten eine neue Tür für die Zukunft zu eröffnen und würden uns freuen für Eure/Ihre EU-weite Vernetzung dieser Dokumentationen.

RA Dr.Krankl-Missbrauch mit d.Gewalt-Teil1
http://www.dailymotion.com/video/x1g7d20
RAA Mag.Krankl-Missbrauch mit d.Gewalt-Teil2
http://www.dailymotion.com/video/x1g7b4s
Opfer Siegfried Maierhofer-Missbrauch mit d.Gewalt-Teil3
http://www.dailymotion.com/video/x1gxyj1

„Wenn frischer Wind weht, schließen einige die Fenster – andere setzen die Segel.“  (Markus Wind)

„COURAGE“ – die Zukunft für unsere Kinder!
Kurt Essmann - freier Journalist, Schwerpunkt strukturierte Gewalt an Kindern
Prozessbeobachter in Obsorge- u.Strafverfahren

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23.03.2014

Deutsche Abgeordnete verhindern Jugendamts-Anhörung des EU-Parlaments

http://gleichmass.wordpress.com/2014/03/22/deutsche-abgeordnete-verhindern-jugendamts-anhorung-des-eu-parlaments/
http://teampago.wordpress.com/2014/03/23/22-03-2014-gleichmass-deutsche-abgeordnete-verhindern-jugendamts-anhorung-des-eu-parlaments/
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Ausstellung

Herzog-Friedrich-Straße 3, 6020 innsbruck

Sieg über die Ängste der Kindheit
 

Unter dem Motto "Sieg über die Ängste der Kindheit"
veranstaltet der Verein für Kinder im Heim ein Kulturevent
in der Galerie Claudiana. Zu sehen sind Bilder von Helmut
Oberhauser, Martin Schauer und vielen mehr.
Die Ausstellung ist ab der Eröffnung 14 Tage in der Galerie
zu sehen. Es erwartet sie ein vielfältiges Programm.


Programm
 

06. März
ab 18:00 Eröffnung, http://www.youtube.com/watch?v=YAaf6CKzfsk

Ausstellung: Helmut Oberhauser
Begrüßung: LR Christine Baur, BGM Christine Oppitz-Plörer
Moderation: Horst Schreiber
Musikalische Begleitung: Tom Beck und Band
 

11. März http://www.youtube.com/watch?v=kzw24JnHgZ4
Ausstellung: Martin Schauer
18:00 Lesung: Luggi Brantner
20:00 Lesung: Sieglinde Schauer-Glatz - Jenische Gedichte
 

12. März http://www.youtube.com/watch?v=soyZhWcKMjY
Ausstellung: Marina Schennach
18:00 Vortrag: Dr. Ulrike Paul und Brigitte Warenski
19:30 Vortrag: Peter Ruzsicska

http://ruzsicska.lima-city.de/Vortrag_Ruzsicska_12.03.2014a.pdf
Dazu Materialen aus dem Regressakt von Peter Ruzsicska, siehe:
http://ruzsicska.lima-city.de/Regressakt/
 

14. März https://www.youtube.com/watch?v=ImBQAjAb3Ew
Ausstellung: Brigitte Wanker
19:00 Vortrag: Gernot Zimmermann, Erwin Aschenwald


Veranstalter:
Tiroler Verein für Kinder im Heim
www.tiroler-heimkinder.at

http://ruzsicska.lima-city.de/Tirol/infofolder_ausstellung.pdf
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JUGENDAMT-/JUSTIZ-SKANDAL
Programmhinweis
Samstag 08.03.2014 - 18:00 ZDF
https://www.facebook.com/elisabeth.kuhnle.5/posts/3865088122611 

Ein Jugendamts- und Justizskandal, der in einer Reihe mit Fällen wie Görgülü und Mollath steht.
Mein Sohn wurde im Jahre 2004 vom Jugendamt des Rheingau-Taunus-Kreises entführt. Obwohl mehrfach festgestellt wurde, dass dies nicht zulässig war, kehrte er nie mehr zu uns zurück. Seit 2007 wird er in einer psychiatrischen Heil- und Pflegeanstalt festgehalten.
Mona Lisa berichtet darüber. Bitte diese Ankündigung weiter verbreiten
 
http://monalisa.zdf.de/ZDF/zdfportal/programdata/2eacdf52-b3a1-376d-8934-ec71b18c7187/20276999?doDispatch=1
Ein Vater kämpft um sein Kind
Seit über zehn Jahren kämpft Thorsten S. darum, sich wieder um sein geistig behindertes Kind kümmern zu dürfen - ein bisher vergeblicher Kampf eines Vaters an vielen Fronten, gegen Jugendamt, Gerichte und Behörden. Heute lebt der inzwischen 25-jährige Sohn in einem Heim … Ein tragischer Fall, denn sogar den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte weiß der Vater auf seiner Seite und ist dennoch letztlich in seinem Bemühen gescheitert. Wie konnte es dazu kommen? ML ist der Geschichte nachgegangen.

Ca 12.000 Kinder sind in Österreich fremduntergebracht, die Inquisition der Kindesabnahme wütet: Kinder werden mit Polizeigewalt von Schulen, Familien oder anderen Orten abgeholt, wenn das Jugendamt eine „Gefahr-im-Verzug-Meldung“ ausspricht. Solche Meldungen (samt Kindesabnahme) werden durch Unterstellen von Verwahrlosung, Nicht-Ernähren-Können, „Symbiotische Beziehung“ zwischen Eltern und Kind, Vermutung sexuellen/psychischen Missbrauchs oder behauptete Suizidgefährdung eines Elternteils „gerechtfertigt“.
Geschwister werden häufig getrennt fremduntergebracht. Vorliegenden Berichten zufolge erschienen in Entbindungsstationen österreichischer Krankenhäuser SozialarbeiterInnen des Jugendamtes und setzten Mütter unter Druck, ihr Neugeborenes wegzugeben.

Auch heute werden in Österreich Babys gleich nach der Geburt vom Jugendamt weggenommen:
Die leiblichen Eltern kämpfen um die Obsorge, während sie fortschreitende Entfremdung feststellen müssen.
Bei den monatlich gewährten zwei Stunden Besuchskontakt wird die Mutter gemobbt. 

Auch heute werden in Österreich Kinder unter Jugendamtsaufsicht zwangsmedikamentiert:
Mara wird mit „Abilify“ gequält. Das Medikament ist ab 15 Jahren zugelassen. Mara ist 10 Jahre alt.

Auch heute werden in Österreich Kinder durch Ämter und Behörden schikaniert:
http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=130914002
Nach mehreren Fluchtversuchen der Kinder zu ihrer Mutter dürfen sie derzeit bei ihr leben. Die Kinder leiden an schweren Alpträumen durch die Zwangspsychiatrierung. Ritznarben an ihren Armen erinnern an die Fremdunterbringung, in der sie psychisch gefoltert wurden:
„Deine Mama liebt dich nicht. Du bist deiner Mama egal. Aus diesem Heim ist noch nie jemand zurück nach Hause gekommen“.

Auch heute nötigt das Jugendamt in Österreich zur Abtreibung:
„Lassen Sie abtreiben, ansonsten wird Ihnen das Kind sofort nach der Geburt abgenommen“.
Das Jugendamt unterliegt keiner Qualitätskontrolle. Hinter dem „Kinderklau“ sind einflussreiche Wirtschafts- und Geldkreise aktiv. 
(Literaturhinweis: „Die deutsche Schande. Der Kinderklau“ von Reverend Moritz. 2011. Books on demand)

Kinder als Ware - Wer schützt uns vor der Willkür der Jugendämter?
Dagmar Neubronner im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Die Anzahl der Kinder, die in Deutschland aus ihrer Familie herausgenommen und „fremdplaziert“ werden, steigt kontinuierlich. 
http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/217-kinder-als-ware
Mit dem Hinweis auf scheinbar neutrale, von der Familie losgelöste „Kinderrechte“ und eine nicht im Grundgesetz verankerte „Erziehungspflicht“ des Staates verlieren Eltern zunehmend die ihnen seit jeher als „vorstaatliches Naturrecht“ zustehende Hauptverantwortung für ihre Kinder. Es gibt jedoch keine neutrale Instanz, sondern entweder hat der Staat, wie Olaf Scholz (SPD) schon vor Jahren forderte, die „Lufthoheit über den Kinderbetten“, oder sie liegt bei den Eltern.
Das Interview macht klar, warum es zentral wichtig ist, daß der Staat sich mit seinem im Grundgesetz formulierten Wächteramt bescheidet, um Kinder dann zu schützen, wenn die Eltern versagen. Im Gespräch wird auch deutlich, welche anderen und z. T. wirtschaftlichen Faktoren für die häufiger werdende „Fremdplazierung“ von Kindern eine Rolle spielen und wie schwer bzw. fast unmöglich es für die Eltern es ist, ein einmal entzogenes Kind wieder zurückzubekommen.
Die Themen im Einzelnen:
  • Elternrechte
  • Kinderrechte
  • Staatsrechte
  • Wächteramt des Staates
  • Fall Kevin im Kühlschrank
  • Fall Antonya
  • polnische Sammelklage gegen das deutsche Jugendamt
  • ökonomische Gesichtspunkte
  • Gesetzesänderungen mit Beweislastumkehr
  • Bindungs-Gesichtspunkte


Publikationen:
Michael Müller, Die leise Diktatur - Das Schwinden der Freiheit
Karin Jäckel: Deutschland frisst seine Kinder
 
Websites:
http://bildunginfreiheit.blogger.de/

Auswandern aus Deutschland wegen des Jugendamtes:
http://jugendamtopfer-auswandern.jimdo.com/
http://chalk-circle-foundation.jimdo.com/

Kinderklau in Brüssel:
http://www.youtube.com/watch?v=haHJHB81BYM

Der Kampf glücklich zu sein:
http://derkampfgluecklichzusein.jimdo.com/

Kinderklau und zwangspsychiatrisierung in Burscheid:
http://mepan1970.wordpress.com/2014/03/13/ein-danke-von-herzen-an-alle-reporter-kampfen-fur-burger-und-journalisten-im-hintergrund/

Viele Familien in Deutschland sind den Jugendämtern und dessen Machenschaften schutzlos ausgeliefert – wann greift die Politik ein?
http://medienredaktion.wordpress.com/2014/02/14/offener-brief-an-die-deutsche-regierung-medien-und-burger-verbrechen-gegen-die-menschlichkeit/

Elisabeth Kammerlander - Victims Mission http://victimsmission.com/

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für das Recht aus Art. 39 der Kinderrechtskonvention
mit dem "letzten Hemd" Sternmarsch nach Genf
vom 5. bis 19. Juni 2014
+ beschriftete Hemden einsenden an:
R. Basler, Heilbronner Str. 2, in 60327 Frankfurt am Main +
http://dierkschaefer.wordpress.com/2014/01/15/mit-dem-letzten-hemd-sternmarsch-nach-genf/
http://www.kinderrechte-blog.byme-magazin.de/

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KenFM im Gespräch mit Jürgen Elsässer über: Feindbild Familie 
(Veröffentlicht, am 10.03.2014) http://www.youtube.com/watch?v=PZRCJcbe-Y0
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Drei Preise, welche die Interessenslage im Umfeld der Ukraine bestimmen [Krim, Gas, Resourcen und Industrie]

Russischer Politiker, Historiker und Bestseller-Buchautor über politische Themen Nikolai Starikov im Interview über die drei geopolitischen Preise in der Ukraine, die sich die USA/EU vom bewaffneten Putsch in Kiew erhofft haben. Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=r5fD6fsKxUE
https://www.youtube.com/channel/UCvTJlq-fPgr2qRwfnF8g9wg
http://www.youtube.com/watch?v=AgD6RGEWD7k (Veröffentlicht, am 28.03.2014)


nachdenKEN über: Krim-Krimi und die wahren Hintergründe
http://www.youtube.com/watch?v=sdrBMRSFqOg (Veröffentlicht am 07.03.2014)
Videobeschreibung:
Glaubt man der westlichen Medienberichterstattung, ist Putin zum Kalten Krieg zurückgekehrt, als er den russischen Marinestützpunkt Sewastopol auf der ukrainischen Halbinsel Krim mit zahlreichen Soldaten absicherte. Hier liegen neben russischen Zerstörern auch Atom-U-Boote. Russland hat diesen Hafen bis 2042 gepachtet. Die deutsche Presse, die maßgeblich aus Washington gelenkt wird, suggeriert uns Deutschen, dass ein NATO-Waffengang gegenüber den Russen unumgänglich sei, um Demokratie und Stabilität in der Ukraine wieder herzustellen. In Wahrheit geht es der NATO darum, das Militärbündnis auf die Ukraine zu erweitern und so den Marinehafen Sewastopol an sich zu reißen. Dieser ist - genau so wie der syrische Hafen Tartus - der Hauptpfeiler der russischen Marine, um russische Handelswege zu verteidigen. Die Drahtzieher der aktuellen Krim-Krise sind vor allem amerikanische Energie-Riesen, wie z.B. Noble Energy, deren Auftrag es ist, das Geschäftsfeld von Gazprom wieder zu verkleinern. Während die ehemalige US-Außenministerin Hillary Clinton öffentlich Putin mit Hitler vergleicht, vergisst sie zu erwähnen, dass ausgerechnet ihr Mann, Bill Clinton, Lobbyist bei Noble Energy ist. "In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um die Interessen von Staaten. Merken Sie sich das, egal, was man Ihnen im Geschichtsunterricht erzählt." -Egon Bahr
http://www.kenfm.de
http://www.facebook.com/KenFM.de
http://www.kenfm.de/unterstutze-kenfm

KenFM über: Das Klitschko Komplott - Krawall K.O.mpleted.
http://www.youtube.com/watch?v=nbOUcfd-bFI (Veröffentlicht am 06.03.2014)

Ukraine - Verschwörung der westlichen Medien aufgedeckt -
Richtigstellung zur westlichen Medienhetze (veröffentlicht am 02.03.2014):
http://www.youtube.com/watch?v=86WTT_zH69w

Siehe auch zusätzliche Infos im weiteren Umfeld (Veröffentlicht am 25.02.2014):
COMPACT 3/2014 - Klitschkos Kampf
-- Von der Leyens Kriegsspiele - Oktoberfestanschlag 1980
http://www.youtube.com/watch?v=LCbuDTQADxo

Siehe auch: Luftpost - Friedenspolitische Mitteilungen http://www.luftpost-kl.de/
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Das transatlantische Freihandelsabkommen - Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger
Veröffentlicht, am 01.03.2014:
http://www.youtube.com/watch?v=rS4UxqsQmVY
http://www.wissensmanufaktur.net/freihandelsabkommen
http://www.business-reframing.de/
Videobeschreibung:
Le Monde diplomatique - die französische Zeitung für auswärtige Beziehungen - bezeichnet das transatlantische Freihandelsabkommen TAFTA (Transatlantic Free Trade and Investment Agreement) als „Staatsstreich in Zeitlupe". In geheimen Verhandlungen wird es von den mächtigsten Konzernen der Welt, die von 600 Industrieverbänden vertreten werden, vorbereitet.

Dabei wird der Mensch „wie ein Konsumgut betrachtet, das man gebrauchen und dann wegwerfen kann", schreibt Papst Franziskus im Evangelii Gaudium und fügt hinzu: „Diese Wirtschaft tötet". Sie tötet die Würde, die Freiheit und den Sinn des Lebens der meisten Menschen.

Vielleicht hat Benito Mussolini den Begriff Faschismus passend definiert:

„Die Fusion zwischen Großkonzernen und Staaten".
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25.02.2014

Jugendamt lässt abtreiben

Der Bürgerinitiative Kinderrechte wurde bekannt, dass
eine Mitarbeiterin des Wiener Jugendamtes 2013 bei einer
Sechzehnjährigen in einem Ambulatorium des ersten Wiener
Gemeindebezirkes einen Schwangerschaftsabbruch durchführen ließ gegen
den Willen der obsorgeberechtigten Mutter der Jugendlichen, die ihren
zukünftigen Enkel aufziehen wollte. Diese Einwilligung war aber
notwendig, da das Mädchen an einer psychischen Erkrankung leidet und
höchst wahrscheinlich nicht urteilsfähig war. Überdies ermöglichte
das Amt für Jugend und Familie der Minderjährigen, als diese in ihrer
Obhut stand (freiwillige Vereinbarung), durch Überlassung einer
eigenen Wohnung gemeinsam mit dem minderjährigen Kindesvater den
Geschlechtsverkehr. Alles wurde durch öffentliche Mittel, letztlich
also aus Steuergeldern bezahlt. Die BIK (Bürgerinitiative
Kinderrechte) hat deshalb eine Sachverhaltsdarstellung bzw. Anzeige
gegen die Mitarbeiterin der Jugendwohlfahrt und vorsorglich auch
gegen deren Chef Mag. Köhler, der über diese Praktiken Bescheid
wissen muss, bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft eingebracht. Eine
parlamentarische Anfrage wird folgen.

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140225_OTS0089/jugendamt-laesst-abtreiben
http://kind24.co.at/
http://victimsmission.com/

Kurier-Artikel dazu am 28.02.2014 (Autor: Georg Hönigsberger):
Jugendamt zahlte für Abtreibung
16-Jährige wurde als psychisch labil eingestuft.
Einen Skandal wittert die "Bürgerinitiative Kinderrechte" in einem mit Steuergeld
finanzierten Schwangerschaftsabbruch. Eine als psychisch labil geltende 16-jährige
Wienerin, ließ am 28. Oktober 2013 in einem Ambulatorium ihr Kind abtreiben. Bezahlt
wurde der Eingriffvom Wiener Jugendamt.
Die Bürgerinitiative berichtet, dass die Mutter der 16-Jährigen das künftige Enkerl selbst
aufziehen wollte und der Abtreibung nicht zugestimmt habe. "Diese Einwilligung war aber
notwendig, da das Mädchen an einer psychischen Erkrankung leidet und höchst
wahrscheinlich nicht urteilsfähig war", berichtet die Bürgerinitiative.
Dem widerspricht die Stadt Wien. Aus dem Büro des zuständigen Stadtrates Christian

Oxonitsch heißt es: "Die rechtliche Lage ist so, dass eine Frau ab 14 selbst entscheiden
kann, ob sie einen Schwangerschaftsabbruch durchführen will oder nicht.
Die Betroffene ist 16 und wollte den Abbruch. Sie ist in Begleitung ihre Freundes und
einer Mitarbeiterin des Jugendamtes zum vereinbarten Termin ins Ambulatorium
gekommen, um den Eingriff durchführen zu lassen."
Wie der KURIER in Erfahrung brachte, war dies bereits die zweite Abtreibung der jungen
Frau. Die erste war noch von ihrer Mutter bezahlt worden. Diese soll sich auch bei der
zweiten Schwangerschaft im Oktober 2013 an das Jugendamt um Hilfe gewandt haben,

da sie sich einen neuerlichen Eingriffnicht leisten könne.
(kurier) Erstellt am 28.02.2014, 19:11

http://kurier.at/chronik/wien/jugendamt-zahlte-fuer-abtreibung/53.671.737/
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Entscheidende Gerichtsverhandlung Jenö Alpar MOLNAR

Am 28.01.2014 findet mit der Gutachtenserörterung die entscheidende Gerichtsverhandlung statt. Es geht um die Frage, ob die Ansprüche des Herrn Molnar verjährt sind, oder ob das Gericht inhaltlich über diese verhandeln wird.
Die erwartete Entscheidung wird auch für andere Heimkind-Fälle von großer Bedeutung sein, da die Frage der Verjährung bei der Geltendmachung der Ansprüche eine zentrale Rolle spielt.

Bitte mit Jenö Alpar Molnar Solidarität zeigen und zum Prozess kommen.

Bitte wegen Sicherheitsschleuse frühzeitig da sein. Große Medienpräsenz.


 



Baby nach Geburt der Mutter entzogen:
Zwangspsychiatrierung von gesunden Kindern:
Der Fall Mara:
Gerichtsgutachter Prof. Dr. Reinhard Haller:
Top Infos von Elisabeth Kammerlander - Victims Mission http://victimsmission.com/
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Peter Bringmann-Henselder http://www.top-aktuelles.de/
Elisabeth Kammerlander - Victims Mission http://victimsmission.com/

Sexueller Missbrauch  und Misshandlungen in kirchlichen Einrichtungen
(Gesamte Sendung 60 Minuten) TOP TV UNIWUT 28.12.2013:
http://www.top-aktuelles.de/index.php/tv-beitraege/263-kirche-und-missbrauch-2
http://www.youtube.com/watch?v=k1B_WRwY9bA&feature=em-upload_owner&hd=1

Kirche und Vertuschung (Teil 1) - 21.12.2013:
http://victimsmission.com/2013/12/21/kirche-und-vertuschung-teil-1/
Fernsehspot Missbrauch - 21.12.2013:
http://www.youtube.com/watch?v=o_G46diRNCk
FS Spot 01 Kirche und Homosexualität - 13.12.2013:
http://www.youtube.com/watch?v=DlkRncdH0qg
FS Spot 01 Kirche und Finanzen - 13.12.2013:
http://www.youtube.com/watch?v=esw4XhT0VVo

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YouTube-Video dieser Veranstaltung (24.01.2014): http://www.youtube.com/watch?v=nSU8O4LKP-Y

Die Forschungsgruppe "Regime der Fürsorge. Geschichte der Heimerziehung in Tirol und Vorarlberg (1945-1990)" am Institut für Erziehungswissenschaften der Universität Innsbruck lädt Sie/Euch zur Auftaktveranstaltung (Vortrag - Ausstellungseröffnung - Buffet) für den 24.01.2014 ab 19.00h in die Liebeneggstrasse 8 (Wilten) ein.

In deren Namen
Michaela Ralser
 
Ausführliche Einladung im Anhang
 
  ". die Erinnerung wach halten"
  Heimerziehung im historischen Gedächtnis der Region
 
AUSSTELLUNG zur Heimerziehung (Beispiel: LWV Hessen) samt RAHMENPROGRAMM
 
ORT: Kursraum am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Innsbruck, Liebeneggstraße 8,
 
TERMIN - ERÖFFNUNGSVERANSTALTUNG: 24.01.2014, 19:00
 
Vortrag von Mechtild Bereswill (Soziologin an der Universität Kassel)
"Verwahrlosung, Eitelkeit, Arbeitsbummelei - Ordnungsvorstellungen in der westdeutschen Heimerziehung in den 1950er und 1960er Jahren. Eine geschlechtertheoretische Perspektive auf Konstruktionen abweichenden Verhaltens."
               
Moderation: Flavia Guerrini
Kommentator_innen sind geladen.
 
im Anschluss: Eröffnung der Ausstellung mit kleinem Buffet
 
WANDERAUSSTELLUNG zur historischen Heimerziehung am Beispiel des Landeswohlfahrtsverband Hessen (Deutschland): 24.01.2014 bis 07.02.2014 - Öffnungszeiten siehe Homepage (oben) 
 
TERMIN - ERZÄHLCAFÈ mit ZeitzeugInnen: 05.02.2014, 17:00 bis 18:30
eine Kooperationsveranstaltung des IEZW mit dem ArchFem und der Initiative Minderheiten 


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Krieg gegen Kinder

http://www.k-haus.at/de/kuenstlerhaus/aktuell/ausstellung/212/krieg-gegen-kinder.html

Petition zum vollständigen Erhalt der Wiener Kunstschule!!!
(PDF ausdrucken, Unterschriften sammeln und an die Kunstschule senden):
https://www.wien.gv.at/petition/online/PetitionDetail.aspx?PetID=74a161645f6141a49360f7342e3e8fff


Pressemitteilung


Verlängerung der Ausstellung KRIEG GEGEN KINDER – Begleitprogramm

Sehr geehrte Damen und Herren,
die Ausstellung KRIEG GEGEN KINDER im Künstlerhaus wird bis zum 23.2.2014 verlängert!

Freier Eintritt!

Im Rahmen dieser Verlängerung gibt es folgende Begleitveranstaltungen:

KünstlerInnen-Führungen
Jeden Samstag nachmittag ab 15:00 bei freiem Eintritt am 25.1., 1.2., 8.2., 15.2. und 22.2.

Do., 23.1., 18:00
Kunst als soziale Notwendigkeit
Lesung und Debatte mit Peter Ruzsicska, Brigitte Lunzer-Rieder und Michael Tfirst. Mit Ruzsicska, Lunzer-Rieder und Tfirst kommen Menschen zu Wort, die von den skandalösen Zuständen im österreichischen Fürsorgesystems und in katholischen Einrichtungen aus erster Hand berichten können. Sie alle sind künstlerisch tätig und machen sich auf sehr subjektive Weise Gedanken über die Formen der "Verkunstung" von politischen Auseinandersetzungen.

Do., 30.1., 18:00
Gerda Matejka-Felden: Eine streitbare Volksbildnerin
Präsentation einer Broschüre mit bisher unveröffentlichten Originaldokumenten zum Leben und Werk der ersten Professorin für Kunsterziehung in Österreich. Anschließend Podiumsdiskussion mit: Mag.a Eva Blimlinger (Rektorin der Akademie der Bildenden Kunst, angefragt), Dr. Christian Stifter (Direktor des Österreichischen Volkshochschularchivs) und Dr. Tom Waibel (Redakteur der Broschüre, Wiener Kunstschule).

Do., 13.2., 18:00
Folgen der Gewalt: Wie hilft Helfen? http://www.youtube.com/watch?v=C9Kp-xCkE6Q
VertreterInnen von Institutionen zur Betreuung von Kinder und Jugendlichen ergreifen das Wort. Diskutiert wird über strukturellen Bedingungen und Schwierigkeiten in der Arbeit mit jungen Menschen, Prävention von Gewalt, gesellschaftliche Veränderungen in der Erziehung und den Schnittstellen zwischen Pädagogik und Kunst.
Es diskutieren:
Peter Sarto (Ombudsmann der Kinder- und Jugendanwaltschaft Wien)
Dr. Christine Koska (Ärztliche Leiterin der Initiative "Die Boje")
Renate Hochferner (Leiterin des "Die Möwe"-Kinderschutzzentrums Mödling)
Werner Mayer MBA (Pädagogischer Leiter MAG ELF)
Helmut Oberhauser (Vertreter des Vereins "Ehemalige Heimkinder")
Robert Melzer (Vertreter Selbsthilfegruppe von/für Ex-Fürsorge-, Pflege- und Heimkinder)
Moderation: Christine Grabner (ORF – „Am Schauplatz“)

Do., 20.2., 18:00
Lesung: Verwaltete Kindheit http://www.youtube.com/watch?v=jF0JTiHK2Cs
Georg Hönigsberger und Imtraud Karlsson lesen aus ihrer jüngsten Publikation: Verwaltete Kindheit. Der österreichische Heimskandal. In diesem Buch kommen ehemalige Heimkinder zu Wort und es werden Lösungen aufgezeigt, wie die öffentlichen Institutionen Betroffene der Jugendfürsorge heute unterstützen können.

So., 23.2., 11:00
Finissage / Matinée: Dokumente des Aufbegehrens
Kritisches Resümee der Ausstellung KRIEG GEGEN KINDER mit sämtlichen Beteiligten: Patrik Detz, Isabel Fröschl, David Kurz, Brigitte Lunzer Rieder, Helmut Oberhauser, Michaela Putz, Peter Ruzsicska, Florian Steiner, Michael Tfirst, Tom Waibel und Peter Zawrel. 



Nachlese:
Michael Tfirst - Krieg gegen Kinder (Künstlerhaus Wien, den 17.02.2014)
http://www.youtube.com/watch?v=3QmLL8Ci9lc
Verflechtungen von Staat, Kirche und Arbeitsmarktverwaltung in Österreich
Doppelconference: Michael Tfirst, Peter Ruzsicska
Kamera: Tina Leisch
Moderation: Thomas Waibel


Ort
Künstlerhaus, Erdgeschoß
Karlsplatz 5
1010 Wien

+43 1 587 96 63
office@k-haus.at
www.k-haus.at

Öffnungszeiten
Täglich außer Mo 10:00 – 18:00 Uhr
Do 10:00 – 21:00 Uhr

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16.01.2014

PRESSEGESPRÄCH

JETZT SPRECHEN WIR: 

Für den Erhalt der Wiener Kunstschule -
für Vielfalt in der Bildungslandschaft!


Zeit: Do., 16.1.2014, um 10:00 UHR

Ort: KÜNSTLERHAUS, 1010 Wien, Karlsplatz 5, Erdgeschoß

im Rahmen der Ausstellung KRIEG GEGEN KINDER


Wir, die Studierenden und Lehrenden der Wiener Kunstschule, sprechen über

  • die drohende Schließung der Wiener Kunstschule sowie über die Konsequenzen für die Betroffenen und mögliche Auswege aus dem Dilemma
  • die Visionen der Schulgründerin Gerda Matejka-Felden, die die Wiener Kunstschule im Sinne eines freien Zugangs zur Kunst-Ausbildung vor 60 Jahren aus der Taufe hob
  • den drohenden Kahlschlag im Bildungsbereich
  • die ökonomischen Abgründe der Wissensgesellschaft
  • die kurzsichtige Verkürzung von Ausbildungszeiten
  • die drohende Homogenisierung von Kunstausbildungen
Wir laden Sie herzlich ein zu diesem brandaktuellem Beitrag zur Bildungsdebatte.
Es sprechen Tom Strutz (Studierendenvertreter), Barbara Höller (Lehrendenvertreterin) und Tom Waibel (Personalvertreter).
Wir informieren Sie über unsere wichtigsten Gründe für die Weiterführung der Wiener Kunstschule in der bestehenden Form.
Die ersten 200 Gründe gleich vorweg: Rund 160 Studierende und 40 Lehrende sollen Ende Mai auf die Straße gesetzt werden.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Die Studierenden und Lehrenden der Wiener Kunstschule

u.A.w.g.
Rückfragehinweis:
presse@kunstschule.at
Dr. Tom Waibel

Wiener Kunstschule,
15; Nobilegasse 23-25, 2. Stock
www.kunstschule.at, www.facebook.com/lehrende.wienerkunstschule


Wiener Kunstschule – Schließung 2014?:
http://www.kunstschule.at/?p=1800
„exit14: Fortsetzung folgt“
http://www.kunstschule.at/?p=1848
Presseinformation:
http://www.kunstschule.at/wp-content/uploads/2013/12/WienerKunstschule_Diplomausst_Aktionswoche_jan14.pdf
_________________________________________________________________
05.12.2013 - 23.02.2014

Video der Ausstellungseröffnung vom 05.12.2013:
https://www.youtube.com/watch?v=VPBjal8jMqc

Für alle Betroffenen ist der Eintritt in die Ausstellung kostenlos!
Zu diesem Zweck müssen die betroffenen Personen nur vor dem Besuch der Ausstellung das Kassapersonal informieren, dann wird ihnen freier Zutritt gewährt.
Die Ausstellung ist bis 23.02.2014 verlängert!
http://www.k-haus.at/de/kuenstlerhaus/aktuell/ausstellung/212/krieg-gegen-kinder.html


Foto: © 2013 David Kurz

Künstlerhaus:
Krieg Gegen Kinder
 
Wien - Im Künstlerhaus eröfnet am 5.12.2013 die Gemeinschaftsausstellung „Krieg gegen Kinder“ : Eine künstlerische Weiterführung der Debatte über die Gewalt in den Wiener Erziehungsheimen.

Fotografien, Installationen und Fundstücke: Die Ausstellung beleuchtet die institutionalisierte Gewalt gegen Kinder in den Wiener Erziehungsheimen. Die gezeigten Arbeiten haben einen besonderen Fokus auf das ehemalige Kinderheim „Hohe Warte“. Der derzeitige desolate Zustand des Bauwerks wird in zahlreichen Fotoarbeiten belegt und mit Installationen ergänzt. In Kombination mit Zitaten ehemaliger Heimbewohner und Passagen aus dem Bericht der HistorikerInnenkommission ist „Krieg gegen Kinder“ zugleich Beweisaufnahme als auch Interpretation. Die künstlerischen Arbeiten beziehen Position zur damals gängigen Praxis der Verschleierung von Fakten und den Systematiken einer „totalen Institution“. Der Titel der Ausstellung bezieht sich auf ein Gedicht von Peter Ruzsicska, der als einer der Mitwirkenden selbst in städtischer Kontrolle und Betreuung aufgewachsen ist.

Im Zuge der künstlerisch-wissenschaftlichen Recherche kam es zu einer intensiven Zusammenarbeit mit ehemaligen Bewohnern des "unheimlichen Schloss Bubenheim", wie die "Hohe Warte" auch bezeichnet wurde. Als sichtbares Ergebnis dieser Kooperation werden einige ausgesuchte künstlerische Arbeiten von Betroffenen in der Ausstellung Platz finden. Ergänzend leistet die Ausstellung auch Vermittlungsarbeit: Bücher, Zeitungsberichte und Videos erlauben den Besuchern, sich tiefer mit der Thematik auseinanderzusetzen.

Beteiligte Personen:
Isabel Fröschl
David Kurz
Michaela Putz
Florian Steiner

Kuratiert von Tom Waibel

Grafisches Konzept von Patrick Detz

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.


Für alle Betroffenen ist der Eintritt in die Ausstellung kostenlos!
Zu diesem Zweck müssen die betroffenen Personen nur vor dem Besuch der Ausstellung das Kassapersonal informieren, dann wird ihnen freier Zutritt gewährt.
Die Ausstellung ist bis 23.02.2014 verlängert!
http://www.k-haus.at/de/kuenstlerhaus/aktuell/ausstellung/212/krieg-gegen-kinder.html
 
DETAILS

Eröffnung:

05.12.2013,: ab 18:00 Uhr
Es spricht MMag. Dr. Andrea Smioski;
Mitautorin des Buches „Der Kindheit beraubt, Gewalt in den Erziehungsheimen der Stadt Wien“ (2012)

Lesung:

12.12.2013, ab 18:00 Uhr
Helmut Oberhauser liest aus seinem Buch „Die blaue Decke. Hinrichtung einer Kinderseele“.

Artist Talks:

An allen Samstagen ist von 14:00 – 18:00 Uhr die Künstler/innen anwesend.

Ausstellungsdauer:

verlängert vom 05.01.2014 bis 23.02.2014.
http://www.k-haus.at/de/kuenstlerhaus/aktuell/ausstellung/212/krieg-gegen-kinder.html
 
Ort:
Künstlerhaus, Erdgeschoß
Karlsplatz 5
1010 Wien

+43 1 587 96 63
office@k-haus.at
http://www.k-haus.at/

Öffnungszeiten:
Täglich außer Mo 10:00 – 18:00 Uhr
Do 10:00 – 21:00 Uhr

Kontakt:

Ich stehe Ihnen gerne für weitere Informationen zur Verfügung:
Mag. Michaela Putz
michaela.putz@gmail.com


http://mediencontent.at/krieggegenkinder

http://ruzsicska.lima-city.de/Krieg_gegen_Kinder/kgk_pressetext_20131114.pdf
http://ruzsicska.lima-city.de/Krieg_gegen_Kinder/kgk_flyer_rgb.pdf
http://ruzsicska.lima-city.de/Krieg_gegen_Kinder/kgk_Infobroschuere_20131114.pdf
Ausstellungsbroschüre:
http://www.k-haus.at/z/images/ausstellungen/2013/krieg_gegen_kinder/KriegGegenKinder_Broschuere.pdf
bzw
http://ruzsicska.lima-city.de/Krieg_gegen_Kinder/KriegGegenKinder_Broschuere.pdf
http://www.kunstschule.at/?p=1830
http://www.kunstschule.at/

Skandal am Rande:
Wiener Kunstschule - Schließung 2014?
http://www.kunstschule.at/?p=1800

Diplom-Ausstellung der Wiener Kunstschule

„exit14: Fortsetzung folgt“

Ausstellungszeitraum: 21. bis 23. Januar 2014
Vernissage: 20. Januar, 18 Uhr, Öffnungszeiten: 10 – 20 Uhr
Ort: Galerie “Freifläche”, c/o Wiener Kunstschule, Nobilegasse 23/2. Stock, 1150 Wien

http://www.kunstschule.at/?p=1848
Presseinformation:
http://www.kunstschule.at/wp-content/uploads/2013/12/WienerKunstschule_Diplomausst_Aktionswoche_jan14.pdf


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Klartext zur Atomkraft
KenFM im Gespräch mit: Holger Strohm (Teil 1):
http://www.youtube.com/watch?v=DT92Seqk7pw
KenFM im Gespräch mit: Holger Strohm (Teil 2):
http://www.youtube.com/watch?v=pM6yIxYe5DY
Ich & DU: Komplette KenFM-Sendung über Uranmunition vom 21.8.2011 / 17.4.2011:
http://www.youtube.com/watch?v=y2qBXMribXY

Siehe auch:
http://www.friedlich-in-die-katastrophe.de/
http://www.edition-nautilus.de/programm/politik/buch-978-3-89401-748-4.html
Friedlich in die Katastrophe - Doku - Ausschnitte:
http://www.youtube.com/watch?v=lvPmVv5pHyA

Siehe z. B. Fukushima (21.10.2013):
28 Signs That The West Coast Is Being Absolutely Fried With Nuclear Radiation From Fukushima:
http://thetruthwins.com/archives/28-signs-that-the-west-coast-is-being-absolutely-fried-with-nuclear-radiation-from-fukushima
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Informatives aus der Parteienlandschaft
http://schwarzbuchoevp.at/
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Nachlese HPD (Humanistischer Pressedienst) vom 22.12.2010 · Nr. 10920
Präzedenzfall: Rentenzahlungen sind möglich
http://hpd.de/node/10920
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18.12.2013
Grossdemonstration H-A-C und BIK
Die ehemaligen und jetzigen Betroffenen der Missstände der Jugendwohlfahrt
sammeln sich zur Großdemo.
Wien Stephansplatz bis Parlament 15:00 - 19:00 Uhr
http://kind24.co.at/events/grossdemonstration-h-a-c-und-bik?xg_source=activity
http://h-a-c.info/
http://www.youtube.com/watch?v=nrrRo8vupXg
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06.12.2013

Jugendfürsorge und Gewalt

Konzept und Organisation: Gertrude Czipke

In den Heimen, in die von der Wiener Jugendfürsorge»Zöglinge« eingewiesen wurden, gab es Gewalt, und zwar sowohl  Gewaltexzesse als auch andauernde psychische und physische Gewalt. Erst spät ist es zu einer Abgrenzung von jenen Traditionen des Umgangs mit »Asozialen« gekommen, die sich – über das Jahr 1945 hinaus – jahrzehntelang und bis in die Gegenwart fortsetzen konnten.
Bei der Tagung soll der Frage nachgegangen werden, welche Techniken der Stigmatisierung, Verfolgung, Bestrafung, Absonderung und Internierung angewendet wurden und mit welchen gesellschaftlichen Diskursen diese Praktiken verknüpft sind.

Freitag, 6.12.2013
Ort: Österreichisches Museum für Volkskunde,
Laudongasse 15–19, 1080 Wien

Anmeldung: Wir ersuchen Sie, sich möglichst bis zum
15.11.2013 per E-Mail (iwk@iwk.ac.at) oder per Telefon
(01–317 43 42) anzumelden. http://www.univie.ac.at/iwk/

►9.45 Uhr
Begrüßung
►10.00–11.00 Uhr
Anna Bergmann (Innsbruck): Historische Wurzeln der Gewaltstrukturen in Kinderheimen bis in die 1970er-Jahre
►11.00–12.00 Uhr
Gertrude Czipke (Wien): Zeitgeist oder Verbrechen?
►12.00–13.00 Uhr
Peter Becker (Wien): Prostitution und Gesellschaftsschutz – auf dem Weg zur Entrechtung von Frauen
►13.00–14.00 Uhr
Ernst Berger (Wien): Gewalt in Heimen und die Folgen
►14.00–15.00 Uhr
Mittagspause
►15.00–16.00 Uhr
Marion Wisinger (Wien): Institutionalisierte sexuelle Gewalt an Heimkindernam Beispiel des Mädchenheims Schloss Wilhelminenberg
►16.00–17.00 Uhr
Ingrid Bauer (Salzburg): Abgestempelt und ausgeliefert. Befunde zur Verantwortungskette im und hinter dem System der österreichischen Fürsorge- und Heimerziehung nach 1945 – am Fallbeispiel Salzburg
►17.00–18.00 Uhr
Reinhard Sieder (Wien): Der Kindheit beraubt. Gewalt in den Erziehungsheimen der Stadt Wien
►18.00–19.00 Uhr
Hemma Mayrhofer (Wien): Kontrollversagen hinter Normalitätsfassaden: Zur Beschaf-fenheit institutioneller Gelegenheitsstrukturen fürMissstän-de in Heimen am Beispiel der Wiener Jugendwohlfahrtin den 1970er-Jahren
►19.00–20.00 Uhr
Georg Hönigsberger/Irmtraut Karlsson (Wien): Heimskandale – wer wissen wollte, konnte alles wissen


Koordinatorin und Vortragende:
Ingrid Bauer: Zeit- und Kulturhistorikerin an der Universität Salzburg; mit R. Hoffmann Leitung des Forschungsprojekts über »Jugendwohlfahrt, Fürsorgeerziehung und Fremdun-terbringung in Salzburg nach 1945«.
Peter Becker: lehrt an der Universität Wien österreichische Geschichte mit Schwerpunkt im 19. und 20. Jahrhundert.
Ernst Berger: Kinder- und Jugendpsychiater, Kommissionslei-ter der Volksanwaltschaft (Menschenrechte).
Anna Bergmann: Professorin für Kulturgeschichte an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder und Senior Lecturer an der Universität Innsbruck.
Gertrude Czipke: Studium der Zeitgeschichte, Psychotherapieausbildung, langjährige Mitarbeiterin an Projekten des Unterrichtsministeriums.
Georg Hönigsberger:Journalist bei der Zeitung »Kurier«; vgl. http://kurier.at/meinung/blogs/heimskandal-at.
Irmtraut Karlsson: Psychologin, ehem. Leiterin der Sozialpädagogischen Grundlagenforschung in der MA 11, zwischen 1980 und 1986 Generalsekretärin der sozialistischen Fraueninternationale in London, langjährige Bundesrätin und Abgeordnete zum Nationalrat (SPÖ).
Hemma Mayrhofer: Soziologin, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie, Lektorin am Institut für Soziologie der Universität Wien.
Reinhard Sieder: Professor am Institut für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte Wien, Publikation: (gem. mit Andrea Smioski) »Der Kindheit beraubt. Gewalt in den Erziehungsheimen der Stadt Wien« (2012).
Marion Wisinger: Historikerin, Politologin; wissenschaftliche Koordinatorin der Kommission Wilhelminenberg am Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie der Universität Wien

http://www.univie.ac.at/iwk/jugendfuersorge_und_gewalt.html

Reaktionen:
Wir Hacklerkinder wurden im Stich gelassen! (08.01.2014)
http://www.kerstinkellermann.com/2014/01/wir-hacklerkinder-wurden-im-stich-gelassen/
bzw:
http://ruzsicska.lima-city.de/Wir_Hacklerkinder_wurden_im_Stich_gelassen_08.01.2014.pdf

Einige Videos der Veranstaltung im Volkskundemuseum vom 06.12.2013:
Gertrude Czipke- 06.12.2013:
https://www.youtube.com/watch?v=PsuvZdawJn0
Ernst Berger - Wien - 06.12.2013
https://www.youtube.com/watch?v=WKAyqoShtNU
Marion Wisinger-Wien-06.12.2013:
https://www.youtube.com/watch?v=l0iRh3NPjRQ
Ingrid Bauer-Wien-06.12.2013:
https://www.youtube.com/watch?v=VHBNkaNUn8w
H.Mayrhofer,R.Sieder-Wien-06.12.2013:
https://www.youtube.com/watch?v=J0NIfIXa3nQ

Sendereihe ’Gewalt an Kindern‘ - Vorträge einer Innsbrucker Tagung (Februar 2013):
Teil1: http://cba.fro.at/105676
Teil4: http://cba.fro.at/106744
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21.11.2013

Podiumsdiskussion Kinderarmut
http://kind24.co.at/events/podiumsdiskussion-kinderarmut
Weltmuseum Wien, Neue Burg Heldenplatz, 1010 Wien,
21. November 2013 von 18:00 bis 20:00

Kinderarmut - nicht nur in der Dritten Welt?
2010 war das Europäische Jahr zur Bekämpfung von Armut und Ausgrenzung. Was hat sich geändert? Die Zahl an armen Kindern auf der ganzen Welt ist fast nicht vorstellbar. Dabei wird Armut in Hinblick auf die Dritte Welt anders verstanden. Dort geht es wirklich konkret darum, genug Essen oder Trinken zur Verfügung zu haben. Wie sieht es in Österreich aus? Was bedeutet bei uns Kinderarmut? Gibt es diese in Österreich?
Es diskutieren:
Mag.a Birgit Hebein, Grüne Gemeinderätin in Wien, Diplomierte Sozialarbeiterin (tätig bei Caritas Bahnhof Sozialdienst), Sozialsprecherin der Wiener Grünen.
MMag. Michael Hörl, Betriebswirt, Erwachsenenbildung, Lehrer für wirtschaftliche Fächer an einer Tourismusschule, Autor des Buches "Die Gemeinwohl-Falle".
Prof. Dr. Christine Stelzer-Orthofer, Institut für Gesellschaftspolitik und Sozialpolitik der Johannes Kepler Universität Linz.
Dagmar Rehak, Mindestsicherung, alleinerziehende Mutter eines minderjährigen Sohnes.
Univ. Prof. Dr. Johann Missliwetz, Department für Gerichtliche Medizin, Medizinische Universität Wien, Arzt für Psychotherapie, Verfasser Schwarzbuch Familienrecht der BIK.
Moderation: Dr. Johann Berger, stv. Chefredakteur, grafische Gestaltung und Produktion der Zeitschrift GEWINN.
Nach der Veranstaltung besteht die Möglichkeit, sich in Kleingruppen am Buffet  auszutauschen und zu vernetzen.

Eine Veranstaltung der Bürgerinitiative Kinderrechte
http://kind24.co.at/

Siehe Video der Veranstaltung: http://www.youtube.com/watch?v=Sm7gCMf8Mw4
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20.11.2013

Bernd-Christian Funk
Institut für Staats- und Verwaltungsrecht
Katharina Rueprecht
Elisabeth Kammerlander
Verein Victims Mission
Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte
Symposion
Maßnahmenvollzug
Sinnhaftigkeit - Verantwortung - Menschenrechte
am Mittwoch, den 20. November 2013
um 9:00 Uhr
Juridicum Dachgeschoß
Universität Wien
Rechtswissenschaftliche Fakultät
A-1010 Wien, Schottenbastei 10-16
http://victimsmission.com/wp-content/uploads/2013/10/Symposion.pdf
http://victimsmission.com/
Anmeldung: elisabeth.kammerlander@gmx.at

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14.11.2013

Future Lab Planungswerkstatt

Am 14.11. um 18h ist die Planungswerkstatt 1010, Friedrich Schmidt Platz 9, für reserviert. Nach einem kurzen Impulsreferat wird es die Möglichkeit zur Diskussion geben.
Es wäre wünschenswert, wenn Vertreter und Vertreterinnen aller Initiativen sich einfinden würden!!! Wir füllen den Raum und bekommen Unterstützung am 18.12.!
http://kind24.co.at/events/future-lab-planungswerkstatt?xg_source=activity
http://kind24.co.at/
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13.11.2013, 20:00 Uhr
BUCHPRÄSENTATION
Mittwoch, 13.11.2013, 20:00 Uhr
Verwaltete Kindheit - Der österreichische Heimskandal

Anmeldung (Zuschauerzahl begrenzt!): http://www.hamakom.at/index.php?eid=151

Theater Nestroyhof - Hamakom, Nestroyplatz 1, 1020 Wien
T +43 1 8900 314, F +43 1 8900 314 - 15
contact@hamakom.at
 
Autoren:
Georg Hönigsberger, Irmtraut Karlsson

Es lesen:
Erni Mangold, Karl Markovics

 

Einleitende Worte:
Karl Welunschek

Projektleitung:
Karl Welunschek, Brigitte Swoboda
Livemitschnitt der Veranstaltung vom 13.11.2013:
YouTubeVideo: http://www.youtube.com/watch?v=rycn6R-zdPQ
mp3: http://www.reflex.at/~michael.strauss/downloads/hamakom.mp3

seit 31.07.2013 Buchempfehlung:


http://www.kral-verlag.at/kralverlag/index.php?option=com_content&view=article&id=370%3Akinder&catid=6%3Aprogramm&Itemid=1

Georg Hönigsberger / Irmtraut Karlsson
Verwaltete Kinder
Der österreichische Heimskandal

Kral Verlag
ISBN: 978-3-99024-189-9
Erscheinungsdatum: Mitte Oktober 2013

...mit ausführlichem Kapitel klarer, harter und starker Fakten über das Kinderheim Wimmersdorf in Niederösterreich...




Siehe auch Artikel KURIER, vom 09.11.2013:
http://kurier.at/chronik/wien/ernie-mangold-aufarbeiten-und-entschuldigen/34.886.003
Nachlese vom 14.11.2013:
http://kurier.at/chronik/oesterreich/eine-lesung-gegen-das-schweigen-im-kinderheim-skandal/35.734.101

Weitere Buchpräsentationen:

13. November,
20 Uhr Theater Hamakom, Nestroyplatz 1, 1020 Wien. Einleitende Worte: Karl Welunschek; es lesen Erni Mangold und Karl Markovics.

28. November,
19 Uhr, Republikanischer Club, Rockhgasse 1, 1010 Wien; Gespräch mit Irmtraut Karlsson und Georg Hönigsberger; Moderation: Christine Grabner.

6. Dezember,
19 Uhr, Volkskundemuseum, Laudongasse 15–19, 1080 Wien. Lesung im Rahmen einer Tagung zur Heimerziehung.
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13.10.2013 - 24.10.2013
Artikel von Georg Hönigsberger, KURIER:
Phantom-Kinderheim im Schatten der Nazis
Ehemaligen Erzieherinnen werden Prügel und sexueller Missbrauch vorgeworfen: Alltag im Kinderheim Wimmersdorf.
http://kurier.at/chronik/niederoesterreich/wimmersdorf-phantom-kinderheim-im-schatten-der-nazis/30.715.508
[Anmerkung, Peter Ruzsicska: Detaillierte Anmerkungen zum folgenden Interview innerhalb des Artikels mit Onkel Heinz alias Heinz Hebar folgen erst, wenn ggf. Aussagen bei Gericht erfolgten etc...]

"Irgendwelche Straftaten sind nicht verübt worden"

Ein ehemaliger Erzieher des Kinderheimes Wimmersdorf will von sexuellen Übergriffen im Heim nichts wissen. In anderen Heimen hingegen kann er sich "das schon vorstellen".

Nach schwerwiegenden Vorwürfen von ehemaligen Heimkindern, die das Kinderheim Wimmersdorf, Niederösterreich, betreffen, erklärte sich ein ehemaliger Erzieher bereit, dazu Stellung zu nehmen. Er hat sich ausbedungen, anonym zu bleiben, weshalb sein Name von der Redaktion auf Franz Z. geändert wurde. Dieser Franz Z. war nach eigenen Angaben von 1967 bis 1969 Erzieher in Wimmersdorf. Seine Frau war ebenfalls als Erzieherin in dem Heim.

Das nachstehende Interview ist die von Franz Z. autorisierte Fassung und hat in manchen Passagen mit dem eigentlich geführten Gespräch kaum noch etwas zu tun. Wir wollen den geschätzten Leserinnen und Lesern dennoch die Möglichkeit geben, seine Ausführungen zu lesen, weil sie doch Einblicke in den Heimalltag gewähren.

Franz Z.s Frau wird von ehemaligen Heimkindern vorgeworfen, die Buben in den 1970er-Jahren sexuell missbraucht zu haben. Im ursprünglichen Interview hat Franz Z. auf diese Anschuldigungen geantwortet, zog diese Antwort jedoch nachträglich zurück. In seiner autorisierten Fassung nimmt er aber allgemein zum Thema Gewalt und Missbrauch Stellung: „Irgendwelche Straftaten an Kindern sind nicht verübt worden. Weder sexuell noch gewalttätig.“

Im Übrigen greift Franz Z. auch den ORF an, der im Jahr 2012 in der Sendereihe „Am Schauplatz“ zwei Reportagen über das Kinderheim Wimmersdorf gebracht hat. Die Stellungnahmen von ORF-Redakteurin Christine Grabner finden sie im unteren Abschnitt.

KURIER: Herr Z., Sie waren Erzieher im Kinderheim Wimmersdorf?

Franz Z.: Ich war 1963 beim Jugendamt Amtsvormund und wollte Erzieher werden, weil ich diesen Beruf sehr positiv gesehen habe und zwar aus eigener Erfahrung. Als elfjähriger, körperlich schwacher Bub habe ich einen Sommermonat in einem Ferienlager verbringen müssen. Das war ein Schock für mich, ich bin fast umgekommen vor Heimweh. Nach einer für mich furchtbaren Woche ist ein Erzieher auf mich aufmerksam geworden, hat mich beschützt und sich überhaupt um mich angenommen. Das war prägend für mich.

Jetzt wird über diese Berufsgruppe nur negativ berichtet, und ich bin dem KURIER dankbar für die Möglichkeit zu einer unzensurierten Stellungnahme. Im Gegensatz dazu hat der ORF zwei vernichtende Sendungen über das Heim gebracht, und die verantwortliche Redakteurin hat mir ein Interview verweigert. Das habe ich mehrmals vehement und schriftlich verlangt, es hat alles nichts genützt. Auch vorgelegte Unterlagen wurden von ihr nicht berücksichtigt. Durch die Einhaltung der Meinungsvielfalt können sich KURIER-Leser eine eigene Meinung bilden. Den ORF-Sehern wurde hingegen die Meinung der Redakteurin vorgesetzt, getarnt als objektive Reportage.

Welche Ausbildung hatten Sie?

Ich hatte die Matura. Für die Erzieher-Ausbildung habe ich mich sehr interessiert. Ich musste jedoch erkennen, unter welchen weltfremden Bedingungen die stattgefunden hätte. Alles war auf die Führung von Gruppen von Jugendlichen aufgebaut. Es wurde von mir verlangt, ich solle ein Instrument lernen, zumindest Flöte, und mich auch mit Laubsägearbeiten befassen. Das war aber wirklich nicht notwendig. Die Kinder, die ins Heim gekommen sind, waren ja komplett verunsichert. Die haben einen Ansprechpartner gebraucht, um mit ihm zu reden, und keinen Flötenspieler. Das Herausreißen aus dem häuslichen Milieu und die Überstellung in ein Heim haben sie sehr beschäftigt. Sie waren verwirrt und einsam. Das musste alles verarbeitet werden. Die wichtigen Einzelgespräche fanden sehr selten statt. Wegen meiner Arbeitsüberlastung, denn ich führte eine Gruppe mit 25 Zöglingen.

Die Kinder und Jugendlichen haben ständig Kontakt gesucht, ich hatte aber dafür zu wenig Zeit, und sie haben sich enttäuscht zurückgezogen. Das Flötenspielen, das Vogelhäuschenbauen oder Volksliedersingen hat sie wenig interessiert. Damals haben sie die Rolling Stones begeistert. Das Individuelle konnte wegen Personalmangel nicht gefördert werden. Die Kinder waren wirklich arm.

Das war auch in Wimmersdorf so?

In Wimmersdorf war es nicht anders. Der finanzielle Druck war ja so stark. Die Gemeinde Wien hat so wenig gezahlt. Aber nicht aus Willkür, sondern weil dem Jugendamt einfach keine finanziellen Mittel zur Verfügung standen. Die Öffentlichkeit hat auch damals, im Gegensatz zu heute, kein Verständnis für Heimkinder gehabt. Man muss bedenken, dass es in den Wiener Krankenanstalten schmutzige, abgewohnte Krankensäle mit 30 Betten gegeben hat. Dort wurden sogar, heute undenkbar, medizinische Eingriffe vorgenommen. Jetzt gibt es eine Beschwerdestelle für Patienten, und so eine Stelle sollte auch für Jugendliche eingerichtet werden.

Um auf Ihre Frage zurück zu kommen: Den Zöglingen in den städtischen Heimen ist es ja noch schlechter gegangen. Die Heimzöglinge von der Hohen Warte waren miserabel gekleidet. In Wimmersdorf hat die Frau Direktor ihre Pension nicht für sich, sondern für die anvertrauten Zöglinge verwendet und hat dadurch eine individuelle Kleidung ermöglicht.

Wie lange waren Sie als Erzieher im Heim?

Ich war rund zwei Jahre von 1967 bis 1969 in Wimmersdorf Erzieher. Dann bin ich in die Privatwirtschaft gegangen, habe aber weiterhin im Heim gewohnt, war in das Heimgeschehen integriert und habe auch regelmäßig Ausflüge mit Heimkindern unternommen. Dabei habe ich immer meinen Sohn mitgenommen, der sich in die Reihe der Zöglinge einreihte und mit den Zöglingen auch das beste Verhältnis hatte.

Bei meiner Tätigkeit in der Privatwirtschaft habe ich bei geringerer Anstrengung mehr verdient und habe auch mehr Freizeit gehabt. Da habe ich richtig erkannt, wie anstrengend der Job eines Erziehers ist. Deshalb findet man auch keine Leute dafür. In einer solchen Situation kommt es zwangsläufig zu negativen Auslesen. Deshalb kann man aber nicht eine ganze Berufsgruppe pauschal diffamieren.

Einmal war ich in der Hohen Warte bei einem psychologischen Vortrag mit Arbeitskreis. Dabei haben sich die Teilnehmer vorgestellt, alles Erzieher und Erzieherinnen. Ich war der einzige, der selbst ein Kind hatte. Alle anderen waren kinderlos und ohne partnerschaftliche Beziehung. Das waren lauter Einzelpersonen. Ich habe mir damals gedacht, dass dies dem Dienstgeber auffallen müsste. Jetzt, wo aufgedeckt wurde, dass es in manchen Heimen zu sexuellen Übergriffen gekommen ist, kann ich mir das vorstellen.

Gab es auch in Wimmersdorf sexuelle Übergriffe?

Nein, in Wimmersdorf nicht. Das kann ich dezidiert ausschließen. Und zwar deshalb, weil dies hätte nicht geheim gehalten werden können. Die Kinder haben scharf beobachtet. Es wäre schon aus Sensationslust zur Aufdeckung gekommen. So eingeschüchtert wie in anderen Heimen waren unsere Kinder nicht. Irgendwelche Straftaten an Kindern sind nicht verübt worden. Weder sexuell noch gewalttätig.

Sexuelle Übergriffe zwischen den Burschen?


Höchstens, wie es auf allen Schulskikursen vorkommt. Sexuelle Handlungen gab es sicher, wie es wohl auch bei Pfadfindertreffen vorkommt. Wenn ich an das Ferienlager als Kind denke und an meine Skikurse als Schüler, so kann ich mich erinnern, dass es bei jeder dieser Veranstaltungen immer Mitschüler gegeben hat, die in dieser Richtung etwas unternommen haben, die waren aber in der Minderheit.

Mir wurde erzählt, dass Heimkinder Ihr Auto waschen mussten. Und dass die Kinder das Schwimmbad mit einer ätzenden Flüssigkeit reinigen mussten, wobei einige in Ohnmacht gefallen seien.

Niemand ist bei uns in Ohnmacht gefallen! Aber zuerst zum Autowaschen:

Ja, zwei, drei Mal, haben Kinder mein Auto gewaschen, aber die haben sich direkt darum gerissen, weil sie dadurch von der Gruppe weggekommen sind. Das Leben in der Gruppe war so unattraktiv. Aber da kann man niemand verantwortlich machen, das ging organisatorisch nicht anders. Mein PKW war übrigens immer im Bereich des Kinderheims geparkt. In all den Jahren ist es nicht zu einer einzigen mutwilligen Beschädigung gekommen. Regelmäßig haben Kinder für meine Frau und mich Kaffee zubereitet. Die Kaffeemaschine stand in unserer Wohnung. Das jeweilige Kind war bei dieser Arbeit unbeaufsichtigt. Dann wurde der fertige Kaffee gebracht, und das war mit längeren Wegen durch Gänge verbunden. Die Situation war auch hier so entspannt, dass wir nie daran gedacht hätten, dass uns eines der Kinder in den Kaffee spuckt. In anderen Heimen wie Wilhelminenberg, Hohe Warte oder Biedermannsdorf wäre das undenkbar gewesen.

Zu der Behauptung, man hätte ein Schwimmbad reinigen müssen, möchte ich folgendes sagen: Als die Missstände in diversen Heimen aufgedeckt wurden, ist eine winzige Gruppe von Ex-Zöglingen aufgetreten, die behauptet hat, im Kinderheim Wimmersdorf hätte es ähnliche Zustände gegeben, sie wären zu schweren Arbeiten herangezogen worden und deshalb stünde ihnen eine finanzielle Entschädigung zu. Wegen ihrer Vorstrafen wie Brandstiftung, Tierquälerei, Einbruch, schwerer Körperverletzung und jahrelangem Aufenthalt in Stein wäre es sinnvoll gewesen, deren Angaben einer kritischen Prüfung zu unterziehen. Das ist nicht geschehen, denn alle haben vom Weissen Ring eine Entschädigung erhalten. Das verstehe ich nicht, denn der Weisse Ring hat es sich zur Aufgabe gemacht, Opfer von Verbrechen zu unterstützen und Ihnen Spendengelder zukommen zu lassen. Wieso verteilt der Weisse Ring Spendengelder an Leute, die aus Spaß Tiere langsam umbringen und schwer vorbestraft sind?

Zu der Zeit, in der diese Ex-Zöglinge im Kinderdorf Wimmersdorf gewesen sind, waren auch andere Zöglinge dort. Häufig aus übelsten häuslichen Verhältnissen. Nach jahrelangem Aufenthalt ergriffen sie einen Beruf, gründeten eine Familie und wurden nicht straffällig. Das ist der Regelfall. Viele hielten weiterhin Kontakt mit ehemaligen Erziehern, kamen wieder in das Heim, stellten ihre Familien vor, und oft kam es auch zu einem jahrelangen Briefwechsel. Diese Ex-Heimkinder, die es ebenfalls im Leben immer schwer gehabt haben, bekommen keine Entschädigung. An die Ausnahmen, also jene mit schweren Vorstrafen, werden vom Weissen Ring Spendengelder verteilt.

Ein ehemaliger Zögling schildert, dass für ihn das Heim Wimmersdorf schlimmer als der Spiegelgrund zur Nazi-Zeit war. Er war in beiden Heimen.

Da haben wir einen anderen, der war in der Nazi-Zeit bei uns im Heim und schreibt, dass er nur das Beste über die Frau Direktorin berichten kann. Mein Schwiegervater war notgedrungen Parteimitglied, aber nie aktiv.

Die Schwiegermutter auch

Ja. Und der Schwiegervater war Bürgermeister, weil es die einzige Möglichkeit war, der deutschen Wehrmacht zu entkommen. Irgendwelche Nazi-Handlungen hat es nie gegeben.

Mussten Sie auch wochenlang Milchnudeln essen?

Nein, natürlich nicht. Auch niemand anderer musste wochenlang Milchnudeln essen. Richtig ist, dass es manchmal Milchnudeln gegeben hat. Die haben den Erziehern genauso wenig geschmeckt wie den Kindern.

Schwester Mimi soll eine fürchterliche Schlägerin gewesen sein. Zum Beispiel bei der Kleidungsausgabe.


Die Tante Mimi war streng und unbeliebt. Sie war aber keine Schlägerin.

Ein Heimkind erzählt von alten, gestopften Unterhosen.


Vielleicht gab es alte Unterhosen. Die Kleidung war teils privat, teils aus dem Heim. Wir waren ein offenes Heim. Die Kinder sind in das Dorf gegangen, ein Teil ist nach Sieghartskirchen in die Schule gefahren, und die waren immer zeitgemäß angezogen. Die Frau Direktor hat bei der Kleidung privates Geld dazugegeben und hat auch Bekleidungswünsche der Kinder erfüllt. Zum Beispiel hat sie es ermöglicht, dass sich Heimkinder selbst die Schuhe auswählen konnten. Dann ist es schon vorgekommen, dass sich Zöglinge die teuersten modischen Schuhe besorgt und anschließend damit Fußball gespielt haben.

Mehrere ehemalige Zöglinge erinnern sich, dass sie von der Heimleiterin windelweich geprügelt wurden. Mit Schlapfen, mit der Hundeleine, mit Fäusten und Füßen.

Zum Thema Ohrfeigen übergebe ich Ihnen ein Schreiben eines ehemaligen Heimzöglings. Darin schreibt er, dass er vier Jahre lang Zögling im Kinderheim war und nur das Beste über die Heimleiterin berichten kann. Sie war streng und natürlich hat es auch manchmal Ohrfeigen gegeben, aber niemals Misshandlungen. Sie war immer sehr um unser Wohlergehen besorgt.

Berüchtigt soll der Teppichklopfer der Heimleiterin gewesen sein.

Die Frau hat in ständiger Angst gelebt, dass ein Kind krank wird oder sich verletzt.

Eine Erzieherin soll Heimkinder zum Heim nach Judenau mitgenommen haben und ihnen dort zwei behinderte Mädchen zum Sex zugeführt haben.

Also das halte ich für ausgeschlossen. Das hätte sich im Heim in Windeseile verbreitet. Da viele Kinder sehr aufgepasst haben. Das wäre aus Neid, Sensationslust und Imponiergehabe sofort durchgesickert. Nur bei sexuellen Handlungen der Buben untereinander wurde geschwiegen. Alles, was Mädchen betroffen hat, Liebesbriefe, Küsse bei den wöchentlichen Ausgängen, Treffen oder Ähnliches hat sofort im Heim die Runde gemacht.

Es war 1980 auch ein Mädchen in Wimmersdorf.

Ja. Das war die Schwester eines Heimzöglings, und die Schwiegermutter hat sich von der MA11 breitschlagen lassen und hat sie aufgenommen, weil sie von ihrem Bruder nicht getrennt werden sollte. Daraufhin mussten unter Anleitung des Jugendamtes Veränderungen im sanitären Bereich und im Schlafbereich durchgeführt werden. Sie musste in einem getrennten Schlafbereich zu den Buben in unmittelbarer Umgebung einer Erzieherin schlafen. Wenn diese Erzieherin im Urlaub war, musste gemäß MA11 eine andere Erzieherin im unmittelbaren Nahbereich ständig für das Mädchen erreichbar sein.

Sie hat im Schlafsaal mit den Buben geschlafen?

Das kann ich mir nicht vorstellen, denn meine Schwiegermutter hat die Anweisung des Jugendamtes immer befolgt.

Das Mädchen soll bei den Burschen untergebracht gewesen sein und dort vielfach vergewaltigt worden sein.

Das weiß ich nicht.

Warum glauben Sie, werden nun von vielen ehemaligen Zöglingen diese Anschuldigungen erhoben?

Ich sage Ihnen, dass das mit finanziellen Forderungen einer kleinen Gruppe von Ex-Zöglingen zusammenhängt. Es ist klar, dass die Opfer von Klöstern und von Heimen nie zu einer Entschädigung gekommen wären, wenn sie nicht laut aufgeschrien hätten und dadurch auf sich aufmerksam gemacht hätten.

Nur gibt es Gruppen von schwer Vorbestraften, denen eigentlich keine Entschädigung zusteht, die aber am lautesten schreien, und die Erfahrung gemacht haben, dass man auf Grund von Verleumdungen mit größeren Geldzuweisungen rechnen kann. Da ist einiges außer Kontrolle geraten.

Vor zwei Jahren wurde Missbrauch und Gewalt im Bereich der katholischen Kirche aufgedeckt. Nach einiger Zeit auch in Heimen der Stadt Wien. Für die weitere Bearbeitung im kirchlichen Bereich wurde die Klasnic-Kommission eingerichtet und für die Wiener Heime die Dr. Helige-Kommission. Beide Damen verfügen in der Öffentlichkeit über hohes Ansehen und haben sich ausbedungen, dass sie unabhängig, also unbeeinflusst, arbeiten können.

Frau Klasnic hat jeden Fall einzeln betrachtet und dann finanzielle und therapeutische Maßnahmen zuerkannt. Sie hat geholfen. Generelle Angriffe auf die Kirche hat sie nicht zugelassen. Kein kirchlicher Entscheidungsträger wurde in diese Angelegenheiten hineingezogen. Einige wenige kirchliche Institutionen müssen noch mit Klagen rechnen, sonst ist aber durch die Arbeit der Klasnic-Kommission eine Beruhigung eingetreten.

Frau Dr. Helige hat eine andere Vorgangsweise gewählt. Sie trifft generelle Aussagen und lässt keine Gegenstimmen zu. Ich habe sie zwei Mal angeschrieben und keine Antwort erhalten. Jetzt werden sogar der Bürgermeister Häupl, der Stadtrat Oxonitsch und Dr. Jesionek angegriffen. Die Opfer, die finanzielle Entschädigung erhalten haben, sind unzufrieden. Jeder glaubt, er wäre ungerecht behandelt worden, weil andere höhere Beträge erhalten hätten. Die Stadt Wien muss in Zukunft mit einer Vielzahl an Klagen rechnen. Durch die Dr. Helige-Kommission ist keine Beruhigung eingetreten. Ich bemühe mich, sachlich zu bleiben, aber hier bin ich der Meinung, dass Frau Dr. Helige ein Chaos verursacht hat.

Frau Dr. Helige stellt Tatsachen fest. Erklärt einschränkend dazu, dass ihre Kommission nicht mit einem Gericht vergleichbar ist und übersieht dabei, dass ihre Feststellungen in der Praxis die Auswirkungen von letztinstanzlichen Gerichtsurteilen haben. Sie missachtet den Grundsatz „Audiatur et altera pars“. Das begründet sie damit, dass mit den meisten Verantwortlichen nicht mehr gesprochen werden kann, weil sie bereits verstorben sind. Und was ist mit den noch Lebenden? Mir verwehrt sie das Recht auf Stellungnahme. Auf diese Weise erzeugt sie kein sicheres Wissen, und ihre Untersuchungen sind so angelegt, dass sie Verleumdern Tür und Tor öffnet, und meine Familie und ich sind die Leidtragenden.

Irmtraut Karlsson hat herausgefunden, dass Wimmersdorf gemeinsam mit dem Wilhelminenberg und der Hohen Warte eigentlich bereits 1975 sofort geschlossen hätte werden müssen.

Es ist mir unverständlich, dass Frau Karlsson das Kinderheim Wimmersdorf im gleichen Atemzug wie Wilhelminenberg und der Hohen Warte nennt. Dort waren die Kinder eingesperrt. Wenn sich sadistische Erzieher, Lehrer oder Geistliche in diesem schlechten Sinn entfalten möchten, brauchen sie dazu eine ganz bestimmte Voraussetzung, nämlich eine geschlossene Einrichtung. Immer spielt sich alles hinter dicken Klostermauern ab oder an anderen besonders abgeschirmten Orten wie eben am Wilhelminenberg oder in der Hohen Warte. Damit nichts herauskommt, müssen die leidenden Kinder total von der Außenwelt abgegrenzt sein, und in diesen beiden städtischen Heimen waren sie das oft jahrelang. Frau Karlsson hätte doch den Unterschied bemerken müssen. Das Kinderheim Wimmersdorf war ein offenes Heim mit zuerst monatlichen Ausgängen. Im Laufe der Jahre ist das immer liberaler gehandhabt worden und zuletzt gab es an jedem Wochenende Ausgang. Da sind also die 80 Kinder am Samstag nach Wien gefahren, und sind dann am Sonntag wieder vollzählig ins Heim zurückgekommen.

Dem Vernehmen nach soll es in diesen beiden Heimen auch keine Kontrolle gegeben haben. Wimmersdorf wurde ständig kontrolliert. Zum Beispiel von der Kinderärztin Frau Dr. L. Die Familie dieser feinfühlenden Dame ist von den Naziverbrechern ausgerottet worden. Es ist daher anzunehmen, dass sie besonders sensibel bei Misshandlungen reagiert hätte. Jahrelang hat diese Ärztin den Gesundheitszustand sämtlicher Heimkinder sehr gründlich kontrolliert.

Gerne hätte ich auch Frau Karlsson die vielen Briefe gezeigt, die meine Schwiegermutter bis zu ihrem Tod von ehemaligen, dankbaren, Heimkindern bekommen hat.



Stellungnahme Christine Grabner (ORF)

Die ORF2-Sendung Am Schauplatz bemüht sich immer möglichst viele Seiten einer Geschichte darzustellen. Auch in der Reportage „Gestohlene Kindheit“ vom 17. August 2012 und der Folgesendung „Albtraum Heim“ (9.11.2012) haben wir ErzieherInnen und LehrerInnen zu Wort kommen lassen. Teil beider Sendungen war auch das Kinder-Heim Wimmersdorf. Eine ehemalige Erzieherin wohnt direkt neben dem Heim, ihr Sohn hat uns spontan ein Interview gegeben. Der Erzieher Z. hat davon erfahren und sich bei unserem Kundenservice gemeldet. Ich habe mit ihm länger am Telefon gesprochen und ihn danach im ORF getroffen. Er hat mir Postkarten und Briefe damaliger Zöglinge an die Direktorin gezeigt, für ihn ein Beleg, dass es im Heim doch gar nicht so schlecht gewesen sein könne. Ich habe ihm vorgeschlagen, dass er die Briefe auch vor der Kamera zeigen könne, ich ihn aber natürlich auch mit Aussagen über Gewalt und Missbrauch konfrontieren würde. Im Gespräch hat Z. vieles bestätigt, was die Zöglinge erzählt haben, etwa, dass die Direktorin in der Küche mit der Peitsche drohte, ein Erzieher mit dem Gewehr auf Kinder zielte oder dass es fast KZ-mäßig harte ErzieherInnen gab. Leider wollte Herr Z. dann, anders als zu Beginn von ihm selber gefordert, doch kein Interview vor der Kamera geben. Er sagte er sei krank außerdem könne er das der Familie nicht antun (er ist der Schwiegersohn der verstorbenen Direktorin). Auch anonymisiert nicht. Ich habe das sehr bedauert, weil es für unsere Zuschauer spannend gewesen wäre. Bis heute steht das Angebot für ein Interview. Seltsamerweise hat Herr Z. in vielen Briefen an den ORF gedroht, er werde seinen Anwalt einschalten, weil er kein Interview geben hätte dürfen. Ich vermute, dass er mit diesen Mitteln versuchen wollte, eine Berichterstattung über das Kinderheim Wimmersdorf zu verhindern. Der ORF lässt sich aber selbstverständlich von niemandem vorschreiben, was berichtet werden darf.

Stellungnahme Barbara Helige (Leiterin der Kommission Wilhelminenberg)


"Ich verweise lediglich darauf, dass sich die Wilhelminenbergkommission - ausschließlich, aber dafür detailliert - mit den Vorgängen am Wilhelminenberg auseinandergesetzt hat. Herr Z. war nie am Wilhelminenberg beschäftigt und ist daher von den Erkenntnissen in keiner Weise betroffen. All jene Personen, gegen die Vorwürfe erhoben wurden, erhielten Gelegenheit Stellung zu nehmen. Wo das aufgrund von deren Ableben nicht möglich war, kommt das im Bericht zum Ausdruck. Im übrigen verweise ich auf den Bericht und die darin enthaltene Darstellung der Methodik der Kommission."

Stellungnahme Irmtraut Karlsson, Leiterin der Wiener Heimstudie 1974


In unserer Heimkinderstudie 1974 wurden die Heime , in denen Kinder durch die Stadt Wien untergebracht waren, einzeln und unabhängig voneinander sorgfältig beobachtet und untersucht. Ein ausführliches Heimleiterinterview gab diesen die Möglichkeit ihr Heim zu beschreiben. Danach wurde ein "Restriktionsindex" gebildet. In dem Ende der Woche erscheinenden Buch: "Verwaltete Kindheit- der österreichische Heimskandal"(Kral Verlag) wird dieses Verfahren ausführlich beschrieben. Mindestens elf Heime, darunter Wimmersdorf, hätten nach diesem Prüfverfahren sofort geschlossen gehört. Es wurden also nicht Heime miteinander verglichen, sondern einzeln und unabhängig voneinander beurteilt.
 
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11.10.2013
Meine Anzeige an die Oberstaatsanwaltschaft Wien zum heutigen Tage:

An die Oberstaatsanwaltschaft Wien
Schmerlingplatz 11
1016 Wien

Peter Ruzsicska                                    Wien, den 11.10.2013
Wiesengasse 32/3/2
A-1090 Wien
Email: peter.ruzsicska@gmx.at
http://ruzsicska.blogspot.com/

Betreff: Anzeige

Z. B. So wird das größte Verbrechen der 2. Republik bis heute nahtlos fortgesetzt:

Die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) ist seit 1958 von Österreich unterzeichnet und befindet sich seit 1964 im Verfassungsrang.
Verfassungsrang bedeutet im Klartext, daß die gesamte Gesetzgebung ausnahmslos der Verfassung unterstellt ist UND sämtliche nationalen Gesetzte der Menschenrechtskonvention untergeordnet sind
- Dadurch sind auch sämtliche nationalen Gesetzestexte null und nichtig, welche der Verwirklichung des fundamentalen Menschenrechts entgegenwirken bzw. letzteres auch nur relativieren.

In sämtlichen Artikeln des EMRK gibt es außerdem keinen Text, welcher z. B. mittels Verjährung die fundamentalen Menschenrechte ausser Kraft setzt, sowie letztere relativiert.
Z. B. die Staatsanwaltschaften mögen zeigen, wo z. B. in den Artikeln, welche Folter und Sklaverei thematisieren, Verjährungseinschränkungen diese Artikel außer Kraft setzen bzw. auch nur relativieren.

Das ist nicht hinnehmbar:

Die derzeitige Handhabung von z. B. Verjährung gemäß vorausgehender Gesetzgebung, welche auch noch unsere gültige Verfassung ignoriert, stellt sich z. B. für mich als ein eindeutiges Menschenrechtsverbrechen dar und zwar mit der Gesetzgebung selbst. Tatsächlich ist es in der Praxis so, daß in unserer nationalen Gesetzgebung verschiedenste Gesetze nicht der Verfassung gemäß EMRK angepasst sind

– Das z. B. scheint dem Laien gegenüber als Ausrede zu dienen, die Verfassung in der ihr untergeordneten Gesetzgebung nicht zu berücksichtigen
– Genau das ist aber klare Täuschung des Bürgers, welches z. B. für meine Person absolut nicht hinnehmbar ist.

Dieses Fundamentalverbrechen wider jedwederliches Menschenrecht stellt sich letztlich unmissverständlich als Krieg gegen die Zivilbevölkerung dar.

Hier stellt sich schlicht und in Stein gemeisselt die grundsätzliche Frage:
Wollen die Staatsanwaltschaften an der Verwirklichung des Holocausts 2.0 sorgsamst und in aller Nutzdienlichkeit mitwirken, oder bequemen sich letztere verfassungsgemäß zu Handeln?

Somit erstatte ich

                                                          Anzeige
,gemäß der Beilage in Form meiner vierundzwanzig Seiten umfassenden Sachverhaltsdarstellung (jedes Blatt einzeln unterschrieben, den 11.10.2013) und erwarte eine verfassungskonforme Strafverfolgung der darin aufgeführten Offizialdelikte.

Peter Ruzsicska,    Für mich ist die Unantastbarkeit der Menschenwürde unverhandelbar.


_____
Siehe das gesamte Dokument (Meine Original-Unterschriften, Zeugenliste etc. sind wegen des Datenschutzes eingeschwärzt) http://ruzsicska.lima-city.de/An_die_OStA_Wien_11.10.2013_quittung_oU_oZ.pdf

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23.09.2013 - 24.09.2013

Thema Verjährung

Z. B.: Appell an Papst Franziskus von Michael Tfirst, den 23.09.2013 zum Verzicht der röm. kath. Kirche auf Einrede der Verjährung in sämtlichen Missbrauchsfällen:




Anmerkung von Peter Ruzsicska, den 24.09.2013 zur Verjährungsfrage an sich:
Man beachte dazu, z. B. die Statements von Albert Steinhauser (Justizsprecher der GRÜNEN) bei der Vorwahl-Abenddiskussion mit Parteien (NEOS, GRÜNE, TEAM STRONACH und BZÖ) im Gasthaus Mehler (1020 Wien, Handelskai 338), am 20.09.2013, 20 Uhr: http://www.youtube.com/watch?v=8qFg_IAdSqs
http://kind24.co.at/video/veranstaltung-mehler-leider-nicht-komplett?xg_source=activity
Siehe ferner verschiedene Standpunkte bez. dieser Veranstaltung: http://kind24.co.at/events/vorwahl-abenddiskussion-mit-parteien?xg_source=activity

Zum Artikel des STANDARD vom 23.09.2013

(als APA-Meldung dem Mainstreamkonsumvieh vorgesetzt):
Prozessbeginn um Misshandlungen im Erziehungsheim Stiefern
http://derstandard.at/1379291707831/Prozess-um-Misshandlung-im-Erziehungsheim-Stiefern
(Mein Posting im STANDARD naturgemäß teilweise zensuriert, oder schließlich doch nicht???...) 
Der Verjährungsterror ist System: 
So wird das größte Verbrechen der 2. Republik bis heute nahtlos fortgesetzt
Die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) ist seit 1958 von Österreich unterzeichnet und befindet sich seit 1964 im Verfassungsrang.
Verfassungsrang bedeutet im Klartext, daß die gesamte Gesetzgebung ausnahmslos der Verfassung unterstellt ist UND sämtliche nationalen Gesetzte der Menschenrechtskonvention untergeordnet sind
- Dadurch sind auch sämtliche nationalen Gesetzestexte null und nichtig, welche der Verwirklichung des fundamentalen Menschenrechts entgegenwirken bzw. letzteres auch nur relativieren.
In sämtlichen Artikeln des EMRK gibt es naturgemäß keinen Text, welcher mittels Verjährung die fundamentalen Menschenrechte ausser Kraft setzt, sowie letztere relativiert.

 

Des Weiteren:
 

Der § 104 (Sklaverei) des StGB bez. der Verjährung (§ 57 ff) der Ahndung von Sklaverei (sic!!!) hier zu Lande, ist gemäß des Verfassungsranges des EMRK, nicht nur fragwürdig, sondern besonders im Lichte der Tateinheit von Folter und Sklaverei betrachtet
- was z. B. in den meissten Fällen der Heimerziehung bzw. Klerikalerziehung Tatsache ist, also der sog. größten Katastrophe der 2. Republik geschuldet -
die nahtlose Fortsetzung des Fundamentalverbrechens wider jedwederliches Menschenrecht mit Hilfe der Gesetzgebung selbst.
 







Der Jurisprudenz einschließlich den Staatsanwaltschaften sowie der Advokatie scheint diese rechtliche Fundamentalwidersprüchlichkeit einfach nicht zu interessieren und wirft nachgerade damit ein bezeichnendes Licht auf die gesamte Jurisprudenz in Österreich.
Zitat Montesquieu:
„Es gibt keine grausamere Tyrannei als die, welche unter dem Deckmantel der Gesetze und mit dem Scheine der Gerechtigkeit ausgeübt wird; denn das heißt sozusagen Unglückliche auf der Planke ertränken, auf die sie sich gerettet haben.“


Die Verjährungspraxis gemäß vorausgehender Gesetzgebung ist daher ein eindeutiges Menschenrechtsverbrechen und nachgerade nichts anderes als Krieg gegen die Zivilbevölkerung.
 

Keine Person innerhalb des Parlamentarismus und - naturgemäß - keine einzige Partei - behandelt(e) dieses grundsätzliche Thema bez. der Verwirklichung des fundamentalen Menschenrechtes.
Warum wohl???

 

In Anbetracht der tatsächlichen Verwirklichung von Unberührbarkeit der Menschenwürde
z. B. hier zu Lande:

 

Peter Ruzsicska
http://ruzsicska.blogspot.com



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18.09.2013 - 19.09.2013

Über das tatsächliche Maß der
Unberührbarkeit der Menschenwürde 
hier zu Lande
Ein ganzes Volk scheint befallen vom Wahnsinn lüsternster Hysterie rasendster Heuchelei, angesichts der gierigst kolportierten tatsächlichen Banalität des Bösen
- und zwar nicht mal zwei Wochen vor der Nationalratswahl -
Nützlicher Zufall (?), welcher zur sorgsamsten und völligen Ausschlachtung von besinnungslosen Henkersmahlzeiten schamlosester Spendenwut in geschwätzigster Großart prachtvollster Schaustellung deftigst Einladung gebietet...
Nichts weiter als widerlichster Ausbund verlogenster Brachialheuchelei zu völligen Gunsten der  Nießbrauchendsten und deren Hofgeschränz einschließlich vorauseilendster Handlangerfunktionseliten sowie des schmierigst kondolierenden Politmafiagesindes:
http://kurier.at/chronik/niederoesterreich/amoklauf-in-niederoesterreich-spendenaktion-fuer-die-kinder-der-mordopfer/27.343.034

Zur Erinnerung sei noch diese Info eingestreut:
Das reichste 1 % verfügt über 37 % der Gesamtvermögen
- Naturgemäß ähnlich wie bei unseren Nachbarn in Deutschland -
auch hier zu Lande im El Dorado von Mozart, Strauss und Spritzweinbeissern...
http://wien.arbeiterkammer.at/service/presse/Schieflage_bei_Vermoegen_in_Oesterreich.html
http://media.arbeiterkammer.at/PDF/Vermoegen_in_Oesterreich.pdf

Und nun noch ein Schlagobersgupf (=Sahnehäubchen):
Zum KURIER-Artikel bez. des "korrekten Waidmanns" Alois Huber:http://kurier.at/chronik/niederoesterreich/amoklauf-in-niederoesterreich-taeter-starb-durch-kopfschuss/27.272.214 

Zitat - Anfang -
Die Hinterbliebenen haben zudem die Möglichkeit, Unterstützung durch den psychologischen Dienst des Innenministeriums zu erhalten. Als finanzielle Entschädigung in derartigen Fällen ist übrigens eine einmalige Zahlung des Bundes in der Höhe von 109.000 Euro vorgesehen, unabhängig von der Zahl der Familienmitglieder. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) hat aufgrund der tragischen Ereignisse am Mittwoch alle Termine gestrichen und traf Angehörige der Opfer, denen ihr tiefes Mitgefühl gilt.
Zitat - Ende -
 

Anmerkung, 18.09.2013 - 19.09.2013:
Bei klarem und vollem Respekt den Hinterbliebenen gegenüber
im Anbetracht der Unberührbarkeit von Menschenwürde:
Nicht einmal vierundzwanzig Stunden nach dem Ableiben der im Dienst zu Tode
gekommenen stehen schon finanzielle Einmalzahlungen von EUR 109.000.- fest,
abgesehen von weiteren Rechtsansprüchen, welche sich aus dem Dienstverhältnis
ergeben...
Und was sind die Betroffenen der "grössten Katastrophe der 2. Republik" -"wert"???
- Siehe Entschädigungs - an - zahlungen -
zwischen (sic!!!) EUR 5000.- und EUR 30.000.-
Ohne Rechtsanspruch!!! Wer will, kann oder sich traut, soll z. B. zivilrechtlich zur Klage schreiten,
z. B. um dadurch eventuell weitere Entschädigungs - an - zahlungen gegebenenfalls
komplettieren zu können - Welch Zynismus...

- Sorgsamst ministriert von "Unabhängiger" Opferschutzanwaltschaft bzw. Weisser Ring...
- Ein banaler, jedoch aussagekräftiger Vergleich!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Diese Fundamentalverarsche wird angesichts des Verjährungsunrechts und der fehlenden
Rechtsansprüche umso unerträglicher!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Übrigens:
Es entsteht immer eine Neiddebatte und wird auch unterstellt,

somit noch heftigst geschürt, gemäß unterschiedener (=distinktiver, lat.) Behandlung von Betroffenen und Hinterbliebenen verschiedenster Art
- Genau das ist seit Jahrtausenden eine Absicht von Herrschaft (= Teile und Herrsche).

Ob man mir die Entfachung einer Neiddebatte unterstellt oder nicht,
ist mir gleichgültig.

Im Anbetracht der krassen Unterschiedenheit,
z. B. in der Handhabung der unberührbaren Menschenwürde
hier zu Lande:

Peter Ruzsicska
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Diese Infos sollten wir nie erhalten - Andreas Popp, veröffentlicht am 04.09.2013
http://www.youtube.com/watch?v=2dwGwotrO1w
Wieso erhalten wir diese Informationen nicht? Andreas Popp, veröffentlicht am 03.08.2013
http://www.youtube.com/watch?v=A6mzQP7Yg-M
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Austritt aus der EU - Überparteiliches Volksbegehren
Weil Österreichs Bürger nicht länger als Melkkuh für die „Rettung“ des TEURO und der
Banken-Mißwirtschaft herhalten wollen!
Immer höhere Milliardenzahlungen für „Brüssel“ - das Faß ohne Boden - bedeuten eine kalte Enteignung der Bürger-Einkommen. Stattdessen Wieder-Eintritt in die funktionierende und sparsame EFTA zur Regelung der Handelsbeziehungen.
Weil  mit dem lissabon-Vertrag, der geltenden Arbeitsgrundlage der EU, die wichtigsten
Prinzipien jeglicher DEMOKRATIE (zum Beispiel die Gewaltenteilung) ausgeschaltet wurden.
Nicht gewählte Kommissare bestimmen, das EU-“Parlament“ hat keine Gesetzgebungsbefugnis.
http://www.eu-austritts-volksbegehren.blogspot.co.at/
http://www.eu-austritts-volksbegehren.blogspot.co.at/p/archiv-wegwarte.html

Siehe auch:
Österreich und der ESM
http://ruzsicska.blogspot.co.at/p/blog-page.html
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Charles Chaplin - König von New York - Ruperts Rede (Deutsch):
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=PGMsTnqsJNU

Helmut Schmidt + Wolfgang Schäuble räsonieren über die Verfassung:
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=7YLUbudQfdw

KenFM im Gespräch mit Philip Klever (21.07.2013 - 24.07.2013)
Teil 1: http://www.youtube.com/watch?v=gyL-obp9jlg
Teil 2: http://www.youtube.com/watch?v=lUys0DAnXk8
Philip Klever ist Offizier und Oberleutnant bei der Luftwaffe der deutschen Bundeswehr. 2004 entschied er sich nicht nur gegen einen Zivildienst, sondern verpflichtete sich auch, für 12 Jahre der Armee zu dienen und Deutschland zu verteidigen.
Im Zentrum für Elektronischen Kampf in der Ulrichkaserne im bayrischen Kleinaitingen war er als Ingenieur für Elektrotechnik an der Optimierung des Euro-Fighters beteiligt, bis er 2012 den Befehl erhielt, nach Afghanistan zu gehen. Wie er durch intensive Beschäftigung mit dem bevorstehenden Einsatz erfuhr, gäbe es keine konkrete Trennung zwischen dem UN-abgesegneten ISAF-Einsatz der Bundeswehr und dem OEF, dem "Krieg gegen den Terror" der USA. Für Philip Klever war klar, dass er durch seinen Dienst die Grenze Hilfseinsatzes, wie er ihm in der deutschen Presse verkauft wurde, und einem Angriffskrieg überschreiten würde - und somit an einem völkerrechtswidrigem Einsatz beteiligt wurde...

Die EU auf dem Weg zur EUdSSR? -
Jürgen Elsässer bei Info8.ch http://www.info8.ch/ 
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=ietP1KOYwdg
Anlässlich der öffentlichen Info8.ch-Veranstaltung "Hinter den Kulissen der Macht" vom Freitag, 28. Juni 2013, referierte Jürgen Elsässer zum brandaktuellen Thema "Die EU auf dem Weg in die Diktatur?"
Siehe Vergleich Osterreich und der ESM: http://ruzsicska.blogspot.co.at/p/blog-page.html

Gustl Mollath will Rehabilitation (SWR 28.08.2013)
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=NzBgnFyS2cI

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HARTZ IV

= Bedarfsorientierte Mindestsicherung
= Krieg gegen die Zivilbevölkerung
= Fundamentalverbrechen gegen die Unantastbarkeit der Menschenwürde

Siehe Blog von Inge Hannemann:
http://altonabloggt.wordpress.com/

Siehe aktuelle Infos von Ralph Boes:
http://www.buergerinitiative-grundeinkommen.de/brandbrief/BUKA-berichte-ereignisse.htm
Das System Hartz IV ist grundsätzlich korrupt:
http://www.youtube.com/watch?v=21HWgPrdz7Y&feature=youtu.be&t=40m55s
Der Weg zum Verfassungsgericht mit Ralph Boes (04.09.2013):
http://www.youtube.com/watch?v=21HWgPrdz7Y&feature=youtu.be
Spiegel-Artikel bez. Korruptionssystems Hartz 4:
http://www.lag-arbeit-hessen.net/fileadmin/user_upload/SPIEGEL_Mit_allen_Mitteln_Manipulationen_der_BA_0613.pdf

Ralph Boes (01.08.2013):
Öffentliche Verbrennung der Eingliederungsvereinbarung des Jobcenters Berlin-Wedding
http://www.youtube.com/watch?v=Gd6ZOB-51H0&feature=youtu.be
[Anmerkung, Peter Ruzsicska, 02.08.2013:
Hervorragende, klare Argumentation der Vortragenden, sowie Chapeau und wahrhaft herzlichen Dank für Eure notwendige Aktion!!!]

Streitgespräch bez. Hartz IV Verfassungswidrigkeit:
http://www.hartzkampagne.de/pdfs/streitg_danach.htm
Hartz-IV-Sanktionen verfassungswidrig? Streitgespräch 25.6.2013:
http://www.youtube.com/watch?v=G_hOshhYj2c

Siehe aktuelle Infos auch über die Auswirkungen der Österreichischen Hartz IV-Variante (=Bedarfsorientierte Mindestsicherung) von Christian Moser: 
http://www.soned.at/
Soned 16.08.13 um 10.39 Uhr von L. H. - "Finanzbericht des AMS"
"Prämien für AMS-Mitarbeiter - wäre interessant detailiertere Angaben zu haben wieviel davon die Leute bekommen, wenn Sie Leuten den Bezug sperren?"
"WKO und andere Organisationen nehmen sehr direkt auf die Gesetzgebung - arbeitslose und prekarisierte Menschen betreffend - Einfluss und die Roten ziehen meistens mit!"
http://www.soned.at/forum___gaestebuch/seite_260#Pr%C3%A4mien
Soned 08.08.2013 - 15.08.2013:
http://www.soned.at/forum___gaestebuch/seite_260#Orange
8.08.13 um 14.14 Uhr - von Radio Orange* - "Wer sind die wirtschaftlichen Gewinner und wer sind die wirtschaftlichen Verlierer in unserem Sozialsystem?"
"Seit 6 Jahren dokumentiert unsere Redaktion grobe Verletzungen des österreichischen Rechts durch MitarbeiterInnen des AMS und des BBRZ zum psychischen und wirtschaftlichen Nachteil von KundInnen." 
trotz allem 20130809 – sozial bis zur wahl?
teil 01 – verdacht auf illegale vorgehensweise beim bbrz und deren duldung durch das ams
Link nicht mehr erreichbar: http://cba.fro.at/244838
Siehe auch noch ergänzende Dokumentation seit 2007:
https://www.reflex.at/~michael.strauss/mp3downloads.htm



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20.09.2013 18:30 Uhr
Gasthaus Mehler, Handelskai 338, 1020 Wien
ggü. Stadioncenter U2

VORWAHLS – DISKUSSIONSABEND mit Parteivertretern.

Thema: Jugendwohlfahrt, gestern – heute – morgen.
In Kooperation von Heimkinder Aktiv Community und Bürgerinitiative Kinderrechte.
Heimkinder damals und heute, wie wird es morgen aussehen?
Wir wollen es wissen und haben Vertreter des Nationalrates eingeladen.

Bürgerinitiative Kinderrechte / Heimkinder Aktiv Community
Dr. Angelika Schlager / Hans Kailich
www.kind24.co.at / www.h-a-c.info

http://kind24.co.at/events/vorwahl-abenddiskussion-mit-parteien
http://www.meinbezirk.at/wien-02-leopoldstadt/politik/abenddiskussion-ueber-jugendamt-d689494.html
http://www.news4press.com/Meldung_771137.html

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11.09.2013 - 18.09.2013
Hungerstreik von Hubert Blümel am Stephansplatz ???
Auf dem Wiener Stephansplatz findet ab dem 10.9.2013 täglich von 16:00 bis 20:00 eine DEMO „Gegen Gewalt an Kinder“ statt. Der Initiator, Herr Hubert Blümel, ist seit dem 10.9.2013 für diese Sache auch im Hungerstreik:

https://www.pressetext.com/#news/20130909016

http://www.top-aktuelles.de/index.php/kinderheim-a/238-hungerstreik-gegen-kindesmissbrauch

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14.08.2013 - 25.08.2013

Zur Einstellung meiner Anzeige des Wiener Stadtschulrates zum heutigen Tage
von der StA St. Pölten.

 

Das Sahnehäubchen der Einstellung stellt die stereotyp-zynische Empfehlung der StA dar, sich bez. Beratung zum Antrag zur Fortführung des Verfahrens an den Weissen Ring zu wenden.... Siehe erläuternd, wie sich die "Beratungstätigkeit" des Weissen Rings tatsächlich darstellt: http://ruzsicska.blogspot.co.at/p/kommissionsakrobatik.html#Deppat%20sterb%C2%B4n%20lossn

Diese Einstellung erweckt z. B. in mir äußerstes Befremden, da die Schwere des Verbrechens (z. B. Folter, welche nicht verjährt!!! - Siehe EMRK, von Österreich 1958 unterzeichnet) und die Anzahl der z. B.  von Folter Betroffenen in unserem Land eine klare Sprache spricht...

Einen Fortführungsantrag werde ich nicht stellen, da es wahrscheinlich ist, daß mir entsprechende Kosten erwachsen, welche meine Person zusätzlich schädigen -

Siehe z. B. Tierschützer etc... http://so-for-humanity.com2000.at/index.php?modul=content&rubrik=354&aid=5369

In diesem Zusammenhang habe ich eine Rechtsmeinung bez. des OGH-Spruchs vom 07.10.1974 (Geschäftszahl 1Ob158/74) eingeholt, welche darlegt, daß dieser Spruch höchstens zivilrechtliche, jedoch sehr vage strafrechtliche Relevanz hat, da kein entsprechendes strafrechtliches Urteil bis dato erfolgte (zumindest im RIS noch nicht gefunden...). Aus diesem Grund habe ich die Rechtsinformation bez. zur nicht in jedem Falle rechtmäßigen Einrede der Verjährung von meinem Blog entfernt.

Trotzdem:

Ich bin jedenfalls der Meinung, daß früher oder später die Gerichte und das Parlament diese humanitäre Katastrophe sehr eindringlich behandeln müssen, um der Sinnhaftigkeit unseres gesamten Rechtssystems genüge zu tun - zig-tausende Gepeinigte sprechen eine immer klarere Sprache...

Es ist meiner Meinung nach absolut nicht hinnehmbar, daß uns der Rechtsweg derartig versperrt wird, wo selbst massenhafte Indizienbeweisketten klare Evidenzkraft nahelegen - schon alleine wegen der zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen zu unserer Thematik...


Peter Ruzsicska

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08.08.2013

Jugendwohlfahrt HEUTE
Feststellungsklage gegen das Jugendamt wegen Verwehrung der Akteneinsicht

http://kind24.co.at/forum/topics/feststellungsklage-gegen-das-jugendamt-wegen-verwehrung-der-akten?xg_source=activity


BITTE SPENDET!
Die Jugendunwohlfahrt setzt sich immer noch über Grundrechte und Menschenrechte sowie geltende Gesetze hinweg. Offensichtlich gilt es einiges zu vertuschen, sonst wäre Akteneinsicht bzw. Aktenherausgabe an ein externes Archiv längst kein Thema mehr. Wir wollen eine Feststellungsklage einbringen, durch die jedes Jugendamt in Wien gezwungen ist, die Akten herauszugeben. Dies kostet in etwa 4000 €. Wenn 400 Leute je 10 Euro spenden, können wir klagen. In unser aller Interesse.
Bitte auf das Sparbuch der BA/CA 12000 auf Nummer 55067076772!

Online-Community der Bürgerinitiative Kinderrechte
http://kind24.co.at
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Kundgebung für Neugründung der Jugendwohlfahrt, gegen Folter, Behördenwillkür
http://www.meinbezirk.at/wien-01-innere-stadt/politik/kundgebung-fuer-neugruendung-der-jugendwohlfahrt-d654875.html

Siehe Doku von Robert Melzer:
http://www.youtube.com/watch?v=ksEB91clWr0

Donnerstag, 8. August 2013 von 10:30 bis 15:00
Stephansplatz
1010 Wien
Organisiert von: Hans Kailich
http://www.meinbezirk.at/wien-22-donaustadt/profile/johann-kailich-74192.html

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29.07.2013 - 31.07.2013

Deppat sterb´n lossn...

Z. B. Therapiezwang, Verfahrenserstreckung etc...
So z. B. werden wir vom Weissen Ring "behandelt" bzw. ist diese Vorgangsweise als ganz im Sinne von "Aufarbeitung" der Stadt Wien zu verstehen?: 

http://ruzsicska.blogspot.co.at/p/kommissionsakrobatik.html#Deppat%20sterb%C2%B4n%20lossn


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24.07.2013

Diese Petition kann nicht nur in Deutschland, sondern auch von Personen aus Österreich unterzeichnet werden:
 

Gegen Amtswillkür am Familiengericht

Diese Unterschriftenaktion richtet sich gegen MACHTMISSBRAUCH und Willkür im Familiengericht!
Aus diesem Anlass möchten wir Sie herzlich um Zustimmung und Unterstützung durch Ihre Unterschrift bitten sowie um möglichst breite Streuung in Ihrem Bekannten- und Freundeskreis.

An die Politiker die etwas bewegen wollen, die etwas bewegen müssen, zum Schutz unsere Kinder!

Wir sind unter anderem betroffene Elternteile und Angehörige die  in oft jahrelangen, familienschädlichen, familiengerichtlichen Verfahren genötigt, erpresst und der WILLKÜR ausgesetzt werden, bis hin zu WILLKÜRLICHEN Inobhutnahmen unserer Kinder. Es geht oft soweit, dass diese Elternteile zusätzlich dadurch ihre wirtschaftliche Existenz verlieren.

Gegen NÖTIGUNG, ERPRESSUNG, WILLKÜR und unberechtigte INOBHUTNAHMEN!
Wir haben gute Gesetze und fordern -zum Wohle unserer Kinder- die Einhaltung dieser Gesetze!

Unsere Kinder haben Rechte und diese gilt es zu achten! Art. 12 UN Kinderrechtskonvention der Wille des Kindes muss Beachtung finden! Artikel 12 Berücksichtigung des Kindeswillens, "Die Verstragsstaaten sichern dem Kind, das fähig ist, sich eine eigene Meinung zu bilden, das Rechts zu, diese Meinung in allen das Kind berührenden Angelegenheiten frei zu äußern, und berücksichtigen die Meinung des Kindes angemessen und entsprechend seinem Alter und seiner Reife."


Wir sind keine Einzelfälle, das wollen wir aufzeigen und fordern:
  • unabhängig beauftragte Gutachter sollten wirklich unabhängig sein, über eine Approbation und eine spezielle, qualifizierte Ausbildung in familiengerichtlicher Gutachtertätigkeit verfügen, sowie mindestens nach den therapeutischen Richtlinien verfahren.
  • Familienrichter und Richterinnen, sollten nicht unkritisch überprüfen, ob die Aussagen der Beteiligten, so auch die des Sachverständigen oder des Jugendamtes der Wahrheit und dem aktuellen Stand entsprechen. Dazu sollten Richter am Familiengericht verpflichtet werden eine qualifizierte, fachliche Zusatzausbildung/Schulung im pädagogischen/therapeutischen Bereich zu absolvieren.
  • aus nicht öffentlichen Verfahren am Familiengericht sollten öffentliche Verfahren gemacht werden, bzw. dürfen Protokollierungen nicht der Willkür und Allmacht des Richters ausgesetzt werden, sondern per laufender Tonbahnaufnahme während der gesamten Anhörung eine Transparents für alle Beteiligten bieten können, so dass willkürliche Protokollierungen keinen Platz haben
  • § 12 Fam. der persönliche Beistand sollte nicht in Frage gestellt oder gar willkürlich abgelehnt werden können durch das Gericht, dagegen gibt es bis heute kein Rechtsmittel
  • Der Verfahrensbeistand sollte fachlich ausgebildet und unabhängig sein und es sollte eine Beschwerde Möglichkeit
    geben, bzw. es sollte möglich sein diesen abzulehnen.
  • Gewalt und sexueller Missbrauch an unseren Kindern, ebenso Drogenkonsum und kindeswohlgefährdende Tatbestände sollten ernst genommen werden und nicht unkritisch als Mittel gesehen werden, den anderen Elternteil ausschließen zu wollen. Denn das bietet den Tätern freies Feld. Die Kinder sollten mehr Schutz erfahren!

UNABHÄNGIGKEIT aller Beteiligten wird gefordert, bei Sachverständigen und Verfahrensbeiständen sowie Umgangspflegern und anderen Auftragnehmern,  die diesbezüglich an einer Lösung durch das Familiengericht beteiligt werden.
Ein Interessenskonflikt und eine finanzielle Abhängigkeit  liegt vor, wenn der Sachverständige (familiengerichtlich beauftragte Gutachter) und andere Auftragnehmer ausschließlich und nachweislich nur oder hauptsächlich auf die Einnahmen durch Auftragserteilung des Familiengerichts wirtschaftlich angewiesen sind.

Die Nichteinhaltung von Rechtsvorschriften sollten bestraft werden, sowohl bei Richter/Richterinnen, sowie alle anderen Verfahrensbeteiligten.

http://www.petitionen24.com/gegen_amtswillkur_am_familiengericht

Siehe auch aktuelle Dokumentation massivster Jugendwohlfahrtspraktiken in Österreich: http://kind24.co.at/
Schwarzbuch Familienrecht Österreich 2013: http://kind24.co.at/page/willkommen-1
_________________________________________________________________
22.07.2013

Christine Jung

(Gepeinigte von Frau Dr. Maria Nowak-Vogl,
siehe z. B.: http://www.vol.at/ein-regiment-der-boesartigkeit/3164965
Kinderpsychiatrie: Ermittlungen in 1980er-Jahren eingestellt
Laut damaligem Gutachten keine Nebenwirkungen bei von Leiterin verabreichtem Tiermedikament Epiphysan. (09.02.2009)
http://www.tt.com/%C3%9Cberblick/Chronik/ChronikTirol/4299855-6/kinderpsychiatrie-ermittlungen-in-1980er-jahren-eingestellt.csp
bzw.:
http://ruzsicska.lima-city.de/Nowak-Vogl/Kinderpsychiatrie_ Ermittlungen in 1980er-Jahren eingestellt Tiroler Tageszeitung Online_09.02.2012.pdf
Pikanterie am Rande:
Der Salzburger Erzbischof Dr. Eder verlieh am 9. Juni 1997 Frau Primaria Dr. Maria Novak-Vogl das Großkreuz des päpstlichen Silvesterordens...
Siehe Details mit Bild der Auszeichnungsverleihung:
http://ruzsicska.lima-city.de/Nowak-Vogl/17091_holotik_kandler.pdf
Hausordnung der Kinderbeobachtungsstation in Innsbruck von Nowak-Vogl:
http://ruzsicska.lima-city.de/Nowak-Vogl/Hausordnung_Nowak-Vogl_bS_1980_6.pdf
Siehe auch versch. Details z. B. auf: http://michaeltfirst.blogspot.com/ )

Es muss mal aufhören...


Egal wo es ist:
Das Finanzamt sind die Ärgsten.
An 2. Stelle kommt das AMS.
An 3. Stelle das Bundessozialamt.
Das muss mal aufhören!
Ich habe mit Hönigsberger (KURIER) darüber geredet das mein Fall von Finanzamt
veröffentlicht wird, damit endlich der weg für die Heimkinder erleichtert wird!!!!
Mir hat man die Familienbeihilfe gestrichen.Ich wurde zum Gutachter geschickt.
Da stellte ein Psychologe für mich fest, das ich vor dem 21. Lebensjahr
arbeitsunfähig war und ich bekam zu meinen80% Behinderung nochmal 50% dazu.
Ich konnte alle psychiatrischen Aufenthalte die ich mit 17, 18, 19 Jahren hatte, vorweisen.
Das waren ja viele Monate. Der Gutachter schrieb mich arbeitsunfähig und ich hätte
häufig Probleme mit dem Durchhalten und war instabil!!!
Das Gutachten vom Psychiater wurde wieder ans Bundessozialamt weitergeschickt und
der Amtsleiter Dr. Neher hat es bestätigt und hat es freigegeben.
Dann kam eine Sachbearbeiterin drauf, daß ich doch vor dem 21. Lebensjahr arbeitsfähig
gewesen war. Sie meinte, das sieht sie im Sozialversicherungsauszug.
Ich habe immer nur drei Monate und einen Tag usw. gearbeitet.
Nach einem Rückfall kam ich in die Psychiatrie.
Dann kam zur Sprache: "Ja wenn sie eine Pension beziehn dann haben sie ja gearbeitet..."
Die haben nicht nachgeschaut, daß ich meinen autistischen Sohn fast zehn Jahre
betreut habe und die Pension wurde mir vom Land bezahlt (wegen Betreuung
eines Behinderten der Pflegestufe vier) und dann habe ich auch zusätzlich eine
Betreuungsperson nach Hause bekommen weil ich es sonst nicht geschafft hätte!
Die gehen ja davon aus, ich muss ja gesund gewesen sein, wenn ich ein behindertes Kind
betreue! Dann wurde ein neues Gutachten wegen Arbeitsunfähigkeit vom Finanzamt
angefordet.
Der Amtsleiter nahm das gleiche Gutachten vom Psychiater her und hat es abgelehnt -
Zuerst hat er zugestimmt, dann abgelehnt. Auf meine Frage warum dieser wandel,
sagte er: "Ja sonst hättens ja keine Pension wenn´s arbeitsunfähig gewesen wären..."
Er sieht das auch nicht so genau am Computer und schließlich sei er HNO-Artzt und kein Psychiater, meinte er.
Ja dann grüss Gott! - So einer ist Amtsleiter und hat auch mit psychischen
Leiden zu tun? Muss nun in die Berufung - Mein Anwalt sagt, es wird sicher wieder
abgelehnt und dann muss ich bis zum obersten Gerichtshof...
So kann es nicht mehr weitergehn.
Eine verärgerte Grumpfi (Christine Jung)

Anmerkung, 22.07.2013 Peter Ruzsicska:
Christine Jung legte alle Beweise dem BSA vor bez. ihrer "Betreuung"
mit vier Jahren (!!!) durch "Heilpädagogen" in der Klinik von Maria Nowak-Vogl...
...Nichts anderes, als Krieg gegen die Zivilbevölkerung, welcher bis dato unvermindert seine Fortsetzung erfährt.
Alle Verbrecher haben - damals wie heute - Namen und Anschrift.
Niemand rede sich auf Pflichttreue aus.
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22.07.2013

So z. B. geht die Behörde AMS mit uns um:
(Siehe auch klare und umfangreiche Dokumentation von Menschenrechtsverbrechen
im Dunstkreis des AMS (Arbeitsmarktservice), auf http://www.soned.at )


Zwei Bezugssperren gegen Helmut Nigg (Gepeinigter des Kinderheim Wimmersdorf)
des AMS-Dresdner-Straße (Wien).
Beide Sperren sind (zwar) mittlerweile aufgehoben.

Siehe Vergleich AMS-Terminkarte, Anwesenheit zum Termin am 07.06.2013!!!!

Sperre 1:

Bezugseinstellungsmitteilung vom 14.06.2013 bezüglich des angeblich nicht
eingehaltenen Kontrollmeldetermins am 07.06.2013 (Siehe AMS-Terminkarte,
die beweist, daß Herr Nigg den Meldetermin tatsächlich einhielt!!!).

Sperre 2:

Bezugseinstellungsmitteilung vom 01.07.2013 bezüglich einer
Nichteinhaltung eines angeblichen Kontrollmeldetermins am 27.06.2013
(Siehe AMS-Terminkarte, die beweist, daß Herr Nigg den Meldetermin am
27.06.2013 eben tatsächlich einhielt!!!). Die Sperrmitteilung bezüglich
des "Phantasie-Kontrollmeldetermins" zum 27.06.2013 kam vermutlich durch
eine "legastenische" Verdrehung des tatsächlich eingehaltenen Termins vom
26.07.2013 zustande!!!

Ein Schelm, der Bestes zu vermuten wagen würde!!!!

In dieser Art werden wir von der Behörde AMS retraumatisiert und

zusätzlich gedemütigt, u. a.
gemäß völlig verfassungswidriger und menschenrechtswidriger Gesetzeslage!!!!!!!!!!

Nichts anderes als verbrecherische Unrechtsgesetzgebung,
welche durch kadavergehorsame Behörden und verängstigte Schindknechte
seit Jahren unhinterfragt, feige und rücksichtslos durchgepeitscht und durchgepresst wird.

Tausende ehemalige Heiminsassen in Österreich 
sind derzeit vom AMS-Terror betroffen...
Das Fundamentalverbrechen gegen die Unantastbarkeit der Menschenwürde,
wird damit gnadenlos wie nahtlos fortgesetzt, damals wie heute....


Siehe folgende Dokumente zum Beweis:









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15.07.2013 -18.07.2013

Nachlese von Robert Melzer vom 10.07.2013 bei der MA-11:
http://www.youtube.com/watch?v=uxbLJP0lbRQ
Klartext und Beweismittel, wie wir von Oben herab verarscht werden -
lange geht das für die Obrigkeit nicht mehr so kommod wie gewohnt...
Trotzdem ein guter und wichtiger Anfang zum Dialog auf Augenhöhe!
Siehe auch KURIER-Artikel von Georg Hönigsberger (10.07.2013):
http://kurier.at/meinung/blogs/heimskandal-at/blog-zum-heimskandal-opfer-von-amts-wegen/18.663.118


Folgendes habe ich heute der SPÖ mittels Email gesendet:

Verehrte SPÖ!

Ich fordere somit die SPÖ im Namen von vielen Ex-Insassen des Kinderheim
Wimmersdorf mit aller gebotener Höflichkeit und Klarheit offiziell auf,
Herrn Professor Karl Hauer (derzeitiger Leiter des Bezirksmuseums Wien
III) noch vor den diesjährigen Wahlen, die Ehrung seiner Person mittels
Otto-Bauer-Plakette vollständig abzuerkennen.

Mit Grüßen im Sinne der unberührbaren Menschenwürde:

Peter Ruzsicska

http://ruzsicska.blogspot.com/p/prof-karl-hauer-zur-ehre.html



Nun auch meine heutige Email an unseren Bundespräsidenten:
 
Sehr geehrter Herr Bundespräsident Dr. Heinz Fischer!

Ich fordere Sie kraft Ihrer Funktion als Staatsoberhaupt klar und
deutlichst auf, sämtliche Ehrungen, welche Sie im Rahmen Ihrer Funktion an
Frau Ute Bock im Namen der Republik tätigten, noch vor den Wahlen
letzterer Person abzuerkennen. Der Stehsatz, daß Sie nur Ehrungen
aberkennen, gemäß einer bereits erfolgten rechtskräftigen Verurteilung,
ist für mich und viele andere Ex-Insassen (welche sich nicht artikulieren
können - aus welchen Gründen auch immer) völlig inakzeptabel. Selbst
Personen, welche sich klar und wesentlich zu ähnlichen Themenbereichen
schon jahrelang bei Ihnen gemeldet haben - z. B. Michael Tfirst - erfuhren
keine substanzielle Unterstützung durch Ihre Amtsgewalt. Frau Ute Bock hat
selbst zugegeben, im Rahmen ihrer Erzieherinnentätigkeit entsprechende
Gewalt angewendet zu haben. Meiner Person hat Sie die Hilfestellung im
Bezug einer ernstgemeinten und unmissverständlichen Morddrohung eines
Mitbewohners im Gesellenheim Zohmanngasse 28 verweigert, als ich dort
Zögling war. Es gab für mich bis heute keine Möglichkeit, Frau Ute Bock
zur Verantwortung zu ziehen. Meine Beweismittelsammlung und meine
Reflexionen über ihre Person und über die Ehrungswut unserer
Repräsentanten unserer Republik sei zur Lektüre kredenzt:

http://ruzsicska.blogspot.com/p/frau-ute-bock-zur-ehre.html

Hochachtungsvoll im Namen der unberührbaren Menschenwürde:

Peter Ruzsicska

Email: peter.ruzsicska@gmx.at
http://ruzsicska.blogspot.com



18.07.2013
Antwortschreiben des Kabinettsvizedirektors Dr. Heinz Anton Hafner
im Auftrag des Bundespräsidenten:

Sehr geehrter Herr Ruzsicska!
Auftragsgemäß bestätige ich den Eingang Ihres an den Herrn Bundespräsidenten
gerichteten Schreibens vom 15. Juli d.J., das der Herr Bundespräsident erhalten und sorgfältig gelesen hat.

Der Herr Bundespräsident bedauert, dass Sie im Gesellenheim Zohmanngasse offenbar
Schreckliches erlebt haben. Er hat Verständnis dafür, dass Ihnen und anderen Betroffenen
eine Aufarbeitung dieser Erlebnisse ebenso wichtig ist, wie eine gesetzeskonforme
Verantwortlichmachung aller, die Schuld auf sich geladen haben. Zur Verfolgung und
Klärung allfälliger Rechtsbrüche sind nach der österreichischen Rechtsordnung
ausschließlich die Staatsanwaltschaften und die unabhäingigen Gerichte berufen.

Der von Ihnen zitierte ,,Stehsatz", dass der Herr Bundespräsident Ehrungen nur bei
rechtskräftigen Verurteilungen aberkenne, ist jedoch so sicherlich nicht gefallen.

Zur einschlägigen Rechtslage kann ich Ihnen folgendes mitteilen:

Die Aberkermung des Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich ist in dem
im Jahr 1952 beschlossenen Bundesgesetz über die Stiftung dieses Ehrenzeichens nicht
vorgesehen und daher auf Grund des in unserer Verfassung festgeschriebenen
Legalitätsprinzips weder bei lebenden noch bei verstorbenen Ehrenzeichenbesitzern möglich.

Eine allfällige Änderung dieser Rechtslage würde in die alleinige Kompetenz des National-
rates als Bundesgesetzgeber fallen.

Der Gesetzgeber hätte theoretisch verschiedene Möglichkeiten, eine Aberkennung von
Ehrenzeichen vorzusehen:

Entweder die Festlegung der Möglichkeit der Aberkennung im Rahmen eines - detailliert
zu regelnden - verwaltungsrechtlichen "Aberkennungsverfahrens" oder die Normierung
eines automatischen Verlustes von Ehrenzeichen als Folge rechtskräftiger strafgerichtlicher Verurteilungen.

Die letztgenannte Lösung wäre wohl die fairere, weil sie an objektiven Kriterien anknüpfen
und alle rechtskräftig verurteilten Straftäter in gleicher Weise treffen würde.

Ob der Gesetzgeber die erfreulicherweise doch eher seltenen Fälle gravierender
Rechtsbrüche durch Personen, die mit einem Ehrenzeichen für Verdienste um die
Republik Östeneich ausgezeichnet wurden, zum Anlass einer Ergänzung oder
Novellierung des Ehrenzeichengesetzes nehmen möchte, fällt in dessen politischen Verantwortungsbereich.

lch hoffe, Ihnen mit diesen Hinweisen gedient zu haben und bin
                                               mit meinen besten Grüßen
                                                                        Heinz Hafner


Anmerkung, den 18.07.2013 Peter Ruzsicska:
Z. B. nach folgenden Der Standard - Artikel (Tobias Müller, Der Standard, den 19.10.2011) kann sich der Herr Bundespräsident Dr. Heinz Fischer samt Kabinettsvizedirektor Dr. Heinz Anton Hafner absolut und in keinster Weise darauf ausreden, er hätte vor bzw. während der Ehrenzeichenverleihung nichts gewusst (sic!!!):
- Selbstouting von Frau Ute Bock (Tobias Müller, Der Standard, den 19.10.2011) -
"Heimmutter" Ute Bock: Keine Ausbildung und "SSler als Erzieher" http://derstandard.at/1318726310090/Missbrauchsvorwuerfe-Heimmutter-Ute-Bock-Keine-Ausbildung-und-SSler-als-Erzieher






Zur amüsanten Lektüre seien nun noch drei Antwortschreiben von bekannten
staatstragenden Personen an Michael Tfirst ( http://michaeltfirst.blogspot.co.at/ ) in gebotener Vornehmheit sowie allgütigst kredenziert:

1)
Am 1. März 2007 erhielt Michael Tfirst auch folgendes Antwortschreiben von Herrn BP Dr. Heinz Fischer:


Sehr geehrter Herr Tfirst!
Ich habe Ihr E-Mail vom 28. Februar erhalten und aufmerksam gelesen.
Sie fragen mit der Emotion eines Menschen, der in seiner Kinder- und Jugendzeit zum „Opfer mehrerer Kirchenleute“ geworden ist, ob es „wirklich notwendig“ war, katholische Bischöfe mit Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik auszuzeichnen.
Ich bedaure natürlich außerordentlich, was Ihnen offenbar passiert ist.
Dennoch muss ich Ihnen als Bundespräsident, der bei seiner Angelobung geschworen hat, seine Pflicht nach bestem Wissen und Gewissen zu erfüllen, folgendes antworten:
Hohe Ehrenzeichen – wie Sie auch die genannten Bischöfe erhalten haben – werden vom Bundespräsidenten auf Grund eines Antrages der Bundesregierung verliehen. Im vorliegenden Fall sind mir die entsprechenden Anträge ordnungsgemäß vorgelegt worden. Jeder einzelne Antrag war sorgfältig, sachlich und ausreichend begründet. Es hat für mich keinen überzeugenden Grund gegeben, die Zustimmung zu diesen Anträgen zu verweigern.
Gerne gehe ich auch auf einige weitere Argumente in Ihrem Schreiben ein.
Zum Thema Konkordat: Es ist selbstverständlich Ihr gutes Recht „gegen das Konkordat mobil machen“. Für mich ist das Konkordat Teil des österreichischen Verfassungsrechtes. Und auf diese Verfassung habe ich – wie schon gesagt – meinen Eid abgelegt.
Thema Opus Dei oder Freimaurer:
Ich bin – wie Sie vielleicht wissen – kein Mitglied der Katholischen Kirche und auch nicht Mitglied der Freimaurer. Ich weiß auch nicht, wer Mitglied des Opus Dei ist, wer Mitglied der Freimaurer ist und wer nicht. Und im Zusammenhang mit einer Ordensverleihung interessiert mich das ebenso wenig wie die allfällige Mitgliedschaft in einer anderen Vereinigung – soweit es sich nicht um eine verbotene Organisation handelt. Niemand kann vom Bundespräsidenten erwarten, dass er bei Vorliegen eines Antrages der Bundesregierung auf Ordensverleihung Nachforschungen hinsichtlich einer allfälligen Mitgliedschaft bei den Freimaurern oder bei Opus Dei anstellt.
In diesem Zusammenhang irren Sie auch, wenn Sie annehmen, dass ich „ganz genau“ weiß, wer im österreichischen Bundesrat dem Opus Dei angehört. Ich weiß es nicht und es interessiert mich auch nicht. Mich interessiert der einzelne Mensch, seine Leistung, seine Verdienste, sein Beitrag zum Gemeinwohl etc. Und bei der Beurteilung dieser Verdienste bin ich naturgemäß auf die Begründung der Antragsteller, auf die vorgelegten Dokumente, auf das Urteil meiner Mitarbeiter (die jeden einzelnen Akt sehr genau prüfen) und natürlich auch auf mein eigenes Urteil angewiesen. Und wenn dies alles in Summe zu einem positiven Ergebnis führt, dann steht der Verleihung eines Ehrenzeichens nichts im Wege – egal, ob es sich um einen Politiker handelt (von welcher Partei auch immer), einen Künstler, einen Bischof, einen Diplomaten, einen Wissenschafter etc.
Daher stellt sich - zusammenfassend gesagt – nicht die Frage, ob es „notwendig“ war, diese Ehrenzeichen zu verleihen, sondern es hat sich die Frage gestellt, ob es im Lichte der Rechtslage, im Lichte der Aktenlage, im Lichte der Praxis meiner Amtsvorgänger und im Lichte meines eigenen Wissensstandes notwendig gewesen wäre, die Anträge der Bundesregierung zurückzuweisen.
Ich habe versucht, Ihnen darzulegen, warum dies nicht der Fall war.
Ich bleibe mit freundlichen Grüßen
Dr. Heinz Fischer
Bundespräsident


2)
Am 13.7.2007 erhielt Michael Tfirst auch folgendes elektronisches Antwortschreiben von Frau Nationalratspräsidentin Mag. Prammer:




Sehr geehrter Herr Tfirst,
ich danke Ihnen für Ihre Email vom 7. August, in der Sie mir Ihren Wunsch auf Auflösung des Konkordates zwischen der Republik Österreich und dem Heiligen Stuhl zur Kenntnis bringen.
Das Konkordat stellt, wie Sie in Ihrem Schreiben erwähnen, die Grundlage der bilateralen Beziehungen zwischen der Republik Österreich und dem Heiligen Stuhl sowie der rechtlichen Stellung der Kirche in Österreich dar.
Dieser völkerrechtliche Vertrag kann nicht durch einseitige Kündigung aufgelöst werden und sehe ich darin auch nicht den geeigneten Ansatzpunkt für die Bekämpfung sexueller Missbrauchsfälle.
Eine solche ist wohl nur dann von Erfolg getragen, wenn das Problembewusstsein an sich bei den beteiligten Akteuren dazu führt, dass die einzelnen Fälle nicht tolerierend zur Kenntnis genommen sondern als Akt physischer und psychischer Kriminalität eingestanden werden und gegen die VerursacherInnen rechtlich vorgegangen wird.
Nicht zuletzt ist die öffentliche Aufmerksamkeit eine Voraussetzung für die Bekämpfung dieses Unrechts, die, wie ich meine, auch im Interesse der gesamten Kirche gelegen ist.
Erlauben Sie mir abschließend, eines festzuhalten: sexueller Missbrauch ist ein Verbrechen, welches unabhängig von Amt und Funktion der TäterInnen als solches stets geahndet wird.
Österreich bildet dabei keine Ausnahme sondern geht mit Nachdruck gegen jede Form von sexueller Gewalt vor, sowohl in gerichtlichen Verfahren als auch in hohem zivilgesellschaftlichem Engagement, das ich nach Möglichkeit in vollem Umfang unterstütze.
Ich hoffe, Ihnen mit diesen Erläuterungen gedient zu haben und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Barbara Prammer, eh



3)
Am 30.1.2009 erhielt Michael Tfirst folgendes Antwortschreiben im Auftrag von Herrn LH Dr. Pröll:



AMT DER NIEDERÖSTERREICHISCHEN LANDESREGIERUNG

Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich; Aberkennung

Sehr geehrter Herr Tfirst!

Bezugnehmend auf Ihre beiden Mails vom 8. bzw. 11. Jänner 2009, mit denen Sie die posthume Aberkennung des seinerzeit an Herrn Kardinal Dr. Hans Hermann Groer verliehenen Ehrenzeichens für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich verlangen, darf ich Ihnen im Auftrag des Herrn Landeshauptmannes folgendes mitteilen: § 4 Abs. 2 des Landesgesetzes über das Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich, LGBl. 0520-0, sieht vor, dass der Verlust des Ehrenzeichens bei wiederholter Verurteilung wegen eines Vergehens oder einer Übertretung auszusprechen ist, wenn offenkundig ist, dass durch die wiederholten Straftaten das Ansehen des Bundeslandes Niederösterreich geschädigt wird. Die Aberkennung des Ehrenzeichens setzt somit eine (rechtskräftige) strafrechtliche Verurteilung voraus.

In Ihren Mails geht es um einen individuellen Schuldvorwurf gegen den Menschen Dr. Hans Hermann Groer. Zur Klärung, ob dieser Vorwurf zu recht besteht, sind grundsätzlich bestimmte rechtsstaatliche Verfahren - insbesondere das strafgerichtliche Verfahren - vorgesehen. Gegen einen Verstorbenen kann kein Strafprozess mehr geführt werden.

In diesem Zusammenhang ist auch die Unschuldsvermutung von besonderer Bedeutung (vgl. § 8 der Strafprozessordnung: "Jede Person gilt bis zu ihrer rechtskräftigen Verurteilung als unschuldig."). Die Unschuldsvermutung steht durch Art. 6 Abs. 2 der Europäischen Menschenrechtskonvention sogar im Verfassungsrang.

So gesehen wäre es aus der Sicht des Rechtsstaates jedenfalls sehr problematisch, wenn die Landesregierung eine bloße Anschuldigung zur Grundlage ihres Handels machen würde.

Aus den oben angeführten Gründen ist es daher nicht möglich, Ihrem Wunsch nach Aberkennung des an Herrn Kardinal Dr. Hans Hermann Groer verliehenen Ehrenzeichens zu entsprechen.

Mit freundlichen Grüßen
NÖ Landesregierung
Im Auftrag
MMag. K o d r i c



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12.06.2013

Endbericht der Wilheminenberg-Kommission liegt nun vor:
http://www.kommission-wilhelminenberg.at/
Siehe auch:
http://ruzsicska.blogspot.co.at/p/kommissionsakrobatik.html#Untersuchungskommission%20Wilhelminenberg
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30.04.2013

Schwarzbuch Familienrecht Österreich

Gepostet von Bürgerinitiative Kinderrechte am 26. April 2013 um 9:36pm

Liebe Leute! Heute wurde unser Buch als Petition ans Parlament übergeben! Bei Interesse könnt ihr es in der Community unter Arbeitskreis/Willkommen ganz unten auf der Seite als pdf downloaden und lesen. Dieses Buch ist eines unserer Standbeine, wir haben zu dritt daran ein Jahr lang gearbeitet. Unsere Forderungen (14) sind hier festgehalten und in den Materialien ausformuliert. Die doch recht hohe Seitenzahl zeugt davon, dass die Missstände in Österreich gravierend sind. Lösungsmöglichkeiten werden aber auch angeboten.
http://kind24.co.at/forum/topics/schwarzbuch-familienrecht-sterreich?xg_source=activity
Zum Download des Buches (PDF):

http://kind24.co.at/page/willkommen-1

Bürgerinitiative Kinderrechte (BIK)
http://kind24.co.at

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28.03.2013
Der Fall Mara:
Leidensweg eines österreichischen Mädchens
Plädoyer gegen Verharmlosung von Missbrauch und Gewalt an Kindern
Wien (pts005/28.03.2013/07:00) - Stellungnahme von Sissi Kammerlander:
http://www.pressetext.com/news/20130328005
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21.03.2013 -28.03.2013

Gemeinschaftliche Aufklärung der Missbrauchsfälle im Konvikt des Stifts und des Stiftsgymnasiums von Kremsmünster, siehe: http://www.neukremsmuensterer.at/

Opfer empört: Bischof tritt bei Gedenkmesse für Ex-Kardinal Groer auf
http://derstandard.at/1363706367662/Opfer-empoert-Bischof-tritt-bei-Gedenkmesse-fuer-Groer-auf

Symposion zur Causa Kremsmünster
http://www.neukremsmuensterer.at/symposium/ 
Videoaufzeichnungen: http://www.ustream.tv/channel/educationtv

Das Symposion fand am Donnerstag 21. März 2013, 13h-20h im Wissensturm Linz – Saal E09 statt:

Die Veranstaltung gliedert sich in zwei Vortragsblöcke von 13h-18h und eine abschließende offene Podiumsdiskussion von 18h-20h, moderiert von Mag. Wiltrud Katherina Hackl. Sämtliche Vorträge und die Diskussion wurden aufgezeichnet und sind aktuell im EducationTV der Medienwerkstatt Linz verfügbar.
13h00-13h30     Begrüßung durch Stadträtin Mag. Eva Schobesberger und Dir. Mag. Hubert Hummer
Einführung von Univ.-Prof. Martin Kaltenbrunner
13h30-14h00     Andreas Huckele
Autor, Absolvent Odenwaldschule
14h00-14h30     a. Univ.-Prof Dr. Michael John
Historiker, Universität Linz
14h30-15h00     Univ.-Prof. Dr. Alois Birklbauer
Jurist, Universität Linz
15h00-15h30     Kaffeepause
15h30-16h00     Prim. Dr. Heidi Kastner
Psychiaterin und Gerichtssachverständige
16h00-16h30     Univ.-Prof. Dr. Josef C. Aigner
Psychologe, Universität Innsbruck
16h30-17h00     Mag. P. Maximilian Bergmayr
Lehrer, Stiftsgymnasium Kremsmünster
17h00-17h30     Mag. Jürgen Öllinger
Pfarrer, Absolvent Kremsmünster
17h30-18h00     Kaffeepause
18h00-20h00     Offene Podiumsdiskussion moderiert von Mag. Wiltrud Katherina Hackl

Konzeption und Pressekontakt: Univ.-Prof. Martin Kaltenbrunner
Organisation und Veranstalter: VHS Linz, Mag. Harald Wildfellner



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KenFM im Gespräch mit: Prof. Klaus Beier ("Kein Täter werden", Charité Berlin)
Veröffentlicht am 21.03.2013

"Todesstrafe für Kinderschänder!" Diesen naiven Spruch findet man immer wieder auf Heckscheiben neben "Baby on board"-Stickern. Diese Forderung zeugt sowohl von Ohnmacht, als auch von Ahnungslosigkeit. Selbst mit der härtesten Form der Bestrafung, der Todesstrafe, kann man einen sexuell motivierten Triebtäter nicht abschrecken. Triebe lassen sich mit Logik nicht unterdrücken.
Wie aber kann man dann die Opfer von morgen schützen und Menschen, die auf Kinder oder Jugendliche gerichtete sexuellen Neigungen haben helfen, damit aus ihren Fantasien keine Taten werden?

Nur durch Prävention.

Wissenschaftlichen Schätzungen zufolge sind 1% aller Männer pädophil. Diese Art der sexuellen Ausrichtung wird mit der Pubertät festgeschrieben und lässt sich weder durch Medikamente, noch Therapien verändern. Ergo: Wer die Opfer von morgen verhindern will, muss sich um die potentiellen und latenten Täter von heute kümmern.

Diese Erkenntnis wird seit über acht Jahren im Präventionsprogramm "Kein Täter werden" umgesetzt. Seit 2005 bietet das "Präventionsprojekt Dunkelfeld" (PPD) Menschen, die sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen, therapeutische Hilfe. Kostenlos. Bundesweit. Sieben Standorte. Aber vor allem unter garantierter Schweigepflicht. Das ist weltweit einmalig und hat vor allem im Ausland zu entsprechender Aufmerksamkeit geführt. Zentrum des Netzwerkes ist das Institut für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin an der Charité. Erklärtes Ziel der Berliner Initiative: Ein bundesweites, flächendeckendes therapeutisches Angebot zur Etablierung der Prävention sexueller Traumatisierungen von Kindern und Jugendlichen aufzubauen. Ken Jebsen sprach für KenFM mit Prof. Dr. Dr. Klaus M. Beier, Direktor des Instituts für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin über die Therapiemöglichkeiten, Erfolge und Chancen des Projektes. Prof. Beier geht es um den gesellschaftlichen Diskurs.
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=KUdGl6fqnA4
Dieses Interview soll zugleich als Aufruf an Menschen mit pädophilen Neigungen verstanden werden − professionelle Hilfe ist möglich!
http://www.kein-taeter-werden.de/

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20.03.2013

Alptraum im Paradies
http://www.avaaz.org/de/maldives_global/?tEuUseb

es ist kaum zu glauben -- ein 15-jähriges Vergewaltigungsopfer ist zu 100 öffentlichen Peitschenhieben verurteilt worden! Lassen Sie uns diesen Wahnsinn beenden, indem wir dort ansetzen, wo es der maledivischen Regierung richtig weh tut: Beim Tourismus. Der Stiefvater des Mädchens soll sie über Jahre hinweg vergewaltigt und ihr Kind getötet haben. Nun sagt das Gericht, dass sie wegen “außerehelichen Geschlechtsverkehrs” ausgepeitscht werden muss! Der maledivische Präsident Waheed steht bereits unter weltweitem Handlungsdruck -- wir können ihn dazu zwingen, das Mädchen zu retten und das Gesetz zu ändern, damit anderen Opfern dieses grausame Schicksal erspart bleibt. Nur wenn wir jedes Mal dort einschreiten, wo solche Schandtaten passieren, können wir den Krieg gegen die Frauen stoppen.

Der Tourismus ist eine große Einnahmequelle für die maledivische Elite und die Minister. Lassen Sie uns diese Woche eine Million Unterschriften an Präsident Waheed sammeln und den Ruf der Inseln gefährden, indem wir schlagkräftige Anzeigen in Reisemagazinen und im Internet schalten, bis er einschreitet, um sie zu retten und dieses ungeheuerliche Gesetz abzuschaffen. Unterzeichnen Sie jetzt und leiten Sie die Kampagne weiter, damit wir eine Million erreichen!

http://www.avaaz.org/de/maldives_global/?tEuUseb
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Volksbegehren gegen Kirchen-Privilegien
15.-22. April 2013
http://www.kirchen-privilegien.at/
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07.03.2013 - 20.03.2013

HARTZ IV = Krieg gegen die Zivilbevölkerung = Bedarfsorientierte Mindestsicherung

Jobcenter entblösst - Inge Hannemann Interview - Wake News Radio/TV
(Veröffentlicht am 19.03.2013)
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=AceGtzmcXNc

"deutsche Fabienne" Inge Hannemann im Gespräch mit Ralph T. Niemeyer 
(Veröffentlicht am 13.03.2013):
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=msBzFcuRl00


"Jobcenter inside" Inge Hannemann http://altonabloggt.wordpress.com/

Veröffentlicht am 07.03.2013

Inge Hannemann eine Mitarbeiterin des Jobcenters Hamburg-Altona geht kritisch mit dem "Innenleben" eines Jobcenters um. Sie war zu Gast bei der Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen in Berlin. 

http://www.youtube.com/watch?v=utfDH2czup0

Kulturstudio Interview mit Fr. Dr Irmela Nagel:
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=VlrjpFolqOY

Schach der ARGE (Kulturstudio) mit Ralph U. Hill:
http://www.youtube.com/watch?v=vrH0MRoKd70

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12.03.2013

"Klasnic-Kommission":
droht nun eine Klage wegen Verstoß gegen das Unlauterer-Wettbewerbs-Gesetz (UWG)?:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130312_OTS0076/klasnic-kommission-droht-nun-eine-klage-wegen-verstoss-gegen-das-uwg
Zitat - Anfang -
Am 14.12.2012 beschied die Datenschutzkommission, dass
die sog. "Unabhängige Opferschutzanwaltschaft" ("Klasnic-Kommission")
als kirchliche Einrichtung zu betrachten ist. Unlängst folgte eine
kurzfristige Ausladung aus dem Parlament, in dem die
"Klasnic-Kommission", so die kirchliche Darstellung, gar eine
"parlamentarische Enquete" abhalten wollte. Nun droht Waltraud
Klasnics Werbeagentur, der Inhaberin der Domain
"www.opfer-schutz.at", sowie Herwig Hösele, der sich als
"Koordinator" der Klasnic-Kommission ausgibt, eine Klage wegen
Verstößen gegen das Unlauterer-Wettbewerbs-Gesetz (UWG).


Eine Wiener Anwaltskanzlei, die selbst auch im Bereich Opferschutz
tätig ist, stößt sich insbesondere daran an, dass die "Unabhängige
Opferschutzanwaltschaft", die nicht einmal eine Rechtsperson besitzt,
an Opfer kirchlicher Gewaltverbrechen mit dem Angebot herantritt,
deren Interessen gegenüber der katholischen Kirche zu vertreten. Dazu
ist sie jedoch nicht berechtigt; eine umfassende
Interessensvertretung ist ausschließlich Anwälten vorbehalten. Ferner
regt die Kanzlei an, dass Klasnic und Hösele, die im Auftrag der
katholischen Kirche agieren und von ihr für ihre Tätigkeit auch
bezahlt werden, die Unabhängigkeit ihrer "Kommission" vortäuscht und
somit Opfer kirchlicher Gewalt irreführt. Um eine gütige Lösung zu
ermöglichen setzte die Kanzlei Klasnic und Hösele eine Frist, damit
diese bekannt geben, welchen Zeitraum sie für eine Umbenennung
('re-brandig') ihrer "Unabhängigen Anwaltschaft" "hin zu einer nicht
irreführenden Kennzeichnung" benötigen.
Mitglieder der kirchlichen Klasnic-Kommission, die im Jahr 2010 im
Auftrag des Wiener Kardinals Christoph Schönborn errichtet wurde,
sind auch die ÖVP-nahe Verfassungsgerichtshof-Vizepräsidentin
Brigitte Bierlein sowie die Grazer OLG-Richterin Caroline List.
Zum Aufforderungsschreiben im Wortlaut:
http://www.ots.at/redirect/Brief_Klasnic
OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0076 2013-03-12 10:30 121030 Mär 13 REL0001 0250
Zitat - Ende -

Pressemappe - Religion ist Privatsache:
http://www.ots.at/pressemappe/13620/initiative-religion-ist-privatsache
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12.03.2013

KenFM über: Fukushima 2013 (12.03.2013):
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=KF8okUdXFT8

24 Stunden Crashkurs in Modernisierung von Atomwaffen (30.04.2012):
http://atomwaffenfrei.wordpress.com/2012/04/30/24-stunden-crashkurs-in-modernisierung-von-atomwaffen/

Unter Kontrolle Eine Archäologie der Atomkraft (28.02.2013):
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=tkW4zRl76ho

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KenFM über: Wasser ist ein Menschenrecht

http://www.youtube.com/watch?feature=player_profilepage&v=GGof_erYfVE

Zitat - Anfang -
Wasser ist ein Menschenrecht.

Dass diese Erkenntnis erst durch eine Resolution der UN fixiert werden musste, sagt viel. Sehr viel. Z.B. über die geistige Verfassung eines Planeten, der - von weitem betrachtet - blau ist, da der größte Teil seiner Fläche von Wasser bedeckt wird. Ist das bekannt?

Wer hatte die Idee zu dieser Wasser-Resolution? Der Westen, ein Hightechland? Eine Nation mit einer gut ausgebauten Wasserversorgung? Fehlanzeige. Der Vorschlag kam von Bolivien und wurde 2010 der UNO vorgelegt.

33 Staaten unterstützten den Vorschlag unmittelbar und plädierten dafür, das Recht auf sauberes Wasser in die Allgemeine Menschenrechtserklärung aufzunehmen.
Als es zur Vorlage in der UNO-Vollversammlung kam, stimmten 122 der 163 Anwesenden dafür. Prima? Irgendwie nicht. Statt dieses Ergebnis abzufeiern, muss man sich folgende Fragen stellen:

Wer war denn eigentlich dagegen? Wer hat sich GEGEN sauberes Wasser als Menschenrecht ausgesprochen?


Menschenrechte sind kostenlos. Jeder Staat MUSS sie zur Verfügung stellen. Wer also wollte exakt das NICHT? Wer witterte schon damals in dieser UNO-Resolution eine Gefahr für sein Geschäftsmodell? Das auf Privatisierung setzte und setzt.

Man sollte beim Wort "privatisieren" immer darauf hinweisen, woher dieses Wort kommt. Aus dem Lateinischen. Es bedeutet u.a. „berauben"...

Wer also sah, als er in der UNO GEGEN sauberes Wasser als Menschenrecht stimmte, seinen Chance wachsen, die Menschen auch auf diesem Gebiet zu „berauben"?

Die Welt des Flaschenwassers wird schon heute von nur DREI Konzernen beherrscht: Coca Cola, Pepsi und Nestlé.
Zitat - Ende -

http://www.kenfm.de/
http://www.youtube.com/user/wwwKenFMde?feature=watch

Wasser und Sanitäre Grundversorgung sind ein Menschenrecht
http://www.right2water.eu/de

Bottled Life - Nestle's rücksichtsloses Geschäft mit dem Wasser
(23.12.2012)
http://www.youtube.com/watch?v=DJnZ3TDolyc

ABGEFÜLLT (Tapped) - (Trailer Deutsch) - Sunfilm Entertainment
(06.03.2012)
http://www.youtube.com/watch?v=gQyuIKWg058

the corporation: documentary trailer
(24.11.2006)
http://www.youtube.com/watch?v=xa3wyaEe9vE

Water Makes Money - Wie private Konzerne aus Wasser Geld machen
(24.3.2011)
http://www.youtube.com/watch?v=dLaVwYjfejw

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11.03.2013
Morgenjournal Ö1
Jugendamt: Künftig gilt Auskunftspflicht
http://oe1.orf.at/artikel/333675

Meine unmissverständliche Anmerkung zu dieser Farce:
Die Fundamentalverarsche durch Politik und Gesetzgeber wird immer offensichtlicher und kurioser. Die "Ausnahmen für private Kinderdörfer, Heime und WGs" sollen sich die Wiederholungstäter in ihre Schreibstuben tapezieren und damit ihre Hüte zieren, denn:
Z. B. finanzieren sich die SOS-Kinderdörfer nach Aussage von DSA Michael Gnauer (15.12.2013 - Vortrag in der Urania, "Gewalt gegen Kinder und Kinderschutz heute") zu 60% (sechzig) aus Spenden und 40% (vierzig) aus Tagessätzen der Jugendwohlfahrt (sic!!!). Die Jugendwohlfahrt bestimmt auch, ob ein Kind den SOS-Kinderdörfern zugeliefert wird oder nicht - Damit ist naturgemäß grundsätzlich Abhängigkeit von der Kontrollorganisation, auch Jugendwohlfahrt genannt, hergestellt. Letztere ist, oh Wunder, wieder nicht kontrollierbar...
Für wie blöd halten die uns eigentlich?

Siehe als Zitat den gesamten Artikel des Morgenjournals vom 11.03.2013:

Zitat - Anfang -
Wenn Polizei und Staatsanwaltschaft in Österreich wegen Gewalt an Kindern ermitteln, dann empfinden sie das Jugendamt manchmal nicht als Hilfe, sondern eher als Bremsklotz. Denn Jugendamtsmitarbeiter dürfen Zeugenaussagen gegenüber der Justiz verweigern. Auch die Weitergabe von Jugendamtsakten an die Staatsanwaltschaft klappt nicht immer. Das soll sich jetzt ändern.
Morgenjournal, 11.3.2013

Bernt Koschuh
 

Probleme mit Aktenübermittlung
Die jüngst bekannt gewordenen mutmaßlichen Vergewaltigungen in einem Grazer Kinderheim sind einer jener Fälle, wo hundertprozentige Aufklärung durch Polizei und Justiz angebracht erscheint. Aber während die Polizei schon alle Opfer und die jugendlichen mutmaßlichen Täter einvernommen hat, konnten Betreuer und Jugendamtsmitarbeiter bisher noch nicht befragt werden. Ein Grund ist, dass sie erst von der Amtsverschwiegenheit entbunden werden müssen.

Auch mit der Übermittlung von Jugendamtsakten an die Staatsanwaltschaft gibt es manchmal Probleme. Im konkreten Fall hat das Grazer Jugendamt zwar volle Kooperation zugesagt, aber die gibt es offenbar nicht immer. Staatsanwaltschaft-Graz-Sprecher Hansjörg Bacher: "In der Vergangenheit sind in Einzelfällen verschiedene Rechtsauffassungen zwischen Staatsanwaltschaft und Jugendamt aufgetaucht. Das Jugendamt argumentiert dann, dass eine Übermittlung der Akten aus Gründen der Amtsverschwiegenheit nicht möglich ist."
 

Sozialarbeiter: "Täterschutz, nicht Opferschutz"
Durch das geplante neue Kinderhilfegesetz soll eine solche Argumentation und auch eine Vertuschung von möglichen Missständen verhindert werden. Familienminister Reinhold Mitterlehner: "Derzeit haben wir eine relativ schwammige Rechtslage. In Zukunft gibt es die konkrete Vorlage des Aktes an das Gericht, eine Informationsverpflichtung. Damit ist die Ausrede, man dürfe nicht informieren, nicht weitergeben, nicht möglich, sondern das Kindeswohl im Sinne der Vorbeugung, aber auch im Sinne der Täterverfolgung steht im Vordergrund."

Die geplante Neuregelung hat einen Proteststurm von Sozialarbeitervertretern ausgelöst. Das sei Täterschutz und nicht Opferschutz. Es werde sich niemand mehr in einem vertraulichen Gespräch an Erzieher, Therapeuten oder Jugendamtsmitarbeiter wenden, wenn dann die Polizei etwas erfahren könnte. Minister Mitterlehner entgegnet, grundsätzlich bleibe die Verschwiegenheitspflicht ja bestehen, aber doch nicht wenn die Staatsanwaltschaft schon wegen konkreten Verdachts der Kindesmisshandlung ermittelt.
 

Ausnahmen für private Kinderdörfer, Heime und WGs
Das geplante Gesetz sieht auch eine Ausnahme vor: Für private Kinderdörfer, Heime und Wohngemeinschaften soll es weiterhin keine Auskunftspflicht gegenüber der Justiz geben. Das sei kein Freibrief zur Vertuschung fragwürdiger Vorgänge in diesen Einrichtungen, sagt der Minister, denn die Heimbetreiber müssen künftig bei Kindeswohlgefährdung schriftlich dem Jugendamt berichten und "die Jugendwohlfahrt ist dann sozusagen die koordinierende Stelle zu den Gerichten hin".

Übrigens: In dem Grazer Vergewaltigungsfall hat eine Mutter Anzeige erstattet und nicht das Jugendamt. Das hätte länger gebraucht und es hätte zuerst ein Anzeigeprüfungsteam einsetzen müssen. Vielleicht haben deshalb mehrere Erzieher und Jugendamtsmitarbeiter der Mutter empfohlen, dass lieber gleich sie Anzeige erstatten soll.

Zitat - Ende -

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ab 06.10.2012 - 06.03.2013
Wird behandelt im Ausschuss für Petitionen und Bürgerinitiativen, am 06.03.2013
um 11 Uhr im Lokal V, 20. Sitzung, Tagesordnungspunkt 45, (52/BI):

Neue Bürgerinitiative für Heimkinder
Jetzt ONLINE:
"Die Wiedergutmachung des Unrechts

in der Fürsorge- und Heimerziehung"
Seitens der EinbringerInnen wird das Vorliegen einer
Bundeskompetenz in folgender Hinsicht angenommen: Da die
Unrechtshandlungen, um die es in der vorliegenden Initiative geht,
vielfach in Form von strafbaren Körperverletzungen oder
Gesundheitsschädigungen erfolgten, betrifft deren Wiedergutmachung
die Rechtsmaterie des Verbrechensopfergesetzes (VOG). Es wird
angestrebt, dieses Gesetz und das ABGB um einige Regelungen zu
ergänzen, die der speziellen Opfersituation von Kindern und
Jugendlichen in Erziehungseinrichtungen besser gerecht werden. Dazu
ist nur der Bundesgesetzgeber in der Lage.
Rechtsanwalt Dr. Christian Sailer http://www.kanzlei-sailer.de/index.shtml
hat das Anliegen der Initiative in beiliegendem Text formuliert, begründet und erläutert.
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20121001_OTS0083/neue-buergerinitiative-fuer-heimkinder-anhang
Bürgerinitiative "Die Wiedergutmachung des Unrechts in der Fürsorge- u. Heimerziehung" im Wortlaut hier zum downloaden >> http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/BI/BI_00050/imfname_271393.pdf
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/BI/BI_00050/index.shtml#tab-Zustimmungserklaerung
Parlamentslink zu weiteren Bürgerinitiativen und Petitionen:
http://www.parlament.gv.at/PAKT/BB/index.shtml?jsMode=&xdocumentUri=&NRBR=NR&BBET=BI&ZUSTIMM=ZU&SUCH=&listeId=104&LISTE=Anzeigen&FBEZ=FP_004

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Erhellende Info´s über Volkswirtschaft:

Prof. Bontrup - Das Versagen der Mainstream-Ökonomie (05.07.2012)
http://www.youtube.com/watch?v=QwhZnSQNLDU
Prof. Dr. Heinz-Josef Bontrup - Auswüchse des Finanzkapitalismus (30.05.2012)
http://www.youtube.com/watch?v=ZP-Miema-mA
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28.02.2013
Sachwalterschaft: Seniorenbund für Reform
Alterswohlfahrt statt Sachwalterschaft
http://oe1.orf.at/artikel/306463  (05.06.2012)


'Alterswohlfahrt' statt Sachwalterschaft?

Die seit Jahren heftig kritisierte so genannte 'Sach-Walter-Schaft', welche nichts anderes als ein menschenrechtswidriges Instrument zur (nebenbei äußerst gewinnträchtigen) Massenzwangsentrechtung unbescholtener Bürger und Bürgerinnen, WählerInnen und SteuerzahlerInnen ist, soll nun, nach dem Vorbild der so genannten 'Jugend-Wohl-Fahrt', der so genannten 'Alters-Wohl-Fahrt' weichen. Dafür setzen sich u. a. auch der ÖVP-Seniorenbund und Volksanwältin Gertrude Brinek ein. Dass jedoch auch die Jugend-Wohl-Fahrt, innerhalb derer die selben so genannten Pflegschaftsgerichte im Verbund 
mit diversen Institutionen menschenverachtendste Zwangsgewalt über Wehrlose oder wehrlos Gemachte ausüben, ebenfalls seit Jahren im Kreuzfeuer der Kritik steht, wird dabei offensichtlich außer 
Acht gelassen. Denn das Menschenrecht auf Familien- und Privatleben wird auch von der Jugend-Wohl-Fahrt mit Füßen getreten.

Wohl-Fahrt als Höllen-Fahrt für massenzwangsentrechtete BürgerInnen?


Christine Götz
Initiative proEthos
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27.02.2013
Sachwalterschaft in Österreich
- nach wie vor unveränderte Massenzwangsentrechtung unbescholtener Bürgerinnen:
Wo bleiben Menschenrechts- und Behindertenkonvention?


Sehr geehrte Frau Justizministerin! 
Sehr geehrter Herr Bundespräsident!
Sehr geehrte Damen und Herren!
Auf Grund der sich seit Jahren häufenden Beschwerden sowie der massiven Kritik in Bezug auf die Zwangsentrechtungspraktiken der so genannten Sachwalterschaft berichteten die Medien im Juni vergangenen Jahres über die mit Nachdruck geforderte, unverzügliche Abschaffung jener unhaltbaren, menschenrechtswidrigen Missstände in unserem Land unter anderem:
>Behindertenrechtskonvention - Behindertenvertreter fordern Abschaffung der Sachwalter
BehindertenvertreterInnen fordern die schrittweise Abschaffung der Sachwalterschaft und "ein Ende der Entmündigung" von behinderten und psychisch kranken Menschen in Österreich, berichtet das Ö1-Morgenjournal. Früher wurden behinderte oder psychisch kranke Menschen entmündigt. De facto habe sich daran wenig geändert, sagt Bernadette Feuerstein, die Vorsitzende des Behinderten-Dachverbands "Selbstbestimmt Leben". Es würde jetzt nur besachwaltet heißen, aber das gleiche passieren. Die Betroffenen "werden entmündigt, und es wird ihnen ihr freier Wille genommen."
Modell: Unterstützte Entscheidungsfindung
Marianne Schulze, Vorsitzende des Monitoring-Ausschusses zur Einhaltung der Behindertenrechtskonvention, sagt, dass die Sachwalterschaft in ihrer jetzigen Form nicht der Menschenrechtskonvention entspreche. Schulze bevorzugt das Modell der "unterstützten Entscheidungsfindung", das es in Kanada und Schweden gibt. Es sieht vor, dass etwa bei Entscheidungen über das Vermögen eines Menschen mit Behinderung, über seinen Wohnort oder die Betreuungsform mehrere Personen den Willen des Betroffenen ergründen. Auch in Österreich soll der Sachwalter durch einen Kreis von Vertrauenspersonen ersetzt werden, fordert Schulze. Diese Vertrauenspersonen, die die Person mit Behinderungen oder psychischen Beeinträchtigungen aus ihrem Alltag heraus kennen, können diese in ihrer Selbstbestimmung unterstützen, wünscht sich Schulze.< (derStandard, 4. Juni 2012)
>Der ÖVP-Seniorenbund unterstützt Behindertenvertreter und die Sprecher aller Parlamentsparteien bei einer tiefgreifenden Reform des Sachwalterrechts. Die Pensionistenvertreter wollen konkret, dass die Sachwalterschaft für ältere Menschen durch eine Alterswohlfahrt ersetzt wird. ( ... ) Diese Alterswohlfahrt soll die Sachwalterschaften ersetzen, so die Forderung der ÖVP-Abgeordneten und Seniorenbund-Obmann-Stellvertreterin Gertrude Aubauer: "Keine Sachwalterschaft in der derzeitigen Form - das Problem brennt wirklich unter den Nägeln. ( ... ) Wir müssen hier sofort eine Neuregelung schaffen.< (Oe1.ORF.at, 5. Juni 2012)
> Derzeitige Gesetzeslage ist Einladung zum Missbrauch - Alarmierender Anstieg der Sachwalterschaften
Wien (OTS) - Für eine umfassende Reform des Sachwalterrechts spricht sich heute BZÖ-Justizsprecher Abg. Gerald Grosz in einer Reaktion zur Mitteilung des Monitoringausschusses im Sozialministerium aus. Das Sachwalterrecht sei entwürdigend und lädt zum Missbrauch ein. ( ... ) Hier wird im Zusammenspiel zwischen Richtern, Gutachtern und Rechtsanwälten offenbar Schindluder mit den Menschenrechten getrieben. Die Besachwaltung ist das schärfste Mittel zum Entzug der Grundrechte und darf nicht zu einem Geschäftsfeld verkommen", so Grosz. ( ... ) Dieses Sachwalterrecht ist eine Keule des Rechtsstaates, bei der sich Richter, Gutachter und Rechtsanwälte eine goldene Nase verdienen. Die Klienten werden als verrückt abgestempelt, und ihnen wird kein Glaube mehr geschenkt. Komplett gesunde Menschen können in diesem Land ihrer Grund- und Menschenrechte beraubt werden, wenn sie mächtigeren Institutionen nicht ins Konzept passen.<* (APA-OTS, 4. Juni 2012)
*siehe Anhang II
Nach einigen Monaten war dann folgendes zu lesen:
>Unterstützte Entscheidungsfindung" als Alternative zum Sachwalter
Pilotprojekt startet laut Justizministerium spätestens Anfang 2013 - Angehörige und Bekannte von Besachwalteten ersetzen Sachwalter und Pflegschaftsrichter
Wien - Nach einer am Mittwoch in einer Pressekonferenz von Experten geforderten Novellierung der Sachwalterschaft in Österreich, wird nun von Seiten des Justizministeriums bis spätestens Anfang 2013 zumindest ein Pilotprojekt mit einem Modell der "unterstützten Entscheidungsfindung" gestartet.< (derStandard, 19. Oktober 2012)
Wonach es dann plötzlich am 14. Februar dieses Jahres hieß:
Wien (OTS/ÖVP-PK) - Das österreichische Sachwalterrecht ist besser als sein Ruf. Wir haben mit diesem Rechtsgebiet im internationalen Vergleich ein ausgereiftes und praxiserprobtes Instrument für den Umgang mit geistig beeinträchtigten Menschen zur Hand, begann heute, Donnerstag, Justizministerin Dr. Beatrix Karl bei der Enquete "Alterswohlfahrt" im ÖVP-Parlamentsklub ihr Impulsreferat. "Trotz aller Probleme im Einzelfall kann das Sachwalterrecht nach wie vor seine Aufgabe erfüllen, nämlich den Schutz und die Förderung geistig beeinträchtigter Menschen im rechtlichen Verkehr, so wie es Paragraph 21 ABGB seit mehr als 200 Jahren verlangt." ´(APA-OTS, 14. Februar 2013)
Es wird hiermit mit Nachdruck darauf hingewiesen, dass es sich bei den 'Problemen' beileibe um keine Einzelfälle handelt. Tausende von nicht abnehmen wollenden Beschwerden sind den Behinderten- und SeniorenvertreterInnen, der Volksanwaltschaft und dem Monitoring-Ausschuss sowie auch den JustizsprecherInnen der verschiedenen politischen Parteien seit Jahren hinlänglich bekannt, und diese haben auch das Justizministerium von jenen untragbaren Missständen informiert. Dass es sich bei den gängigen Praktiken der so genannten Sach-Walterschaft um schwere Menschenrechtsverletzungen handelt, geht alleine aus folgenden Menschenrechtsartikeln hervor:
Art. 5 der Europäischen Menschenrechtskonvention: Recht auf Freiheit und Sicherheit - also auch Recht auf freie Wahl des Wohnorts! 
Dieses ist bei einer zwangsbesachwalteten Person nicht mehr gegeben. Sie darf z. B. ihren Wohnort nur mit gerichtlicher Zustimmung wechseln, was als 'Fußfessel' gesehen werden muss!
Art. 8: Recht auf Achtung des Familien- und Privatlebens!
Auch dieses ist bei einer zwangsbesachwalteten Person nicht gegeben, da diese, als unbescholtene/r BürgerIn (!), unter gerichtlicher Dauerkontrolle steht!
Des Weiteren wird durch die Zwangsbesachwaltung einer Person u. a. auch deren Menschenrecht auf Zugriff zu deren Privateigentum aufs Gröbste verletzt, wenn ein fremder Sachwalter plötzlich da-rüber bestimmt, was und wie viel die betroffene Person von ihrem eigenen Geld zum Leben benötigen darf. Die Abgeordnete und Richterin Helene 
Partik-Pablé wies die Öffentlichkeit bereits vor Jahren auf diesen schweren und seit langem hinlänglich bekannten Missstand hin:

>Kritisiert wird von Partik-Pablé, dass die Entschädigung des Sachwalters nicht mit einem Fixbetrag festgeschrieben wird. Derzeit hängt dies vom Vermögen ab. "Dadurch ist der Sachwalter nicht interessiert, dass der Betroffene sein Vermögen verbraucht", erläutert die Abgeordnete.<  (Wien, kobinet, 14. 1. ´06)

Auch Behindertenkonvention sowie Behindertengleichstellungsgesetz sind schließlich auf Grund dessen geschaffen worden, die Menschenrechte hilfsbedürftiger Personen, welche natürlich auch diesen uneingeschränkt zustehen, sicherzustellen!
Und schließlich gibt es nach wie vor den viel missachteten Paragraphen § 268. (2) ABGB:
>Die Bestellung eines Sachwalters ist unzulässig, wenn der Betreffende durch andere Hilfe, besonders im Rahmen seiner Familie oder von Einrichtungen der öffentlichen oder privaten Behindertenhilfe, in die Lage versetzt werden kann, seine Angelegenheiten im erforderlichen Ausmaß zu besorgen.<
Dieser Paragraph 268. Abs. 2 ABGB sichert das Grund- und Menschenrecht auf Familien- und Privatleben zusätzlich ab. Die meisten Beschwerden würden also demzufolge gar nicht existieren, würde man sich an diesen Paragraphen sowie den Willen der Betroffenen, ihrer Familien oder ihrer sonstigen Vertrauenspersonen halten!
Art. 13 der Europäischen Menschenrechtskonvention garantiert das Recht auf wirksame Beschwerde. Angesichts der nun seit Jahren andauernden, unzähligen Beschwerden insbesondere auch bei Volksanwaltschaft, Justizministerium, ja sogar beim Bundespräsidenten besteht nach wie vor dringendster Handlungsbedarf, wozu Sie hiermit im Namen Abertausender unsäglich leidender unbescholtener BürgerInnen, WählerInnen und SteuerzahlerInnen zum wiederholten mal aufgefordert werden: Unter Willensbruch und Zwangsgewalt statt findende gerichtliche Eingriffe in das Privatleben unbescholtener BürgerInnen sind menschenrechtswidrig!
Mit freundlichen Grüßen,
Christine Götz
Initiative proEthos
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Dass jene Problematik, welche nach wie vor unbescholtene BürgerInnen dieses Landes ihrer Grund- und Menschenrechte beraubt und vor allem auch das Älterwerden zunehmend und durchaus gewinnträchtig pathologisiert, schon seit vielen Jahren besteht und auch mit der letzten Reform des Sachwaltergesetzes nicht abgeschafft wurde, untermauern folgende Aussagen:
>'Das Boot ist voll!' Angesichts der Explosion der Sachwalterschaften bestehe Handlungsbedarf.< (Dr. Michael Stormann, Bundesministerium für Justiz, 10. 2. ´05)
>Demenz - Vergessen wir die Sachwalterschaft!< Unter diesem Thema stand der 13. in Salzburg abgehaltene Familienrichtertag, zu dem sich am 12. und 13. Juni 2003 Familienrichter aus ganz Österreich trafen.
>In keinem Land der EU verlieren so viele Menschen so schnell ihre bürgerlichen Rechte wie in Österreich.< (Pflege-Ombudsmann Dr. Werner Vogt, 'Profil', 11/09)
>Kein Gesetz wird so oft missbraucht wie das Sachwaltergesetz.< (Prof. Dr. Werner Olscher, ehemaliger Leiter der Staatsanwaltschaft Wien)
>Familienhilfe geht also der Sachwalterschaft vor! Und das ist wohl auch gut so!'< (Prof. Dr. Werner Olscher unter Bezugnahme auf § 268 Abs. 2 ABGB, DAS-Konsulent, 11/07)

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27.02.2013
Portrait der Coordination gegen BAYER-Gefahren:
35 Jahre Aufklärungsarbeit zu einem multinationalen Konzern
http://www.cbgnetwork.org/1.html
http://www.youtube.com/watch?v=Nh8qSsJs1T0

EU: Menschenversuche für den Pharma-Profit
http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/eu-menschenversuche-fuer-den-pharma-profit

The Brussels Business
In Brüssel sind rund 2.500 Lobby-Organisationen angesiedelt und bilden die zweitgrößte Lobby-Industrie der Welt; nur die in Washington DC ist größer. Rund 15.000 Lobbyisten scheuen weder Kosten noch Mühen, um die Kommission und die Parlamentarier intensiv über die Bedürfnisse der Interessenverbände zu informieren. Rund 80 Prozent der gesamten Gesetzgebung, die direkten Einfluss auf den Alltag der Europäischen Bürger hat, wird hier initiiert.
Quelle und weiterführende Info (ARTE):
http://videos.arte.tv/de/videos/the-brussels-business--7307822.html
YouTube-Link:
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=60xbEoDQ4RM

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27.02.2013

KenFm im Gespräch mit:
Christoph Hörstel zum € Desaster
 
http://www.youtube.com/watch?v=yuQQOAgZhXQ


„Eine Währung die man retten muss, ist keine mehr."

Dieser Ausspruch des hoch renommierten Wirtschaftswissenschaftlers Wilhem Hankel
bedeutet, wenn man ihn ernst nimmt, den sicheren Tod des €.

Das der € mehr eine Instrument ist um Volkswirtschaften über Rettungsschirme „legal" zu berauben, und dieses Geld dann korrupten Banken zukommen zu lassen, pfeifen ebenfalls die Spatzen von den Dächern. Das die Politik hier mitspielt, hat mit dem Umstand zu tun, das unsere Volksvertreter durch die Bank umstellt sind von „Beratern", die aus der Hochfinanz kommen. Allen voran von Goldman Sachs.

Immer häufiger, wenn auch zu später Stunde, berichtet auch die mehr oder weniger „embeddete" TV-Presse, über diese mafiöse Politik in der Eurozone, die langsam aber sicher, in immer mehr Ländern, zu einer Schieflage geführt haben, die demokratiegefährdend ist.

So lief am 25.2.2013 um 21.45 auf ARTE die Reportage „ Staatsgeheimnis Bankenrettung". Autor des Beitrages war neben Arpad Bondy der deutsche Wirtschaftsjournalist Harald Schumann. Schumann ist ein ehemaliger SPIEGEL Mitarbeiter, verließ das Nachrichtenmagazin aber als er feststellen musste, dass auch hier von innerer Pressefreiheit nur noch ab und an die Rede sein kann.

Der ARTE Film ist gut, aber „er geht nicht weit genug" , zu diesem Ergebnis kommt der Journalist, Buchautor und Regierungsberater Christoph Hörstel, und spricht aus was ARTE wohl nicht Senden durfte.


Quellen:
http://www.arte.tv/de/sendung-verpasst/7350850.html

Dirk Müller - Staatsgeheimnis Bankenrettung uvm.
 http://www.youtube.com/watch?v=SMMVYleMvoU


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26.02.2013
Totalverarsche im Kleide von gesetzlicher Scheinreform der Jugendwohlfahrt
Z. B. das sogenannte "vier Augen Prinzip" ist in diesem Zusammenhang nichts anderes, als das Problem von Aussage gegen Aussage zu Gunsten der völlig unkontrollierten Jugendwohlfahrt bezüglich "Gefahr im Verzug" rechtlich abzusichern (sic!!!). Diese Farce von verschärfter Ermächtigungsgesetzgebung wird dem Untertanen als einer von "besseren Standards in der Jugendwohlfahrt" verkauft.
Naturgemäß ziehen die Länder mit dem Bund mit -
Willkommen im vierten Reich!
Siehe wie diese Schweinerei medial "kommuniziert" wird:
http://www.orf.at/stories/2168613/2168608/

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26.02.2013
HARTZ IV = Krieg gegen die Zivilbevölkerung
Schach der ARGE – von der Willkür der „Job“center
Nichts anderes als gesetzlich legitimierter Menschenhandel = Sklaverei Heute
http://www.alpenparlament.tv/video/schach-der-arge-von-der-willkur-der-jobcenter/
alternativer Link: http://www.youtube.com/watch?v=Isel0OU-pqA
Siehe die Lage in Österreich: http://www.soned.at/
Siehe auch: http://ruzsicska.blogspot.co.at/p/zwangsarbeit.html

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25.02.2013
Heute, am 25.2.2013, reichte ich eine Strafanzeige gegen Kardinal Schönborn im Wiener Straflandesgericht ein.

Wegen des Verdachts der Üblen Nachrede, Begünstigung, Verleumdung, unterlassener Hilfeleistung, vorsätzlicher Gemeingefährdung, verbotener Intervention, Vertuschung, Mittäterschaft durch Mitwisserschaft, Begünstigung von Straftaten gem. §§ StGB 111, 114, 299, 297, 95, 176, 278, 311, 312, 308 u.a. Die Anzeige ist mit 105 Beweismittelbeilagen 244 Seiten stark. Im Oktober 2012 habe ich mit dem Aufsetzen des Anzeigetextes begonnen und hoffte damit im Dezember 2012 fertig zu werden. So eine Sache ist aber komplizierter als ich dachte, und so wurde das Werk erst Ende Februar 2013 fertig. Schönborn hat wie viele andere Kardinäle verharmlost, Täter geschützt, Opfer verleumdet.

http://michaeltfirst.blogspot.co.at/

MfG
Michael Tfirst

Gemäß Benachrichtigung vom 28.02.2013 wurde das Verfahren von der Staatsanwaltschaft eingestellt.
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aus dem Jahre 2005 (USA)
Der Handykrieg - Ein Film von Klaus Scheidsteger - Originalversion
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=jxH7xav9xXk
(Ungekürzte Originalversion)
Produced by:
Dr. George L. Carlo
Romell Foster Owens
Klaus Scheidsteger

Idee/Idea, Text, Regie/Director:
Klaus Scheidsteger

Produktion:
Jean Ives Huchet

Eine FR2 / MDR / Hikari / GAC Co-Produktion

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22.02.2013

1000 BOMBEN FÜR DAS JUGENDAMT

http://www.meinbezirk.at/wien-03-landstrasse/politik/1000-bomben-fuer-das-jugendamt-d484895.html
Mag. Köhler (MA-11) nimmt 1000 Schwedenbomben in Empfang
Foto © Kerstin Freudenberg
Zitat - Anfang -
Wien: Jugendamt | 1000 Bomben werden am 22.02.2013 um 9:30 im Wr. Jugendamt, 3. Rüdengasse 11, gezündet!
Allerdings braucht die Polizei nicht einzugreifen, denn es handelt sich um Schwedenbomben. Die Bürgerinitiative Kinderrechte überreicht dieses Geschenk als Mahnung und zum Gedenken an CAIN, LUCA und MELVIN. Während diesen Kindern nicht geholfen wurde, werden täglich Kinder von übereifrigen Sozialarbeiterinnen aus Familien gerissen und fremduntergebracht. Diese Kinder sollen Adressaten des „süßen“ Geschenkes sein.
„Rund die Hälfte der Unterbringungen von Kindern in Heimen und Wohngemeinschaften sei nicht zielführend“, gesteht sogar DSA Georg Dimitz, selbst Mitarbeiter des Jugendamtes, ein. „Nur jedes zweite Kind müsse wegen ernstlicher Gefährdung zu seinem Schutz aufgenommen werden…kostengünstiger und zielführender wäre es, das ambulante System auszubauen. Ein Jahr Fremdunterbringung koste rund 63.000 Euro oder 170 Euro pro Tag - mehr als die kompletten Lohnkosten eines ambulant arbeitenden Sozialarbeiters“, rechnet Dimitz vor. (http://oe1.orf.at/artikel/293296). In diesem Punkt treffen sich persönliche Fehlentscheidungen, finanzielle Interessen und Machtmissbrauch einer Institution, die keiner Kontrolle unterliegt. Das gehört geändert, bevor tatsächliche Bomben, wie skandalöse Heimunterbringungen oder weitere vermeidbare Todesfälle von Kindern, platzen.
Zitat - Ende -

Kerstin Freudenberg,
Dr. Angelika Schlager
Bürgerinitiative Kinderrechte (BIK)

http://kind24.co.at


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20.02.2013

Missbraucht und misshandelt
Skandal in Österreichs Kinderheimen
Film von Susanne Glass 

http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/missbraucht_und_misshandelt/587061?datum=2013-02-20

SENDETERMINE
Mi, 20.02.13, 21.00 Uhr
Do, 21.02.13, 01.30 Uhr
Do, 21.02.13, 08.00 Uhr
Do, 21.02.13, 19.15 Uhr
Mi, 27.02.13, 13.30 Uhr
Fr, 01.03.12, 15.15 Uhr

Doku auf YouTube: http://www.youtube.com/watch?v=fRJThu8pIyE
Siehe auch: http://www.youtube.com/user/superjustizia
 
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09.02.2013 -23.02.2013
Bereits seit der Studie von Irmtraut Karlsson "Verwaltete Kinder" (1975) galt Pitten als "nicht-reformierbar"...

"Kinderheim war täterfreundlich" (23.02.2012)
Ehemalige Erzieherinnen sprechen von Mobbing, Vertuschung und mangelnder Kontrolle.

http://kurier.at/chronik/niederoesterreich/heimskandal-in-pitten-kinderheim-war-taeterfreundlich/3.774.245
Heimkinder: Volkshilfe weist Kritik zurück (09.02.2013)http://wien.orf.at/news/stories/2570772/
Kinderheim in Pitten - Ex-Heimleiterin suspendiert! (23.01.2012)http://www.noen.at/lokales/noe-uebersicht/neunkirchen/aktuell/Kinderheim-in-Pitten-Ex-Heimleiterin-suspendiert;art2513,367475
Nach Sex-Skandal im Volkshilfeheim: Heimleiterin Höller vom Dienst suspendiert (19.01.2012)
http://www.meinbezirk.at/neunkirchen/chronik/nach-sex-skandal-im-volkshilfeheim-heimleiterin-hoeller-vom-dienst-suspendiert-d127904.html

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08.02.2013
Eine wirklich gute Nachricht zum Tage:
Victor ist FREI!!!
Viktor war von 2008 bis 2013 in Gefangenschaft von Psychiatrie und "Jugendwohlfahrt"...
Wem auch immer sei gedankt, daß er nun bei seiner Mutter und FREI ist!!!
http://www.pressetext.com/news/20130208013
OE1:
Fall Victor: Umstrittene Kindeswegnahme
http://oe1.orf.at/artikel/330864


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06.02.2013
Birgit Kelle: Gender-Mainstreaming ist „wirre Ideologie"
Klare und nachvollziehbare Argumentation gegen Gender-Mainstreaming...
http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft.html?&news[action]=detail&news[id]=6272
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=w4XRQ6dNh84

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CO 2 - Klimawandel: Der grösste Betrug des Jahrhunderts!
Teil1: http://www.youtube.com/watch?v=p2uNUC7SKCI
Teil2: http://www.youtube.com/watch?v=BolKy2XvrjA
Teil3: http://www.youtube.com/watch?v=aCU6C4v_oDM

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Vertuschungspraxis in Österreich:
Wie die Logik und Psychologie der Vertuschung funktioniert, stellt der Autor John Leake eindrucksvoll, klar, deutlich und nachvollziehbar dar.


John Leake
www.coldalongtime.com
Eiskalter Tod
Unfall oder Verbrechen?

True Crime in den Alpen: Ein junger Mann verschwindet am hellichten Tag mitten auf der Skipiste. Warum wurde nicht ermittelt?

Residenz Verlag ISBN: 9783701733057
(Erschienen am 15. Januar 2013)
http://www.residenzverlag.at/?m=30&o=2&search_titles=leake&id_title=1582

Amazon
http://www.amazon.de/Eiskalter-Tod-Unfall-oder-Verbrechen/dp/3701733058/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1358104388&sr=8-2

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15.01.2013

Folterparagraph § 312 a StGB seit 01.01.2013 rechtswirksam
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130115_OTS0011/folterparagraph-312-a-stgb-seit-01012013-rechtswirksam
Pressemappe des Vereins Freiheit ohne Folter (Daniela Theiss):
http://www.ots.at/pressemappe/13725/menschenrechtsverein-freiheit-ohne-folter

Siehe auch Parlamentsanfrage bez. der Lücke zum Folterverbot (12955/J):
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_12955/
Anfrage von Gerald Grosz (BZÖ):
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_12955/imfname_273860.pdf
Anfragebeantwortung von Frau BM Karl:
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_12698/imfname_282095.pdf

Siehe auch DIE PRESSE, vom 25.11.2012:
http://diepresse.com/home/recht/rechtallgemein/1316678/Neuer-Folterparagraf-auch-fuer-ORFRedakteure
Siehe dazu die umfangreiche Bemerkung von Dr. Farsam Salimi, Universitätsassistent am Institut für Strafrecht und Kriminologie der Universität Wien:
http://ales.univie.ac.at/fileadmin/user_upload/i_strafrecht_kriminologie/Reindl-Krauskopf/FS/Folter_als_neuer_Straftatbestand.pdf

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Geheimoperation Wasserprivatisierung (25.01.2013):
http://www.youtube.com/watch?v=PadNW5fzNfQ
Dirk Müller - EU will Trinkwasserversorgung privatisieren (24.01.2013):
http://www.youtube.com/watch?v=5fylC9tZJSo
Nestlé-Konzernchef Peter Brabeck: "Zugang zu Wasser sollte kein öffentliches Recht sein." (veröffentlicht, am 24.08.2012):
https://www.youtube.com/watch?feature=endscreen&v=nTqvBhFVdvE
Bottled Life - Nestle's rücksichtsloses Geschäft mit dem Wasser
(Veröffentlicht, am 23.12.2012):
http://www.youtube.com/watch?v=DJnZ3TDolyc
ZDF Neues aus der Anstalt - Pelzig bashed EU für den Wasserwahn - #right2wather - 22.01.2013
https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=jIhNvItGWsU

Wasser und Sanitäre Grundversorgung sind ein Menschenrecht.

https://signature.right2water.eu/oct-web-public/?lang=de
oder
Europäische Bürgerinitiative (EBI):
http://www.right2water.eu/de

Wasser ist ein Öffentliches Gut, keine Handelsware - Wir fordern die Europäische Kommission zur Vorlage eines Gesetzesvorschlags auf, der das Menschenrecht auf Wasser und sanitäre Grundversorgung entsprechend der Resolution der Vereinten Nationen durchsetzt und eine funktionierende Wasser- und Abwasserwirtschaft als existenzsichernde öffentliche Dienstleistung für alle Menschen fördert. Diese EU-Rechtsvorschriften sollten die Regierungen dazu verpflichten, für alle Bürger und Bürgerinnen eine ausreichende Versorgung mit sauberem Trinkwasser sowie eine sanitäre Grundversorgung sicherzustellen. Wir stellen nachdrücklich folgende Forderungen:

    Die EU-Institutionen und die Mitgliedstaaten haben die Aufgabe, dafür zu sorgen, dass alle Bürger und Bürgerinnen das Recht auf Wasser und sanitäre Grundversorgung haben.
    Die Versorgung mit Trinkwasser und die Bewirtschaftung der Wasserressourcen darf nicht den Binnenmarktregeln unterworfen werden. Die Wasserwirtschaft ist von der Liberalisierungsagenda auszuschließen.
    Die EU verstärkt ihre Initiativen, einen universellen Zugang zu Wasser und sanitärer Grundversorgung zu erreichen.

Siehe Dokumentation: http://www.youtube.com/watch?v=xGRXMgCC3sE
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17.01.2013 Nachlese zum 15.01.2013


Reinhard Sieder, Andrea Smioski
Präsentation - Lesung - Diskussion
Der Kindheit beraubt
Gewalt in den Erziehungsheimen der Stadt Wien
Dienstag,
15. Jänner 2013, 18.00 Uhr
Aula am Campus der
Universität Wien
Spitalgasse 2, Hof 1.11
1090 Wien



Reinhard Sieder, Andrea Smioski
Der Kindheit beraubt
Gewalt in den Erziehungsheimen der Stadt Wien
http://www.studienverlag.at/page.cfm?vpath=buecher/buchdetail&titnr=5232
ISBN: 978-3-7065-5232-5
Umfang: 580 Seiten




Die AutorInnen:
Andrea Smioski, MMag., ist Soziologin und Kultur- und Sozialanthropologin. Sie studierte an der Universität Wien und befasst sich seither vor allem mit den Themen Jugend und Jugendkulturen, Lebenslauf und Identität. Sie unterrichtet sozialwissenschaftliche Forschungsmethoden an der Universität Wien, wo sie Studierende bei qualitativen Interviewprojekten betreut. Außerdem leitet sie das qualitative Datenarchiv WISDOM, wo sie sozialwissenschaftliche Forschungsdaten dokumentiert und archiviert. In ihrem letzten Forschungsprojekt, zusammen mit Reinhard Sieder, hat sie sich mit der Gewalt in Erziehungsheimen der Stadt Wien beschäftigt und die Interviews mit den betroffenen Frauen und Männern geführt.
Reinhard Sieder, Univ.-Prof., Dr. phil., ist Sozialhistoriker, Kulturwissenschaftler und Familiensoziologe an der Universität Wien. Er ist auch in der Ausbildung von Paar- und FamilientherapeutInnen tätig. Er verfasste Bücher zur Geschichte der Familie in Europa und im globalen Vergleich, zur Trennung und Scheidung von Eltern und zu den Schwierigkeiten und Chancen von Patchworkfamilien, zu Biographien in gesellschaftlichen Krisen, zur Geschichte der Liebe sowie zu Theorien der Historischen Kulturwissenschaft. Zuletzt leitete er im Auftrag der Stadt Wien die Forschung über die Gewalt in den städtischen Erziehungsheimen („Historikerkommission"). Die Bücher des Autors sind u. a. bei C. H. Beck, Suhrkamp, Turia+Kant und Klett-Cotta erschienen und in mehrere Sprachen übersetzt.


Siehe Video der Buchpräsentation vom 15.01.2013:
http://www.youtube.com/watch?v=8irIWruLC-Y
Vorlesungstext dieser Buchpräsentation vom 15.01.2013 (aktualisiert am 22.01.2013):
http://ruzsicska.lima-city.de/Gewalt in Erziehungsheimen_15.01.2013.pdf

Zusatzbemerkungen von Reinhard Sieder (22.01.2013):

Vorlesung 15.01.2013 Seite 2 ab Mitte letzter Absatz bis Seite 3
"Die Stadtregierung will künftig alle Kinder, die nicht bei ihren Eltern aufwachsen können, in offenen Wohngemeinschaften von sehr gut ausgebildeten SozialpädagogInnen sowie in Pflegefamilien betreuen lassen. Wenn unsere Forschung und unser Bericht ein klein wenig zu dieser Entscheidung beigetragen hat, werten wir dies – als Wissenschaftler/innen und als Bürger/innen dieser Stadt – als Erfolg."

Seine Erläuterung und Einschätzung der gegenwärtigen Lage:
"Dass die WGs nicht ohne Probleme arbeiten, ist mir klar. Dennoch ist die Schließung der letzten Heime bzw. die Kündigung der Verträge mit Vertragsheimen der richtige Schritt und ausdrücklich zu begrüßen. Ich kenne etwa 30 SozialpädagogInnen, die alle in WGs arbeiten und ich kenne auch ihre Klagen. Ich weiß auch, dass man in Fällen der Meinung sein kann, dass das Jugendamt unbegründet abgenommen hat. Dennoch ist der Ersatz durch WGs die einzige Lösung, die derzeit praktikabel erscheint. Ich weiß keine Alternative. Jede Form von Heim birgt die alten Gefahren. Ich bin auch der Überzeugung, dass ein Teil der Kinder, die nicht bei ihren Eltern bleiben können, in WGS und bei guten Zieheltern viel besser aufgehoben sind. Es bedarf also eines Ersatzes der Heime. Es gibt wahrscheinlich zu wenige geeignete Zieheltern. Aber wie will man die Zahl vermehren? Die Untersuchung der WGs wie der gesamten Logistik, d. h. vor allem des Zirkulierens von abgenommenen Kindern zwischen den WGs und der Umgang mit schwierigen Kindern, die nicht in eine WG zu integrieren sind, wäre zu untersuchen. Ein Problem ist auch das Wechseln der SozialpädagogInnen und ihr Ausscheiden, wenn sie nach einigen Jahren ausgebrannt sind. Das ist jeweils ein schwerer Verlust für die an sie gebundenen Kinder. Die Untersuchung zu diesem in sich komplexen Problemkreis (der aber ganz anders gelagert ist als die exzessive Gewalt in den Heimen) habe ich auch dem Stadtrat und der Jugendamtsleitung ausdrücklich vorgeschlagen. Das Jugendamt sagt, es habe an einer solchen Untersuchung großes Interesse (so die Mitteilung von Herrn Mag. Hiebl). Ob es zu einer solchen Untersuchung aber kommt, ist derzeit unklar. Von mir ist der Beginn der Untersuchung, die in den 1980er Jahren einsetzen soll, und die gegenwärtige Lage und die Pläne für die nächsten Jahre einschließen soll) für Ende des Jahres 2013 oder Anfang 2014 ins Auge gefasst. Wie so oft wird es sich auch an der Frage der Finanzierung entscheiden. Die Untersuchung muss auch genau vorbereitet und geplant werden, das dauert mindestens ein halbes Jahr."



Siehe einige Berichte aus der Medienlandschaft:
http://kurier.at/chronik/wien/erziehungsheime-methoden-wie-in-konzentrationslagern/2.618.332
http://derstandard.at/1358303737846/Missbrauch-an-Heimkindern-Ein-Raum-voller-schrecklicher-Erlebnisse


Siehe auch Video (Ausschnitt) folgender ausagekräftigen Buchpräsentation,
Horst Schreiber "Im Namen der Ordnung" vom 14.12.2010 (sic!!!):
http://www.youtube.com/watch?v=S3xg-th2kRo
Hier noch das gesamte Video dieser Buchpräsentation:
http://www.youtube.com/watch?v=aPoqoiCckHQ
Zusätzliche Infos und Materialien:
http://www.erinnern.at/bundeslaender/tirol/unterrichtsmaterial/heimerziehung-in-tirol


Bemerkung von Peter Ruzsicska mit Danksagung vom 15.01.2013
Linkupdate 23.02.2013:

1)
Die ausufernde Darstellung des Leides - sowie auch die Erklärung dessen -
lenkt immer von der Logik der Gewalt und somit des Verbrechens gegen die
Unantastbarkeit der Menschenwürde ab.
Für mich ist die Unantastbarkeit der Menschenwürde unverhandelbar.

2)
Die Jenigen, welche sich bei den Kommissionen meldeten und durch sie
verarbeitet wurden, stellen nicht einmal zwei Prozent der tatsächlich
Betroffenen dar, von vorsichtigst kolportieten einhunderttausend.
Tatsächlich sind es viel mehr in Österreich. Es gibt ferner keine Statistik,
über die Anzahl der Todesopfer in diesem Zusammenhang.
Eine unbekannte Anzahl von ehemaligen Heiminsassen befinden sich derzeit
z. B. in div. Haftanstalten.
In diesem Zusammenhang weise ich besonders auf die
"Initiative Generalamnestie für Heimkinder in Gefängnissen" hin,
welche derzeit in der Strafvollzugsanstalt Stein (Krems, NÖ) vom Insassen
Herrn Juan Carlos Chmelir ins Leben gerufen wurde.
Siehe Details:
https://sites.google.com/site/heimkindchmelir/
https://sites.google.com/site/totgeschwiegen/
https://sites.google.com/site/zeitdokumente/
https://sites.google.com/site/derexstaatsfeind/
https://sites.google.com/site/gutachterkrimi/
https://sites.google.com/site/gutachterkrimi/reinhard-haller
Bitte um internationale Unterstützung!

3)
Außerdem werden gegenwärtig eine unbekannte Anzahl ehemaliger
Heiminsassen im Bereich der Arbeitsmarktverwaltung, der sog. "Sozialhilfe"
und der euphemistisch bezeichneten "Bedarfsorientierten Mindestsicherung",
welche als die österreichische Abart von Hartz IV in Deutschland zu verstehen ist,
mittels verfassungs- und menschenrechtsbrechender Sperrpraxis von Hunger und
Obdachlosigkeit, sowie den Verlust der Krankenversicherung, ständig bedroht.
Siehe Details: http://www.soned.at/
Besonders in diesem Szenario werden Alleinerziehende Personen mit Betreuungspflichten
zusätzlich von der MA-11 mit Kindeswegnahmen konfrontiert:
Siehe Details: http://kinderrechtsinitiative.npage.at/
Damit werden unterm Strich hauptsächlich wirtschaftliche Interessen gnadenlos bedient.
Ist das als Aufarbeitung zu verstehen?

Siehe Ralph Boes bez. Hartz IV und Grundgesetz in Deutschland:
http://www.buergerinitiative-grundeinkommen.de/brandbrief/BUKA-berichte-ereignisse.htm
Siehe "Ihr Arbeitslosengeld fällt komplett weg" (05.01.2013):
http://www.heise.de/tp/blogs/8/print/153474
Siehe Hungrig: Essen aus dem Müll (Veröffentlicht am 29.04.2011):
http://www.youtube.com/watch?v=zhMCJBB7iYg
Siehe "1.600.000.000.000 Euro Hilfe für Europas Banken" (21.12.2012):
http://derstandard.at/1355460346634/Banken-brauchten-16-Billionen-Euro-Krisenbeihilfen

4)
Ich war zwei Jahre Gast im Gesellenheim Zohmanngasse unter der Direktion
von Frau Ute Bock. Nach einer ernsten Morddrohung eines Mitbewohners meiner
Person gegenüber (Zitat: „Waunst deppat bist, stich i di oh!“), verweigerte sie mir
die Hilfe indem Sie meinte, ich solle nicht so empfindlich sein, es sei „jo eh nix passiert“.

5)
Wir wurden in den Einrichtungen der Jugendwohlfahrt gleichermaßen zu
Tätern und Opfern abgerichtet. U. a. daher behindert uns Betroffene bis
jetzt die Hierarchie der Peinerfahrung, d. h.:
Wir führten und führen den selbstzerstörerischen Wettbewerb durch,
wer die grauenvollste Pein erlitt - ganz im Sinne der stupiden Verfestigung
jedweder Herrschaft. Es ist an der Zeit, damit einfach aufzuhören.
Siehe z. B. die Situation innerhalb der derzeitigen modernen Arbeitsmarktverwaltung (= Der Zwangsbeschäftigungs- und Zwangsarbeitsindustrielle Komplex):
Details z. B.auf Soned, z. B. Klartext im Gästebuch vom 16.01.2013:
http://www.soned.at/forum___gaestebuch/seite_241#Faschismus

6)
Wahrhaftiger Dank an die Wissenschaft:
Irmtraut Karlsson, die eine der ersten Aufklarungsarbeiten über Heime innerhalb
der zweiten Republk wagte.
Horst Schreiber, der 2008 den Stein der Aufklarung von Tirol aus ins Rollen brachte.
Reinhard Sieder, Andrea Smioski und Team, Euer Endbericht war ein guter Anfang,
jener schreit schon jetzt nach Ergänzung! - Berichtet weiter bis zur Gegenwart!
Michaela Ralser, der ich wünsche, daß ihrer Vorstudie weitere Studien folgen mögen.

Und wahrhaftigen Dank an viele andere, welche ich jetzt nicht aufführe...

An die Wissenschaft allgemein:
Arbeitet weiter! Und vor allem miteinander! - Meine volle Unterstützung dazu habt Ihr!
Ich hoffe auch auf die Unterstützung von möglichst vielen Betroffenen!


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15.01.2013

Wehrpflichtdebatte

[Anmerkung, Ein Berufsheer ist immer leichter zu bewegen, in die Zivilbevölkerung
zu feuern, als eine Bürgerarmee, welche vor der eigenen Bevölkerung eine Beißhemmung hat. In einer Berufsarmee kann das Feindbild jederzeit per Befehl viel leichter durch die Obrigkeit verändert werden. Dieser Umstand ist durch die Geschichte mehrfach belegt. Siehe z. B. Römische Geschichte...]

Freud´scher Versprecher bzw. sich widersprechende Logik von
SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Frau Laura Rudas?
Transkription eines Interview-Films vom 03.09.2012 bez. der Frage,
ob das Bundesheer durch ein Berufsheer abgelöst werden solle:
"...Warum sollten junge Menschen, die dafür bezahlt werden,
eine bessere Arbeit leisten, als Menschen die gezwungen werden?
Abgesehen davon, daß sich ein reiches Land wie Österreich, doch bitte
leisten muß, auf die allgemeine Wehrpflicht zu verzichten..."
http://derstandard.at/1345165903428/Rudas-Ich-mache-nicht-mit-bei-diesem-Politik-Bashing

Wikipedia-Info zum österreichischen Bundesheer, siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesheer


Siehe folgende Infos bez. Wehrpflichtdebatte von Klaus Faißner:


P.S.: 26. Jänner 14.00 Uhr Stephansplatz Wien, Demo für ein freies Österreich www.eu-demo.blogspot.com

VOLKSBEFRAGUNG AM 20. JÄNNER 2013 zu WEHRPFLICHT UND ZIVILDIENST:
INFORMATION
VON BÜRGER ZU BÜRGER
STATT MEDIENPROPAGANDA
Wie würden die Österreicherinnen und Österreicher über die Wehrpflicht abstimmen, wenn Sie wüssten, …
… dass schon einmal in Österreich die Umwandlung eines Volksheeres in ein Berufsheer katastrophale Folgen hatte? 1920 wurde Österreich durch den Vertrag  von St. Germain gezwungen, die allgemeine Wehrpflicht zu verbieten. Die Folgen sind bekannt: 1934 hätte das Heer nicht schießen dürfen, schoss aber auf die eigenen Bürger, 1938 hätte es schießen müssen, ließ sich aber ohne Widerstand durch die deutsche Wehrmacht ausschalten.
Wikipedia-Eintrag: Bundesheer (1. Republik) http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesheer_%281._Republik%29
Querschüsse von Georg Zakrajsek: http://tinyurl.com/aegxds2  
… dass die allgemeine Wehrpflicht ein wichtiger Bestandteil der Demokratie und ein Schutz für das Volk ist?
 "Ich will keinen Staat im Staat! Ich will Soldaten, die mitten im Leben stehen. Ich will ein Heer, das in der Gesellschaft verankert ist. Der Mix aus Berufssoldaten, Grundwehrdienern und Miliz sorgt für diese gesellschaftliche Verankerung und damit auch für demokratische Kontrolle. Die allgemeine Wehrpflicht ist vor diesem Hintergrund auch als ein fester Bestandteil unserer Demokratie zu sehen. Überspitzt formuliert: Die systematischen Folterungen von Abu Ghuraib im Irak wären mit österreichischen Soldaten nicht möglich gewesen."
Verteidigungsminister Norbert Darabos am 11.4.2009 in der "Kronen Zeitung"
Anm.: Damals lebte noch Hans Dichand, der vor seinem Tod auch die Krone-Kampagne für den EU-Beitritt 1994 bereute, und die SPÖ war wie in den Jahrzehnten davor für die Wehrpflicht.
… dass eine echte Neutralität nur mit einer Wehrpflicht sinnvoll möglich ist?
Ein neutraler Staat ist ein Friedensvermittler und hat ein Volksheer (Profis + Wehrpflichtige + Miliz), das nur das eigene Land verteidigen darf. Ein Berufsheer mit ausschließlich Berufs-soldaten hat die Aufgabe, weltweit Kriege zu führen, wie man an USA und NATO sieht. Denn sonst sind die Soldaten arbeitslos. Weiters gilt die österreichische immerwährende Neu-tralität "nach dem Muster der Schweiz". Dort hat sich die Wehrpflicht erst recht bewährt.
Siehe auch Zeit-Fragen vom 19.12.2012; http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1256


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12.01.2013
Novelle bringt mehr Rechte für Verbrechensopfer
http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1331844/Novelle-bringt-mehr-Rechte-fuer-Verbrechensopfer
Zitat - Anfang -
Die Regierung will nächste Woche beschließen, dass Opfer vom Staat besser entschädigt werden. Es gibt mehr Geld und auch der „Schockschaden" wird verankert.

Wien. Opfer von Straftaten können zwar gerichtlich durchsetzen, dass sie der Täter entschädigen muss. Doch nicht selten ist der Täter mittellos oder verdient nichts, weil er in Haft sitzt. Dann springt der Staat ein. Er zahlt aber nicht alles, sondern nur bestimmte Beträge. Doch diese werden nun erhöht und neue Ansprüche von Opfern eingeführt. Der „Presse" liegen die vom Sozialministerium geplanten Neuerungen im Verbrechensopfergesetz vor, die der Ministerrat am Dienstag beschließen will.

Der jährliche Aufwand für Verbrechensopfer liegt bisher bei 2,9 Millionen Euro. Zusätzliche 800.000 Euro werden nun für die folgenden Neuerungen veranschlagt:

  • Kriseninterventionen. Neu ist etwa, dass der Staat bis zu zehn Sitzungen pro Person für sogenannte Stabilisierungsmaßnahmen aufbringen will. Voraussetzung ist, dass die von einem Notfallpsychologen durchgeführte Betreuung des Opfers in unmittelbarer zeitlicher Nähe zur Straftat erfolgt.


  • Höhere Entschädigungssummen. Statt zwei wird es künftig vier Kategorien an pauschalen Entschädigungen bei schweren Verletzungen geben. Bei schwerer Körperverletzung werden künftig 2000 oder 4000 Euro, je nach Verletzungsgrad, gezahlt. Hat die Körperverletzung sogar schwere Dauerfolgen nach sich gezogen, gibt es künftig entweder 8000 oder 12.000 Euro vom Staat. Bisher gab es je nach Schadensgrad nur entweder 1000 oder 5000 Euro. Auch der Ersatz von Begräbniskosten (falls das Verbrechensopfer umkam) wird von 2500 auf 3300 Euro erhöht.


  • Verankerung von Schockschäden. Von dieser Regelung können Leute profitieren, die nicht direkt von der Straftat betroffen sind, aber psychische Probleme haben, weil sie z. B. das Verbrechen an Angehörigen mitansehen mussten. Auch wer die Nachricht vom Mord an einem Angehörigen schwer verkraftet, könnte Entschädigung fordern. Die Schockschäden wurden im Zivilrecht von der Judikatur entwickelt. Nun wird diese Art des Schadenersatzes auch im Verbrechensopfergesetz verankert.


  • Erleichterung für Heimopfer. Vor allem für die „Heimfälle" wird eine Bestimmung aufgenommen, die klarstellt, dass man auch lange zurückliegende Fälle nach den Erziehungsmethoden der Gegenwart beurteilt. Mag also Gewalt in der Erziehung vor Jahrzehnten üblich gewesen sein, so ist bei einer Entschädigung durch den Staat nach heutigem Verständnis zu prüfen, ob ein Delikt verwirklicht wurde. Der Staat musste schon bisher auch dann Hilfe leisten, wenn die Straftat des Täters bereits verjährt ist.


  • Fristen und Anspruchsberechtigte. Bestimmte Antragsfristen für Opfer werden von sechs Monaten auf zwei Jahre verlängert.

Obwohl das Gesetz nur für Österreicher (und durch internationale Abkommen gleichgestellte Ausländer) gilt, gibt es künftig für Opfer von Menschenhandel eine Ausnahme. Sie können Geld erhalten, wenn sie eine Aufenthaltsberechtigung erwirken und im Inland wohnen. Der Wunsch der Volksanwaltschaft, dass generell alle durch ein Verbrechen geschädigten Asylwerber Entschädigung erhalten, auch wenn sie ausgewiesen werden, dürfte nicht verwirklicht werden.

Zuletzt erhielten 783 Personen im Jahr eine Einmalzahlung, 137 Leute Geld für einen laufenden Verdienstentgang. Der Staat versucht, das an das Opfer gezahlte Geld später vom Täter zurückzuholen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 12. Jänner 2013)

Zitat - Ende -

Siehe auch:
Volksanwälte kritisieren neues "Opfergesetz" (27.12.2012)
http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1327544/Volksanwaelte-kritisieren-neues-Opfergesetz
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09.01.2013 - 27.02.2013

Deutsche Ehren für Grünen-Justizsprecher
Albert Steinhauser wurde für seine "besonderen Verdienste für Missbrauchsopfer" ausgezeichnet.
http://kurier.at/chronik/wien/deutsche-ehren-fuer-gruenen-justizsprecher/2.394.204
Preisverleihung an Albert Steinhauser (Video veröffentlicht, am 09.01.2013):
http://www.youtube.com/watch?v=sWQIUlQ2fZc
Das dürfte so einigen Fässern den Boden vollständig ausschlagen...

Hier mein bis nun vergebliches KURIER-Posting zum Tage:

1)
Weld - Nein! Danke!
Gemäß meiner bescheidenen Erfahrung handelt Frau Weld hauptsächlich in ihrem
Interesse, wie auch immer letzteres gestaltet sein möge und wenn zumindest etwas
anders, dann äußerst selektiv im Interesse von Betroffenen.
Diese Tatsache ist z. B. durch meine Person UND durch mehrere Zeugen jederzeit klar belegbar!
Vor Frau Weld sei daher auf das Allerdringlichste gewarnt!!!

2)
Ähnliches ist für Albert Steinhauser zutreffend:

Herrn Steinhauser´s "Verdienst" ist exakt die VERHINDERUNG der notwendigen
Aufhebung von Verjährungsfristen. Außerdem scheint seine Auffassung von
Menschenrecht grundsätzlichst erklärungsbedürftig.
Dafür z. B. wird selbiger nun geehrt!?!

Einige Fakten:
A)
Siehe: http://oe1.orf.at/artikel/288590
Aus dem Mittagsjournal vom 17.10.2011:
...
"Keine nachträgliche Verfolgung"
SPÖ, ÖVP und Grüne sehen das anders. Denn die aktuellen Missbrauchsfälle könnten nicht nachträglich verfolgt werden. Gemäß der Europäischen Menschenrechtskonvention dürften Gesetze nicht rückwirkend geändert werden. Das sei menschenrechtswidrig, erklärt der grüne Justizsprecher Albert Steinhauser.

Verjährung für künftige Fälle aufheben
Die Grünen sind aber für eine rasche Diskussion darüber, die Verjährung für künftige Fälle
von Kindesmissbrauch zu verlängern oder abzuschaffen. Das will angesichts der aktuellen
Missbrauchsfälle auch SPÖ-Justizsprecher Hannes Jarolim. Man müsse über diese Frage diskutieren. Personen die missbraucht worden seien, würden erst nach zehn bis zwanzig Jahren darüber reden können, so Jarolim.
...

Frage z. B. an Herrn Steinhauser:
Bedeutet das, es sei "menschenrechtswidrig" gemäß der Europäischen
Menschenrechtskonvention, daß offensichtliche sowie geplante Menschenrechtsverbrechen durch die Unberührbarkeit der Menschenwürde voll und in alle Ewigkeit legitimiert werden sollen oder dürfen?
Orwell läßt grüßen!
Man bringe den Spritzwein!

B)
http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=6dbSC9jlMlE#t=3680s
ab Timecode 01:01:20

Exponent der Plattform gegen kirchliche Gewalt, Sepp Rothwangl:
"Wenn ich dazu was sagen darf: Also rückwirkend Verjährungsfristen aufzuheben ist
meiner Meinung nach unmöglich"
Dazwischen schüttelt Steinhauser den Kopf, pflichtet bei und meint:
"... rechtsstaatlich problematisch Gesetze rückwirkend zu verändern..."
Rothwangl:
"Wenn ich zu dem Thema nur an Sotz sog´n darf: Es wäre nur - jetzt sog i a mal - möglich, daß ma ... a ...daß da Druck in da Bevölkerung - jetzt sag i a mal - groß genug wird, daß die Kirchenorganisationen oder auch andere ... a...abgehen von der Position, die Verjährung immer einzureden - im Zivilrecht... "

Das stellt sich für mich z. B. so dar:
Interessant, daß jene, welche die grundsätzliche Unaufhebbarkeit von Verjährungsfristen propagieren, gleich anschließend geschickt plaziert, die freiwillige Nicht-Einrede von Verjährungfristen der Täterorganisationen thematisieren, zumindest selbst heftigst des Profits trachten...
Offenbar soll der "Druck" von Seiten der Bevölkerung dazu dienen, um eigene Interessen
kräftigst zu bedienen...
Siehe dazu in aller Deutlichkeit, NEWS.AT, vom 06.10.2010:
http://www.news.at/a/missbrauchsopfer-republik-60-jaehriger-steirer-654-000-euro-279112
Bei allem Respekt zu Rothwangl´s Engagement zur Abschaffung des Konkordats -
Seine persönlichen Interessen gehen eindeutigst zu weit!!!


Vernünftige Menschen im Sinne der Unberührbarkeit der Menschenwürde, scheinen zumindest z. B. RA Dr. Sailer [ http://www.kanzlei-sailer.de/index.shtml ] und RA Dr. Öhlböck [ http://www.raoe.at/ ] zu sein, indem sie die Verursacherinstitutionen in aller Öffentlichkeit klar und deutlich auffordern, auf die Einrede der Verjährung zu verzichten, wenn offenbar schon die Gesetzgebung zu befangen ist, die notwendigsten Schritte in Richtung tatsächlich verfassungskonformer Herstellung (!!!) der unberührbaren Menschenwürde zu tätigen!
Dies mag zwar auch kein direkter Lösungsweg aus dem Dilemma sein, ist aber sehr wohl ein deutliches Zeichen, daß es hart an der Zeit ist, der Wiederholung der Geschichte ernsthaft Einhalt zu gebieten - Wir ALLE sind dazu aufgerufen!

Zusammenfassung:

Die Beschränkung der Verjährung auf (zukünftige!!!) Sexualverbrechen ist
nicht nur unvollständiges und halbherziges Flickwerk, sondern
blanker Hohn und notwendigerweise eine Folge von Teile und Herrsche,
welche z. B. Herr Albert Steinhauser virtuos beherrscht.

Die GENERELLE Aufhebung von Verjährungsfristen ist schlicht notwendig,
im Hinblick auf jedwede Art von Gewalt- UND Sexualverbrechen.
Die Betroffenen leiden ein ganzes Leben lang!!!
Die Verjährung sollte nicht einmal mit dem Tode der betroffenen Personen enden,
da sonst dieser Fuß in der Tür als Hebel für den nutzdienlichen Freibrief zur Vertuschung
und Geschichtsfälschung wirksam wird und somit die gnadenlose Wiederholung
der Geschichte fortschreibt - Ganz im Sinne Jener, die davon profitieren.
Jede Person welche sich zur Verjährung bekennt, trägt dazu die volle Verantwortung.

Genau diese Büchse der Pandora muß endlich geöffnet werden:
Weg mit der Verjährung von jedweder Art von Gewalt- UND Sexualverbrechen!!!
Das ist dem Menschen zumutbar im Sinne der Überwindung von Herrschaft,
welche die erste Vorbedingung zum tatsächlichen Frieden ist.

Die Verjährungspraxis gemäß vorausgehender Gesetzgebung ist daher
ein eindeutiges Menschenrechtsverbrechen und nachgerade nichts anderes als
Krieg gegen die Zivilbevölkerung:
„Es gibt keine grausamere Tyrannei als die, welche unter dem Deckmantel der Gesetze und mit dem Scheine der Gerechtigkeit ausgeübt wird; denn das heißt sozusagen Unglückliche auf der Planke ertränken, auf die sie sich gerettet haben.“ (Montesquieu)

Für mich ist die Unantastbarkeit der Menschenwürde unverhandelbar.:

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
Resolution 217 A (III) der Generalversammlung vom 10. Dezember 1948
http://ruzsicska.lima-city.de/00 Allgemeine Erklaerung der Menschenrechte.pdf 
http://www.unric.org/de/menschenrechte/16
http://www.bmeia.gv.at/aussenministerium/aussenpolitik/menschenrechte/bedeutung-der-menschenrechte.html Europäische Menschenrechts Konvention - EMRK (seit 03.09.1958 durch Österreich ratifiziert): http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10000308 Eu-Charta der Menschenrechte (2000/C 364/01): http://www.europarl.europa.eu/charter/default_de.htm http://www.europarl.europa.eu/charter/pdf/text_de.pdf http://ruzsicska.lima-city.de/EU-Charta/text_de.pdf
Erläuterungen dazu: http://ruzsicska.lima-city.de/EU-Charta/04473_de.pdf
Bezeichnend und interessant für uns in Österreich!!! 
Grundrechte-Charta der Europäischen Union ist wie die Verfassung zu sehen:
Unser Verfassungsgerichtshof (VfGH) - laut eigener (sic!) Presseaussendung vom 02.05.2012 wähnt er sich neuerdings für die Auslegung (sic!) der Menschenrechte zuständig, welche derzeit durch die EU-Grundrechtecharta garantiert sind.
http://www.vfgh.gv.at/cms/vfgh-site/attachments/8/1/2/CH0004/CMS1353421605654/grundrechtechartapresseinformation.pdf
Siehe alternativ, falls der VfGH-Link nicht funktionieren sollte:
http://ruzsicska.lima-city.de/VfGH/grundrechtechartapresseinformation.pdf 

Siehe auch EU-Grundrechte-Charta, vom 30.03.2010, 2010/C 83/02
http://ruzsicska.lima-city.de/VfGH/eu-grundrechtecharta.pdf 


Hofknicks:

Peter Ruzsicska

http://ruzsicska.blogspot.co.at/
http://ruzsicska.blogspot.co.at/p/hot-news.html

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06.01.2013
Goldman Sachs - Die Schattenregierung
http://www.youtube.com/watch?v=CLiuS_-rD2U
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18.12.2012
Jahrtausendverbrechen an Heimkindern

Videodoku (veröffentlicht am 23.12.2012):
http://www.youtube.com/watch?v=7bGQpwxsbWg

Beschämender Artikel in der Presse, vom 16.12.2012:
http://diepresse.com/home/panorama/wien/1324610/Missbrauch_1825-Opfer-entschaedigt
Ankündigung in Bizeps-info-online, 16.12.2012:
http://www.bizeps.or.at/news.php?nr=13727
Ankündigung in der Wiener Zeitung, vom 17.12.2012:
http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wien/stadtpolitik/509986_Demonstration-am-Wiener-Stephansplatz.html

TomBeck, am 18.12.2012 vor dem Parlament (Herzlichen Dank!):
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=O6y9Y3ASxR4

Ankündigung ORF Wien, 18.12.2012: Link nicht mehr verfügbar - http://wien.orf.at/news/stories/2563557/
Missbrauch in Heimen: Erste Demo
Ehemalige Heimkinder demonstrieren heute erstmals in der Wiener Innenstadt, unter
anderem wird eine einzige Kommission zur Aufarbeitung von Missbrauchsfällen
gefordert. Die Stadt Wien stellt weitere 4,4 Mio. Euro für ehemalige Heimkinder
bereit.
Veranstaltet wird die Kundgebung von der überparteilichen Initiative „Heimkinder-Aktiv-
Community“. Ehemalige Zöglinge von Heimen der Stadt Wien, anderer Bundesländer und der katholischen Kirche werden teilnehmen. Die Demonstration führt vom Stephansplatz zum Parlament, an der Ringstraße wird die Schlußkundgebung abgehalten.
Zu den Forderungen der Initiative zählen der Verzicht auf die Verjährung bei
Schadenersatzansprüchen und Opferpensionen. Zudem sprachen sich Veranstalter im Vorfeld für eine einzige unabhängige Kommission aus, die bundesweit Missbrauchsfälle in Heimen aufarbeiten sollte. In dieser Kommission sollen auch ehemalige Heimkinder vertreten sein, so die Forderung.
18. Dezember als Gedenktag
Den 18. Dezember wollen die Veranstalter weltweit als Gedenktag für Opfer von staatlichem oder kirchlichem Kindesmissbrauch etablieren. Die Wiener Kundgebung ist auch eine Soliarveranstaltung mit einer Benefiz-Gala zugunsten von Missbrauchsopfern in Berlin.
Mehrere Kommissionen in Wien
In Wien beschäftigen sich seit zwei Jahren mehrere Kommissionen mit der Aufarbeitung von Gewalt in städtischen Kinderheimen. Die Stadt Wien hat bisher 17,1 Mio. Euro an Entschädigungen ausbezahlt, am Freitag wurden im Gemeinderat weitere Mittel in der Höhe von 4,4 Mio. Euro beschlossen. Bisher haben sich fast 1.500 Menschen bei der Opferschutzorganisation Weißer Ring gemeldet, über 900 Opfer bekamen Entschädigungen ausgezahlt.
Als Reaktion auf die Vorwürfe hat die Stadt Wien eine Ombudsstelle für Heimkinder eingerichtet. Der Sozialpädagoge Peter Sarto trat sein Amt im Frühjahr - mehr dazu in Peter Sarto neuer Ombudsmann für Heimkinder<http://wien.orf.at/news/stories/2521538/> (wien.ORF.at; 17.2.2012).
Dass viele Opfer ihr Schweigen erst nach viele Jahren brechen, begründen Experten mit dem erhöhten Bewusstsein für die Thematik - mehr dazu in Warum Missbrauchsopfer schwiegen <http://wien.orf.at/news/stories/2520458/>(wien.ORF.at; 9.2.2102).
Link:
Victims Mission Charity<http://victimsmission.com/>
Publiziert am 18.12.2012

Bürgerinitiative im Parlament 
http://www.pressetext.com/news/20121128014
!!! Direktlink zur elektronischen Abstimmung !!!:
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/BI/BI_00050/index.shtml#tab-Zustimmungserklaerung

Heimkinder gehen auf die Straße
Kundgebung gegen Missbrauch und Gewalt in Österreich

Wien (pts028/05.12.2012/15:20) - Am 18. Dezember veranstaltet die überparteiliche Initiative "Heimkinder-Aktiv-Community" die erste Gedenkkundgebung der Betroffenen der kirchlichen und staatlichen Befürsorgung. Die Kundgebung findet in Wien statt. Die Missbrauchsfälle in Heimen sind nach umfangreicher Medienberichterstattung noch in aller Munde. Die entsetzliche Gewalt, insbesondere der sexuelle Missbrauch an Kindern durch Nonnen und Priester der katholischen Kirche, erschüttert die Welt….
http://www.pressetext.com/news/20121205028


Um die Brisanz des bislang nicht aufgearbeiteten Jahrtausendverbrechens an Heimkindern in Österreich zu unterstreichen, findet am 18.12.2012 eine Großkundgebung statt:
15:00 Uhr ab Stephansplatz Wien (bis Parlament).
http://www.victimsmission.com/
(05.12.2012) Ankündigung im KURIER:
http://kurier.at/chronik/oesterreich/heimkinder-gehen-auf-die-strasse/1.651.738
Zitat - Anfang -
Heimkinder gehen auf die Straße 
Am 18. Dezember wollen ehemalige Fürsorge-Zöglinge in Wien "die Politiker wachrütteln"

Das wird die erste Veranstaltung, wo endlich wir am Wort sind“, sagt Johann Kailich. Der 65-Jährige ist einer der Organisatoren einer Demonstration ehemaliger Heimkinder, die am 18. Dezember vom Wiener Stephansplatz bis zum Parlament führen soll.
...

„Missbrauch und Folter“
Anzeige gegen Kinderheim

Die Neuauflage eines Gerichtsverfahrens aus dem Jahr 1982 strebt ein ehemaliger Zögling des Kinderheimes Wimmersdorf (NÖ) an. Helmut Nigg, 52, wurde im Alter von 12 Jahren vom Jugendamt der Stadt Wien in das Heim in der Nähe von Neulengbach überstellt.

In seiner (dem KURIER vorliegenden) Anzeige beim Landeskriminalamt Wien erklärt Nigg, der drei Jahre lang in Wimmersdorf interniert war: „In dieser Zeit wurde ich von den Erziehern, den Lehrern und auch der Direktorin mehrfach am Körper verletzt, meiner Freiheit beraubt und sexuell belästigt.“ Die Anzeige richtet sich gegen acht Personen – Erzieher und Lehrer des Heimes –, die MA 11 und die für die Heimschule zuständige MA 56. Angezeigt wurden unter anderem Körperverletzung, Missbrauch eines Autoritätsverhältnisses, sexuelle Belästigung, Freiheitsentziehung, Quälen Unmündiger sowie Folter und Zwangsarbeit nach Artikel 3 und 4 der Europäischen Menschenrechtskonvention. Weitere ehemalige Heimkinder aus Wimmersdorf werden demnächst ebenfalls Anzeige erstatten.

Das von Nigg 1982 angestrebte Verfahren gegen eine Erzieherin des Heimes ist 1982 vertagt und schließlich eingestellt worden.
Zitat - Ende -

EMRK (Auszug) Artikel 3, Artikel 4 und Artikel 5
(Die Europäische Menschenrechtskonvention ist gemäß BVG BGBl. Nr. 59/1964 mit Verfassungsrang ausgestattet.)
Artikel 3 - Verbot der Folter
Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.


Artikel 4 - Verbot der Sklaverei und der Zwangsarbeit
(1) Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden.
(2) Niemand darf gezwungen werden, Zwangs- oder Pflichtarbeit zu verrichten.
(3) Als “Zwangs- oder Pflichtarbeit” im Sinne dieses Artikels gilt nicht:
a)
jede Arbeit, die normalerweise von einer Person verlangt wird, die unter den von Artikel 5 der vorliegenden Konvention vorgesehenen Bedingungen in Haft gehalten oder bedingt freigelassen worden ist;
b)
jede Dienstleistung militärischen Charakters, oder im Falle der Verweigerung aus Gewissensgründen in Ländern, wo diese als berechtigt anerkannt ist, eine sonstige an Stelle der militärischen Dienstpflicht tretende Dienstleistung;
c)
jede Dienstleistung im Falle von Notständen und Katastrophen, die das Leben oder das Wohl der Gemeinschaft bedrohen;
d)
jede Arbeit oder Dienstleistung, die zu den normalen Bürgerpflichten gehört.


Artikel 5 - Recht auf Freiheit und Sicherheit
(1) Jedermann hat ein Recht auf Freiheit und Sicherheit. Die Freiheit darf einem Menschen nur in den folgenden Fällen und nur auf die gesetzlich vorgeschriebene Weise entzogen werden:
a)
wenn er rechtmäßig nach Verurteilung durch ein zuständiges Gericht in Haft gehalten wird;
b)
wenn er rechtmäßig festgenommen worden ist oder in Haft gehalten wird wegen Nichtbefolgung eines rechtmäßigen Gerichtsbeschlusses oder zur Erzwingung der Erfüllung einer durch das Gesetz vorgeschriebenen Verpflichtung;
c)
wenn er rechtmäßig festgenommen worden ist oder in Haft gehalten wird zum Zwecke seiner Vorführung vor die zuständige Gerichtsbehörde, sofern hinreichender Verdacht dafür besteht, daß der Betreffende eine strafbare Handlung begangen hat, oder begründeter Anlaß zu der Annahme besteht, daß es notwendig ist, den Betreffenden an der Begehung einer strafbaren Handlung oder an der Flucht nach Begehung einer solchen zu hindern;
d)
wenn es sich um die rechtmäßige Haft eines Minderjährigen handelt, die zum Zwecke überwachter Erziehung angeordnet ist, oder um die rechtmäßige Haft eines solchen, die zum Zwecke seiner Vorführung vor die zuständige Behörde verhängt ist;
e)
wenn er sich in rechtmäßiger Haft befindet, weil er eine Gefahrenquelle für die Ausbreitung ansteckender Krankheiten bildet, oder weil er geisteskrank, Alkoholiker, rauschgiftsüchtig oder Landstreicher ist;
f)
wenn er rechtmäßig festgenommen worden ist oder in Haft gehalten wird, um ihn daran zu hindern, unberechtigt in das Staatsgebiet einzudringen oder weil er von einem gegen ihn schwebenden Ausweisungs- oder Auslieferungsverfahren betroffen ist.
(2) Jeder Festgenommene muß in möglichst kurzer Frist und in einer ihm verständlichen Sprache über die Gründe seiner Festnahme und über die gegen ihn erhobenen Beschuldigungen unterrichtet werden.
(3) Jede nach der Vorschrift des Abs. 1c dieses Artikels festgenommene oder in Haft gehaltene Person muß unverzüglich einem Richter oder einem anderen, gesetzlich zur Ausübung richterlicher Funktionen ermächtigten Beamten vorgeführt werden. Er hat Anspruch auf Aburteilung innerhalb einer angemessenen Frist oder auf Haftentlassung während des Verfahrens. Die Freilassung kann von der Leistung einer Sicherheit für das Erscheinen vor Gericht abhängig gemacht werden.
(4) Jedermann, dem seine Freiheit durch Festnahme oder Haft entzogen wird, hat das Recht, ein Verfahren zu beantragen, in dem von einem Gericht ehetunlich über die Rechtmäßigkeit der Haft entschieden wird und im Falle der Widerrechtlichkeit seine Entlassung angeordnet wird.
(5) Jeder, der entgegen den Bestimmungen dieses Artikels von Festnahme oder Haft betroffen worden ist, hat Anspruch auf Schadenersatz.

Siehe gesamter Volltext Europäische Menschenrechtskonvention:
http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10000308

Bezeichnend und interessant für uns in Österreich!!!

Grundrechte-Charta der Europäischen
Union ist wie die Verfassung zu sehen:


Unser Verfassungsgerichtshof (VfGH) - laut eigener (sic!) Presseaussendung vom 02.05.2012 wähnt er sich neuerdings für die Auslegung (sic!) der Menschenrechte zuständig, welche derzeit durch die EU-Grundrechtecharta garantiert sind.
http://www.vfgh.gv.at/cms/vfgh-site/attachments/8/1/2/CH0004/CMS1353421605654/grundrechtechartapresseinformation.pdf
Siehe alternativ, falls der VfGH-Link nicht funktionieren sollte:
http://ruzsicska.lima-city.de/VfGH/grundrechtechartapresseinformation.pdf 


Siehe auch EU-Grundrechte-Charta, vom 30.03.2010, 2010/C 83/02
http://ruzsicska.lima-city.de/VfGH/eu-grundrechtecharta.pdf 



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15.12.2012

Gewalt gegen Kinder und Kinderschutz heute - Podiumsdiskussion

VHS Wiener Urania
Kurs-Nr. 0710 | Sa 1x; 15.12.2012; 15–18 Uhr | 3 UE |  0 € |
Mindest-TeilnehmerInnenzahl: 6 | VHS Wiener Urania, 1010, Uraniastraße 1
Kursleitung: Mag. Heinz Fronek, Andrea Brem, Mag.a Elisabeth Schaffelhofer-Garcia Marquez, Dr. Elisabeth Malleier, DSA Michael Gnauer
Eintritt FREI! Moderation: Dr. Elisabeth Malleier


Teilnehmerinfo:
science card Andrea Brem (Wiener Frauenhäuser), Mag. Heinz Fronek (Asylkoordination Österreich), Michael Gnauer (SOS Kinderdorf Advocacy), Mag.a Elisabeth Schaffelhofer-Garcia Marquez (Netzwerk Kinder haben Rechte) Planung und Organisation + Einleitende Worte: Dr. Elisabeth Malleier
Termine: Sa 1x; 15.12.2012; 15–18 Uhr

Bitte vorher anmelden!
Email: kursanmeldung.urania@vhs.at

Urania
Uraniastraße 1
1010 Wien
Wien, Österreich

Telefon: 01 89174 101 000
http://www.vhs.at/vhs_urania.html
Email: office.urania@vhs.at


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11.12.2012

Deutliche Beschreibung der systematischen Vernichtung von Meinungsfreiheit und Qualität der Berichterstattung des ORF (09.12.2012):
Ein persönlicher Rückblick auf ein Jahr Protest der Freien ORF MitarbeiterInnen.
https://barbarakaufmann.wordpress.com/2012/12/09/protestmude/


Ö1, Journal-Panorama, Dienstag, 11.12.2012, 18:25 Uhr
Das heimliche Grauen in Kinderheimen: Wie weit ist die Aufarbeitung? Gestaltung: Alexandra Faber
http://oe1.orf.at/programm/322521

Nächste Woche werden in Wien ehemalige Heimkinder demonstrieren. In einer Art Gedenkkundgebung wollen sie aufzeigen, was ihnen vor Jahrzehnten an physischer, psychischer und sexueller Gewalt angetan worden ist, aber auch Forderungen stellen: etwa die nach einer einheitlichen Aufarbeitung von Gewalt- und Missbrauchsfällen in den Kinderheimen durch eine übergeordnete Kommission.

So weit ist es bisher nicht. Länder, Städte, die Kirche haben je eigene Gruppen installiert, die sich mit Aufarbeitung und Wiedergutmachung befassen. So auch in Wien. Da sind vor etwa zwei Jahren die furchtbaren Misshandlungen publik geworden, die in den 50er bis 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts in den großen Kinderheimen der Stadt vorgefallen sind.


Diese Heime waren ein Ort des Schreckens; Horte der Gewalt, in denen neben persönlichem Sadismus auch Reste der Nazi-Ideologie in der Kindererziehung ausgelebt wurden.

Zwei Jahre lang hat nun die Heim-Kommission der Stadt Wien unter der Leitung des Sozialhistorikers Reinhard Sieder die Hintergründe der Gewaltexzesse ausgeforscht. Eine zweite Kommission, die speziell die Vorfälle im Heim am Wilhelminenberg untersucht, ist noch tätig.

Alexandra Faber hat für unser heutiges Journal Panorama mit Opfern von damals über ihre erschütternden Erlebnisse, mit Erzieherinnen über ihren damaligen Arbeitsstil und mit Wissenschaftlern über die Frage gesprochen, wie weit die Aufarbeitung wirklich ist.

Abschlußbericht der Untersuchungskommission der Stadt Wien, "Der Kindheit beraubt. Gewalt in den Erziehungsheimen der Stadt Wien", Studien Verlag


Ö1, Dimensionen - die Welt der Wissenschaft, Dienstag, 18.12.2012, 19:05 Uhr

Schutzbefohlen - ausgeliefert. Heimkinder im Österreich der Nachkriegsjahrzehnte.
Gestaltung: Sabrina Adlbrecht
http://oe1.orf.at/programm/323178


Schutzbefohlen - ausgeliefert. Heimkinder im Österreich der Nachkriegsjahrzehnte.
Gestaltung: Sabrina Adlbrecht
Bis vor kurzem war der Öffentlichkeit kaum bekannt, dass in den ersten Jahrzehnten nach 1945 in Österreich Tausende Kinder in öffentlichen und privaten Erziehungsheimen lebten. Noch weniger wusste man darüber Bescheid, in welchem Ausmaß viele dieser Schutzbefohlenen dort Gewalt und Missbrauch ausgeliefert waren. Die zuletzt öffentlich gewordenen Fälle haben ErziehungswissenschaftlerInnen und HistorikerInnen an verschiedenen Universitäten veranlasst, das lange vernachlässigte Thema der Fürsorge- und Heimerziehung aufzugreifen. Eine Vernetzung der bislang österreichweit vorliegenden Forschungsergebnisse steht bis dato allerdings aus.

Aus diesem Grund veranstaltete die Universität Innsbruck eine internationale Fachtagung zum Thema, bei der eine Reihe noch unbeantworteter Fragen gemeinsam mit Forschern aus dem deutschsprachigen Ausland diskutiert wurden: Zum Beispiel, welche Systematik die erzieherische und strukturelle Gewalt in den Heimen hatte, was diese begünstigte und wieso die jeweilige Heimaufsicht nichts dagegen unternahm. Und es ging nicht zuletzt auch darum, wie es zu erklären ist, dass trotz Heimkampagnen, journalistischer Aufklärungsarbeit und ersten publizierten Erfahrungsberichten von Betroffenen in den späten 1970er und frühen 1980er Jahren und trotz vereinzelten wissenschaftlichen Arbeiten, das Thema für gut 30 Jahre wieder aus der öffentlichen Aufmerksamkeit verschwunden ist.



Korczaks Pädagogik heute
http://www.polnisches-institut.at/4,3,678,de,Korczaks_Padagogik_heute?m=2012-12

11.12.2012, 18:00 Uhr, Polnisches Institut Wien

Polnisches Institut, Am Gestade 7, 1. Stock
Anmeldung erforderlich - sekretariat.wien@instytutpolski.org oder Tel.: (1) 533 89 61

Der polnische-jüdische Arzt, Pädagoge und Schriftsteller Janusz Korczak (1878-1942) hat ein enormes Lebenswerk hinterlassen, das auf das Verstehen und Respektieren des Kindes gerichtet ist. Worum geht es in Korczaks Pädagogik, inwieweit ist diese noch heute relevant? Was bedeuten die Rechte der Kinder heute? Um diese Fragen zu diskutieren laden wir Sie zu der Veranstaltung des Polnischen Instituts Wien und der Österreichischen Janusz Korczak Gesellschaft.
Über Janusz Korczaks Pädagogik,  die Rechte der Kinder und den Kinderschutz sprechen:
Univ. Prof. Dr. habil. Renata Nowakowska-Siuta, Professorin für Didaktik und Schulpädagogik an der Christlich Theologischen Akademie Warschau-Prodekan Pädagogischer Fakultät. Professorin für Schulpädagogik mit dem Schwerpunkt International vergleichende Bildungsforschung an der Warschauer Universität. Doktorat (1998) an der Uni-Warschau Pädagogischer Fakultät, Habilitation (2009) an der Akademie von Spezialpädagogik in Warschau. Seit 1998 Wissenschaftlicher Assistentin an der Warschauer Universität. Expertin in Foundation for the Development of the Education System. Autorin von vielfältigen pädagogischen Publikationen.
Univ. Prof. Dr. Karl Garnitschnig, Studium der Theologie, Philosophie, Pädagogik. 1972 Assistent am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Wien, 1985 psychoanalytisch orientierte Therapie in freier Praxis. 2011 im Team für das Doktoratsstudium der Psychotherapiewissenschaft an der Sigmund Freud Privatuniversität Wien, Paris. Lehrgangsleitung und Dozent am Zentrum für Kultur und Pädagogik, Wien. Vorsitzender der Österreichischen Janusz Korczak Gesellschaft.
Tobias Richter, Pädagogik Studium, Ausbildung zum Waldorflehrer. 1972 –1991 Klassenlehrer, Fachlehrer und Oberstufenlehrer an der Rudolf Steiner Schule - Wien/Mauer. Seit 1980 in der Waldorflehrerausbildung in Österreich, Deutschland und Kroatien tätig.

Die Veranstaltung ist ein Teil des Janusz Korczak–Jahres 2012 ausgerufen von dem polnischen Parlament anlässlich des 100. Jubiläums der Gründung von Korczaks Waisenhaus.

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10.12.2012

Irmtraut Karlsson (Vortrag und Diskussion):

Gewalt gegen Kinder und Kinderrechte in Österreich.
Historische und aktuelle Debatten (10)
 

Verwaltete Kinder: Kinder in Obsorge der Stadt Wien 1972-1974

VHS Wiener Urania
Kurs-Nr. 0708 | Mo 1x; 10.12.2012; 19–20:30 Uhr | 1,5 UE |  6 € |
Mindest-TeilnehmerInnenzahl: 6 | VHS Wiener Urania, 1010, Uraniastraße 1
Kursleitung: Dr. Irmtraut Karlsson
 

Im Jänner 1971 fand in Wien eine Enquete zur Heimunterbringung statt. Es wurde die Wiener Heimkommission gebildet, die einen Katalog von Zielen für die Heimunterbringung erstellte. Eine Untersuchung der Vortragenden wollte wissen, inwieweit diese Ziele in den damaligen Heimen, in denen Kinder in Obhut der Gemeinde Wien untergebracht waren, erfüllt wurden. Ebenfalls wurde untersucht, in welchem Ausmaß diese Institutionen dem Begriff der "Totalen Institution" entsprachen. Von Dezember 1973 bis April 1974 wurden 36 Heime untersucht. 14 Heime waren eindeutig als "Totale Institutionen" mit ernsthaften Auswirkungen auf die ihnen anvertrauten Kinder, anzusehen.
Totale Institution: Dies ist ein soziologischer Begriff, der Institutionsformen (Organisationsformen) bezeichnet, die alle Lebensäußerungen eines sozialen Akteurs / einer sozialen Akteurin regeln und kontrollieren. Herkömmliche Beispiele dafür sind Klöster, Gefängnisse oder Schiffsbesatzungen.

Urania
Montag, 10.12.2012 | 19:00
Vortrag / Diskussion

Urania
Uraniastraße 1
1010 Wien
Wien, Österreich

Telefon: 01 89174 101 000
http://www.vhs.at/vhs_urania.html
Email: office.urania@vhs.at


Conclusio:
Es wurden gemäß dieser Veranstalltung wichtige Beweise ermittelt! (11.12.2012)
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07.12.2012

Gewalt an Kindern – wichtige Tagung in Innsbruck!


Videomitschnitt: http://www.youtube.com/watch?v=zYMvEBV_xDA

Victims Mission ist auch vor Ort. http://victimsmission.com/

http://www.uibk.ac.at/iezw/aktuelles/vortraege/digital2-el-heimgeschichten-ezwi-05-3.pdf

Veranstaltungstage: 07. und 08. Dezember 2012 [Beginn Fr. 14.00h / Ende Sa. 16.00h]
Veranstaltungsort: Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Innsbruck
A-6020 INNSBRUCK – Liebeneggstrasse 8 – Parterre
Veranstalter: Institut für Erziehungswissenschaft (A.Univ.Prof. Michaela Ralser), Fakultät
für Bildungs wissenschaften, in Kooperation mit der Interfakultären Forschungsplattform
Geschlechterforschung der Universität Innsbruck 

Der Eintritt ist frei.
Informationen unter 0043-512-507/4044 oder unter: michaela.ralser@uibk.ac.at

http://www.uibk.ac.at/iezw/aktuelles/vortraege/vortraege_tagungen_konferenzen.html

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04.12.2012, 22:45 Uhr 
ARD Menschen bei Maischberger - Wer arbeitet, ist der Dumme?:
http://www.daserste.de/unterhaltung/talk/menschen-bei-maischberger/sendung/2012/wer-arbeitet-ist-der-dumme-100.html
"Ich arbeite rund um die Uhr – und trotzdem werde ich vom Jobcenter aufs Schärfste sanktioniert" sagt Ralph Boes. Der ehemalige Manager einer Berliner Seniorenresidenz lebt seit etwa sechs Jahren von Hartz IV. Arbeitsstellen, die ihm das Jobcenter vermittelt, lehnt er mit der Begründung ab, er arbeite vollzeit ehrenamtlich in einer Initiative für bedingungsloses Grundeinkommen. Hartz IV hält der Berliner für verfassungswidrig, weil es Zwangsarbeit begünstige. Deshalb kämpfe er dagegen an: "Ich bin kein Arbeitsverweigerer, nur weil ich kein Geld für meine Arbeit bekomme. Der Staat muss zulassen, auch ehrenamtliche Arbeit als Arbeit aufzufassen, sonst landen wir in der Sklaverei".

Siehe auch: http://ruzsicska.blogspot.co.at/p/zwangsarbeit.html

05.12.2012
Conclusio der Sendung:
Herr Ralph Boes und Frau Katja Kipping versuchten die Notwendigkeit von Verwirklichung der Grundrechte in die Mainstream-Wahrnehmung zu bringen.
Das von Maischberger professionellst "moderierte" Hinrichtungs- und Hetztribunal wirkte
hervorragendst und nutzdienlichst, um das Verbrechen gegen die Menschheit
- u. a. in Form von Hartz 4 - ohne nachweisbare Argumentation vollinhaltlich zu rechtfertigen. Vollgänzlich im Sinne totalster Herrschaft, begleitet von und mit deren zeitgemäß profitabelsten Vernichtungswillen.

http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/311210_menschen-bei-maischberger/12678786_wer-arbeitet-ist-der-dumme-

Siehe auch Reflexion von Ralph Boes selbst:
http://www.buergerinitiative-grundeinkommen.de/brandbrief/BUKA-berichte-ereignisse.htm
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02.12.2012 - 03.12.2012
Wirtschaftsanwalt im Schuldenstreik gegen Banken und Staat
http://www.youtube.com/watch?v=EiQAwZ4mt8A&feature=player_embedded
http://www.geolitico.de/2012/12/03/wirtschaftsanwalt-im-schuldenstreik-gegen-banken-und-staat/
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02.12.2012
Schulmedizin: Heilkunst oder organisierte Kriminalität?
http://www.mmnews.de/index.php/i-news/11397-schulmedizin-heilkunst-oder-organisierte-kriminalitaet
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ab 04.10.2012 - 29.11.2012
© Kerstin Freudenberg, © Dr. Angelika Schlager  http://kinderrechtsinitiative.npage.at/
http://kinderrechtsinitiative.npage.at/beitraege-und-news.html

Die Beschlussfassung im Ausschuss wurde bereits durchgeführt. Es ist daher keine Zustimmungserklärung mehr möglich
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/BI/BI_00048/index.shtml#tab-Uebersicht 
Bürgerinitiative Kinderrechte
Vollständige Forderungen als Präsentation hier zum downloaden >>
http://kinderrechtsinitiative.npage.at/get_file.php?id=21286396&vnr=130531
Kurzform >> http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/BI/BI_00048/imfname_270237.pdf
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23.11.2012
ORF-Teletext:
>Noch selten zuvor haben Experten derart scharfe Kritik an der österreichischen Jugendwohlfahrt, den Familiengerichten und der Sozialpolitik geübt wie bei der Tagung in Salzburg über den Umgang mit Heimkindern. Österreich sei in manchen Bereichen ein Entwicklungsland, hieß es von Seiten der Erziehungswissenschaftler, und die Politiker hätten keine Ahnung, wie sehr Österreich anderen Staaten hinterherhinke. Besonders kritisiert wurde, dass es Heimkindern viel zu selten und zu kurz ermöglicht werde, ihre Eltern zu sehen. Eine Trennung von den Eltern sei in jedem Falle traumatisierend, auch wenn diese gewalttätig seien.<

Weitere Links: http://oe1.orf.at/artikel/323594
Heimkinder systematisch traumatisiert?: http://salzburg.orf.at/news/stories/2560036/


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22.11.2012
Ralph Boes auf Wake News
Klarste Worte zu Hartz 4
http://www.youtube.com/watch?v=Tp-bD-wSi0c
Siehe Details: http://ruzsicska.blogspot.co.at/p/zwangsarbeit.html
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15.11.2012
Julias Geschichte
Herbert Kuhner
http://viennanet.info/aktuell/julia%E2%80%99s-story
Julia Kronberger
Freiheit für Viktor
http://www.frei-victor.homepagestart.de/
 
Klage gegen Kardinal Schönborn
Michael Tfirst
http://www.top-aktuelles.de/index.php?option=com_content&view=article&id=117:klage-gegen-kardinal-schoenborn&catid=35:kinderheim-a&Itemid=55
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13.11.2012 - 14.11.2012
BI-NEWS (Bundesinitiative Betroffener von sexualisierter Gewalt und Missbrauch e.V.) im ALEX-TV Berlin. Thema: "Opfer - Recht haben? _ Recht bekommen?" Interview Dr. Christian Sailer, 14.11.2012
Wirklicher Klartext!
Ein hervorragend beeindruckendes Plaidoyer für Betroffene!
Aufrichtigen Dank an Dr. Christian Sailer!
http://www.youtube.com/watch?v=_ntaHP2zsQA
Evelin Frerck vom Humanistischen Pressedienst(hpd) Interview Dr. Christian Sailer zum Thema "Entschädigung" der ehemaligen Heimkinder (08.11.2012):
http://www.youtube.com/watch?v=yXNvWS5My70
Dr. Christian Sailer spricht auf der Pressekonferenz ( "Künstler für die Rechte von Missbrauchopfer") über die PBH-Stiftung (08.11.2012):
http://www.youtube.com/watch?v=ZcFy-1qJdF0
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08.11.2012 - 09.11.2012
Wilheminenberg Kommission, 3. Zwischenbericht November 2012
Siehe: http://ruzsicska.blogspot.co.at/p/kommissionsakrobatik.html#Untersuchungskommission Wilhelminenberg
Zitat daraus:
"... Die Kommission ersucht daher alle Zeitzeugen dringend, sich bis Ende des
Jahres zu melden, da alle relevanten Aussagen im Endbericht berücksichtigt
werden sollen.

Weiters fordert die Kommission die Verantwortlichen auf für eine umfassende
Aufklärung alle Unterlagen und Akten der Kommission vollständig und im
Original zur Verfügung zu stellen.
..." 

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01.11.2012 - 12.11.2012

Albtraum Heim 
http://ruzsicska.blogspot.co.at/p/uber-die-geschichte-des-heimes.html#Albtraum%20Heim

Jahrzehntelang wurden Kinder in österreichischen Heimen geschlagen und vergewaltigt. Alle schauten weg. Doch jetzt melden sich immer mehr Ex-Heimkinder bei den Medien. 'Am Schauplatz' bleibt am Thema dran: Ein Mann der 20 Jahre obdachlos war, berichtet über brutale Quälereien in Erziehungsanstalten der Stadt Wien. Und eine ehemalige Erzieherin vom Wilhelminenberg will sich bei ihren damaligen Schützlingen entschuldigen.


Eine Reportage von Christine Grabner.

Das Team:
Zum aktuellen "Am Schauplatz"-Team unter der Leitung von Heidi Lackner gehören Gabriele Kluger, Robert Gordon, Christine Grabner, Doris Plank, Ed Moschitz, Nina Horowitz, Klaus Dutzler.
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05.11.2012

THEMA http://tv.orf.at/thema/
http://tv.orf.at/program/orf2/20121105/576221501/348087
ORF 2, Montag, 05.11.2012, 21:10 Uhr
(Wiederholung am Di, 06.11.12, 11:50 Uhr)
Gestohlene Kindheit – Pflegekinder von damals
Babys in Gefahr – Hilfe für überforderte Eltern

Smarte Ausbeutung – die Schattenseite der Handys

© ORF
Präsentiert von Christoph Feurstein http://kundendienst.orf.at/orfstars/feurstein.html

Spezielle Dokumentationen von Christoph Feuerstein:
http://www.christoph-feurstein.at/documentaries-missbrauch.html
http://www.christoph-feurstein.at/documentaries.html

© ORF
Gestohlene Kindheit – Pflegekinder von damals

„Die Pflegeeltern haben mir schimmliges Brot zu essen gegeben und wenn ich zu spät aus der Schule zur Feldarbeit gekommen bin, wurde ich geschlagen. Ich durfte nie spielen und ich hatte nie in meinem Leben eine Puppe. Ab dem elften Lebensjahr wurde ich missbraucht“. Monika Gallist, 53, hat Tränen in den Augen, wenn sie von ihrer Zeit als Pflegekind in der Steiermark in den 60er und 70er Jahren erzählt. Nach den Opfern kirchlicher Gewalt und den ehemaligen Heimkindern melden sich nun auch frühere Pflegekinder bei den Opferschutzkommissionen. „Sie haben mir die Luft abgeschnürt, bis ich bewusstlos war. Ordentliche Kleidung gab es nur, wenn sich die Fürsorge zu einem Besuch angekündigt hat“, erzählt Alfred Brachmaier, der 10 Jahre auf einem Bauernhof als Pflegekind überstanden hat. Wie konnte es sein, dass hunderte Kinder als kostenlose Arbeitskräfte über viele Jahre missbraucht wurden und eher vegetiert als gelebt haben? „Alle haben es gewusst“, sagt ein ehemaliges Pflegekind heute. Markus Stachl berichtet.

© ORF
Babys in Gefahr – Hilfe für überforderte Eltern

Laurenz ist das zweite Kind von Familie Loibner. Der Vater ist Jurist und die Mutter arbeitet im Marketing. Acht Wochen nach der Geburt beginnt Laurenz unaufhörlich zu schreien. Ärzte suchen nach einer organischen Ursache, ohne Ergebnis. Laurenz schreit weiter. Die Eltern wissen nicht mehr was sie tun sollen, totale Erschöpfung und Hilflosigkeit machen sich breit. Erst eine Verhaltenstherapie in der Säuglingspsychosomatik am Wiener Wilhelminenspital bringt Hilfe. Der Bedarf nach solchen „Schreiambulanzen“ ist enorm groß. Doch es gibt nur zwei Stationen in ganz Österreich. Eltern müssen oft wochenlang auf einen Termin warten. Nicht selten haben Dr. Josephine Schwarz-Gerö und ihr Team mit ihren Therapien geholfen, bevor Eltern aus Überforderung ihren Kindern in irgendeiner Form Gewalt antun. Es gebe viel zu wenig Angebote zur Prävention von Gewalt an Kindern, bemängeln Kritikerinnen und Kritiker. Den Jugendämtern wird vorgeworfen, sich zu sehr um die Kontrolle und zu wenig um die Therapie zu kümmern. Daran ändert auch das neue Kinder- und Jugendhilfegesetz nichts, dessen Umsetzung seit Jahren wegen des Kompetenzstreites zwischen Bund und Ländern schleppend voran geht. Christoph Feurstein und Johannes Schubert haben recherchiert.

Buchtipp:
Baby, warum isst du nicht? – Essprobleme verstehen und lösen
Autorin: Josephine Schwarz-Gerö
Verlag: Patmos

Anlaufstellen:
Kinderklinik Glanzing (Wilhelminenspital Wien)
Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde, Pavillon 5
Säuglingspsychosomatik mit integrierter Schreiambulanz
Montleartstrasse 37
1171 Wien, Österreich
Tel.: 01/49150-2920
http://www.kinderklinik-glanzing.at

Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde Graz
Klinische Abteilung für Psychosomatik und Psychotherapie
Univ. Prof. Dr. Marguerite Dunitz-Scheer
Auenbruggerplatz 30, 8036 Graz
Tel.: 0316/385-3725
http://www.kinderpsychosomatik.at

Landes-, Frauen- und Kinderklinik Linz
Säuglingsambulanz
Krankenhausstraße 26-30
4020 Linz, Oberösterreich
Tel.: 05 055463-24230

© ORF
Smarte Ausbeutung – die Schattenseite der Handys

Ein Leben ohne Handy ist kaum mehr vorstellbar. Allein in Österreich werden pro Jahr drei Millionen Mobiltelefone verkauft. Und längst sind sie nicht nur „Telefone“, sondern Lifestyle-Produkte und Prestigeobjekte, wie der Ansturm auf das neue iPhone 5 gezeigt hat. Hergestellt werden unsere trendigen Begleiter unter menschenunwürdigen Bedingungen, unter anderem in China und Indien. Während die Konzerne Gewinne schreiben, schuften tausende Menschen im Schichtbetrieb für einen Hungerlohn. Einer von ihnen ist Santosh. Für 80 Euro im Monat steht er sechs Tage die Woche im Werk in Südindien am Fließband, seine Unterkunft teilt er sich mit sieben weiteren Fabrikarbeitern. „Mit diesem Lohn kann ich mir nie eine Familie leisten“, sagt der 22jährige. Christian Brüser berichtet über die Schattenseiten der Handyindustrie.

THEMA
Sendungsverantwortliche:
Andrea Puschl http://kundendienst.orf.at/orfstars/puschl.html

Redaktion:
Peter Baminger
Zoran Dobric
Christoph Feurstein
Rike Fochler
Gudrun Kampelmüller
Eva Kordesch
Franz Normann
Oliver Rubenthaler
Markus Stachl
Martina Wolf
Susanna Zaradic

Adresse:
ORF, Thema
Würzburggasse 30
1136 Wien

Telefon: +43 (1) 87 8 78-12469
Fax: +43 (1) 87 8 78-13734
thema@orf.at

Siehe auch dazu: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20121102_OTS0140/thema-gestohlene-kindheit-pflegekinder-von-damals
Zitat - Anfang -
Christoph Feurstein präsentiert in "Thema" am Montag,
dem 5. November 2012, um 21.10 Uhr in ORF 2 folgende Beiträge:

Gestohlene Kindheit - Pflegekinder von damals
"Die Pflegeeltern haben mir schimmliges Brot zu essen gegeben und
wenn ich zu spät aus der Schule zur Feldarbeit gekommen bin, wurde
ich geschlagen. Ich durfte nie spielen und ich hatte nie in meinem
Leben eine Puppe. Ab dem elften Lebensjahr wurde ich missbraucht."
Monika Gallist, 53, hat Tränen in den Augen, wenn sie von ihrer Zeit
als Pflegekind in der Steiermark in den 60er und 70er Jahren erzählt.
Nach den Opfern kirchlicher Gewalt und den ehemaligen Heimkindern
melden sich nun auch frühere Pflegekinder bei den
Opferschutzkommissionen. "Sie haben mir die Luft abgeschnürt, bis ich
bewusstlos war. Ordentliche Kleidung gab es nur, wenn sich die
Fürsorge zu einem Besuch angekündigt hat", erzählt Alfred Brachmaier,
der zehn Jahre auf einem Bauernhof als Pflegekind überstanden hat.
Wie konnte es sein, dass Hunderte Kinder als kostenlose Arbeitskräfte
über viele Jahre missbraucht wurden und eher vegetiert als gelebt
haben? "Alle haben es gewusst", sagt ein ehemaliges Pflegekind heute.
Markus Stachl berichtet.
Babys in Gefahr - Hilfe für überforderte Eltern
Laurenz ist das zweite Kind von Familie Loibner. Der Vater ist Jurist
und die Mutter arbeitet im Marketing. Acht Wochen nach der Geburt
beginnt Laurenz unaufhörlich zu schreien. Ärzte suchen nach einer
organischen Ursache, ohne Ergebnis. Laurenz schreit weiter. Die
Eltern wissen nicht mehr was sie tun sollen, totale Erschöpfung und
Hilflosigkeit machen sich breit. Erst eine Verhaltenstherapie in der
Säuglingspsychosomatik am Wiener Wilhelminenspital bringt Hilfe. Der
Bedarf nach solchen "Schreiambulanzen" ist enorm groß. Doch es gibt
nur zwei Stationen in ganz Österreich. Eltern müssen oft wochenlang
auf einen Termin warten. Nicht selten haben Dr. Josephine
Schwarz-Gerö und ihr Team mit ihren Therapien geholfen, bevor Eltern
aus Überforderung ihren Kindern in irgendeiner Form Gewalt antun. Es
gebe viel zu wenig Angebote zur Prävention von Gewalt an Kindern,
bemängeln Kritikerinnen und Kritiker. Den Jugendämtern wird
vorgeworfen, sich zu sehr um die Kontrolle und zu wenig um die
Therapie zu kümmern. Daran ändert auch das neue Kinder- und
Jugendhilfegesetz nichts, dessen Umsetzung seit Jahren wegen des
Kompetenzstreits zwischen Bund und Ländern schleppend vorangeht.
Christoph Feurstein und Johannes Schubert haben recherchiert.
Smarte Ausbeutung - die Schattenseite der Handys
Ein Leben ohne Handy ist kaum mehr vorstellbar. Allein in Österreich
werden pro Jahr drei Millionen Mobiltelefone verkauft. Und längst
sind sie nicht nur "Telefone", sondern Lifestyle-Produkte und
Prestigeobjekte. Hergestellt werden die trendigen Begleiter unter
menschenunwürdigen Bedingungen, unter anderem in China und Indien.
Während die Konzerne Gewinne schreiben, schuften Tausende Menschen im
Schichtbetrieb für einen Hungerlohn. Einer von ihnen ist Santosh. Für
80 Euro im Monat steht er sechs Tage die Woche in einem Handywerk in
Südindien am Fließband, seine Unterkunft teilt er sich mit sieben
weiteren Fabrikarbeitern. "Mit diesem Lohn kann ich mir nie eine
Familie leisten", sagt der 22-Jährige. Christian Brüser berichtet
über die Schattenseiten der Handyindustrie.
"Thema" ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand
abrufbar und wird auch als Live-Stream auf der ORF-TVthek
(http://TVthek.ORF.at) angeboten.
OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0140 2012-11-02 15:04 021504 Nov 12 NRF0012 0540
Zitat - Ende -
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11.10.2012


Reinhard Sieder, Andrea Smioski
Der Kindheit beraubt
Gewalt in den Erziehungsheimen der Stadt Wien
http://www.studienverlag.at/page.cfm?vpath=buecher/buchdetail&titnr=5232
ISBN: 978-3-7065-5232-5
Umfang: 580 Seiten




Die AutorInnen:
Andrea Smioski, MMag., ist Soziologin und Kultur- und Sozialanthropologin. Sie studierte an der Universität Wien und befasst sich seither vor allem mit den Themen Jugend und Jugendkulturen, Lebenslauf und Identität. Sie unterrichtet sozialwissenschaftliche Forschungsmethoden an der Universität Wien, wo sie Studierende bei qualitativen Interviewprojekten betreut. Außerdem leitet sie das qualitative Datenarchiv WISDOM, wo sie sozialwissenschaftliche Forschungsdaten dokumentiert und archiviert. In ihrem letzten Forschungsprojekt, zusammen mit Reinhard Sieder, hat sie sich mit der Gewalt in Erziehungsheimen der Stadt Wien beschäftigt und die Interviews mit den betroffenen Frauen und Männern geführt.
Reinhard Sieder, Univ.-Prof., Dr. phil., ist Sozialhistoriker, Kulturwissenschaftler und Familiensoziologe an der Universität Wien. Er ist auch in der Ausbildung von Paar- und FamilientherapeutInnen tätig. Er verfasste Bücher zur Geschichte der Familie in Europa und im globalen Vergleich, zur Trennung und Scheidung von Eltern und zu den Schwierigkeiten und Chancen von Patchworkfamilien, zu Biographien in gesellschaftlichen Krisen, zur Geschichte der Liebe sowie zu Theorien der Historischen Kulturwissenschaft. Zuletzt leitete er im Auftrag der Stadt Wien die Forschung über die Gewalt in den städtischen Erziehungsheimen („Historikerkommission"). Die Bücher des Autors sind u. a. bei C. H. Beck, Suhrkamp, Turia+Kant und Klett-Cotta erschienen und in mehrere Sprachen übersetzt.
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Sowie besonders empfehlenswert:


Horst Schreiber: http://www.horstschreiber.at/
Im Namen der Ordnung
Heimerziehung in Tirol
ISBN: 978-3-7065-4997-4
http://www.studienverlag.at/page.cfm?vpath=buecher/buchdetail&titnr=4997
Am Beispiel Tirols diskutiert dieses Buch die
gesellschaftlichen Hintergründe für die unerbittlich
harte Erziehung von Kindern aus armen,
deklassierten Tiroler Familien.



Auftrag und Duldung durch weltliche und geistliche Autoritäten und die Mittäterschaft
sowie das Schweigen oder die Hilflosigkeit von FürsorgerInnen, ErzieherInnen und
PsychiaterInnen waren dabei zentrale Rahmenbedingungen.

Siehe auch zusätzliche Materialien: http://www.erinnern.at/bundeslaender/tirol/unterrichtsmaterial/heimerziehung-in-tirol
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Nun einige weitere Buchvorschläge zum Thema Kindervernutzung
und welche Rollen die Machenschaften innerhalb der Medizin und
Pharmaindustrie, sowie innerhalb von Verwaltung und Politik dabei spielen:


Hans Weiss: Korrupte Medizin
(Erscheinungsdatum: 17.11.2008)
http://www.kiwi-verlag.de/das-programm/einzeltitel/?isbn=9783462040371
Das Buch behandelt die katastrophalen Verflechtungen
der Medizin mit der Pharmaindustrie -
Die Patienten befinden sich am Ende der Nahrungskette...
Prof. Siegfried Kasper, z. B. wurde von Hans Weiss "gewallrafft"...
Reaktionen zum Buch, siehe z. B.:http://derstandard.at/1227287649404

Details siehe auch: http://ruzsicska.blogspot.co.at/p/kommissionsakrobatik.html


Hans Weiss: Tatort Kinderheim
(Erscheinungsdatum: 24.09.2012)
http://www.hanser-literaturverlage.de/buecher/buch.html?isbn=978-3-552-06198-9

Das Buch beinhaltet einiges Beweismaterial und gibt einen
einfach zu lesenden Gesamtüberblick über den derzeitigen
Stand der Faktenlage.


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04.10.2012
Frau Ute Bock erhält das goldene Verdienstzeichen:
http://ruzsicska.blogspot.co.at/p/frau-ute-bock-zur-ehre.html
Ute Bock - Ein Nutztier wird höchst geehrt.
Einer von vielen bestens gezielten Startschüssen in die totale Volksverhetzung

An alle Frau Bock - Geschädigten: Wagt Euch an die Öffentlichkeit!
Das wäre ein Anfang, die Hetze gegeneinander zu beenden!
Dr. Hans Peter Haselsteiner, Frau Ute Bock
Ehrung mittels goldenen Verdienstzeichen von Flüchtlingshelferin Ute Bock durch Bundespräsident Heinz Fischer, am 04.10.2012
Foto © Peter LechnerHBF


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28.09.2012
ORF, Am Schauplatz, 28.09.2012, 21:20 Uhr, Eine Reportage von Julia Kovarik
Zum aktuellen "Am Schauplatz"-Team unter der Leitung von Heidi Lackner
gehören Gabriele Kluger, Robert Gordon, Christine Grabner, Doris Plank,
Ed Moschitz, Nina Horowitz, Julia Kovarik.
Die Sendung gibt es noch in den nächsten Tagen zum Ansehen:
http://tvthek.orf.at/programs/1239-Am-Schauplatz

"Gebt mir mein Kind zurück!":
Die Geschichte klingt wie ein Alptraum - aber einer, aus dem es kein Erwachen gibt: Eine Familie geriet vorübergehend in finanzielle Schwierigkeiten und wurde delogiert. Woraufhin das Jugendamt die zwei Kinder abnahm. Das war Anfang 2009. Die Geldsorgen sind längst vorbei, Familie F. hat eine geräumige Wohnung mit Blick ins Grüne. Nur die Kinder, die sind bis heute im Heim. "Der Staat hat mir meine Familie gestohlen und mein Leben zerstört", sagt Klara F.

Kindsabnahmen kennt man normalerweise in Fällen von Missbrauch oder Gewalt. Wie so etwas auch in anderen Fällen passieren kann, berichtet "Am Schauplatz"-Reporterin Julia Kovarik. In Oberösterreich und Salzburg haben sich Betroffene vernetzt und wollen sich wehren. In vielen dieser Fälle spielt ein und derselbe umstrittene Gutachter eine wichtige Rolle. Gegen ihn ermittelt inzwischen die Staatsanwaltschaft. Für die Eltern ist das ein schwacher Trost - denn wenn die Kinder einmal weg sind, dauert es Jahre, sie wieder zurückzubekommen. Jahre, die für Eltern wie Kinder eine psychische Tortur bedeuten.

Wie im Fall von Daniela Z. Seit vier Jahren kämpft sie schon um ihre Kinder, nennen wir sie Lukas und Anna. Begonnen hat alles 2008, als eines ihrer drei Kinder am plötzlichen Kindstod starb. In dieser psychischen Extremsituation bat sie das Jugendamt um Hilfe. Sie wollte, dass die traumatisierten Geschwister vorübergehend in einer Therapieeinrichtung untergebracht werden, um den Tod der Schwester besser zu überwinden. Eigentlich vorbildlich. Nur: Das Jugendamt nahm der Grafikerin gleich das Sorgerecht für Tochter und Sohn weg und brachte sie in einem SOS-Kinderdorf unter. Seither darf sie die Kinder einmal im Monat besuchen. Der neunjährige Sohn ist darüber völlig verzweifelt.

Siehe auch dazu: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120927_OTS0102/am-schauplatz-am-28-september-gebt-mir-mein-kind-zurueck
Zitat - Anfang -
Wien (OTS) - Kindesabnahmen kennt man normalerweise in Fällen von
Missbrauch oder Gewalt in der Familie. Wie so etwas auch in anderen
Fällen passieren kann, erzählt Reporterin Julia Kovarik am Freitag,
dem 28. September 2012, um 21.20 Uhr in ORF 2 in der "Am
Schauplatz"-Reportage "Gebt mir mein Kind zurück". In Oberösterreich
und Salzburg haben sich Betroffene vernetzt und wollen sich wehren.
In vielen ihrer Geschichten spielt ein und derselbe umstrittene
Gutachter eine wichtige Rolle. Gegen ihn ermittelt inzwischen die
Staatsanwaltschaft. Für die Eltern ist das ein schwacher Trost - denn
wenn die Kinder einmal weg sind, dauert es Jahre, bis die Behörden
sie wieder zurückgeben.

Die Geschichte klingt wie ein Alptraum - aber einer, aus dem es kein
Erwachen gibt: Eine Salzburger Familie gerät vorübergehend in
finanzielle Schwierigkeiten und kann die Miete nicht zahlen. Sie wird
delogiert. Daraufhin nimmt das Jugendamt den fassungslosen Eltern
Klara und Gerhard F. ihre beiden Kinder ab. Klara F.: "Nur weil ich
Schulden hab', haben sie mir die Kinder genommen! Wenn's danach
ginge, müssten sie halb Österreich die Kinder abnehmen." Das war
Anfang 2009. Die Wohnungssorgen sind längst vorbei, Familie F. hat
sich ein schönes Heim mit Blick ins Grüne geschaffen. Nur die Kinder,
die sind bis heute im Heim. "Ich hab immer geträumt von einer
Familie, ich hab' eine bekommen und der Staat hat sie mir genommen,
er hat mein komplett Leben zerstört!", sagt Klara F.

Daniela Z. kämpft bereits seit vier Jahren um Lukas und Anna.
Begonnen hat alles 2008, als ihr drittes Kind als Säugling am
plötzlichen Kindstod starb. In dieser psychischen Extremsituation bat
sie das Jugendamt um Hilfe, sie wollte, dass die traumatisierten
Geschwister vorübergehend in einer Therapieeinrichtung untergebracht
werden, damit sie den Tod der Schwester besser verkraften. Das
Jugendamt entzog der Grafikerin daraufhin gleich das Sorgerecht für
Tochter und Sohn und steckte beide in ein SOS-Kinderdorf. Seither
darf die Mutter ihre Kinder nur einmal im Monat besuchen: "Man wird
wach mit dem Gedanken, man hat noch zwei Kinder, sie sind nicht da,
man geht am Abend ins Bett mit dem Gedanken." Der neunjährige Sohn
ist völlig verzweifelt. Daniela Z.: "Ich kann nichts tun außer warten
und hoffen, dass Lukas 18 ist, dass er heim darf und sich in der
Zwischenzeit nichts antut, das ist das Einzige. Sitzen, warten,
hoffen."
Zitat - Ende -

[Anmerkung: Die Kindervernutzungsindustrie unter dem totalen Schutz gnadenloser
Täterschaft des Staates, der Legislative, der Judikative und der Exekutive gerät immer
mehr in realistische Widersprüche.
Die nahtloseste Fortsetzung der dunkelsten Geschichte quillt schmatzend aus dem
Eitergeschwür unseres politisch korrekten Alltags und verfestigt jede Sekunde
die * Totale Versklavung * sämtlicher Untertanen unserer walzerseeligen Orwell-Republik...
Übrigens:
"Man bringe den Spritzwein..." (© Bürgermeister Dr. Micharl Häupl)
Siehe:http://www.youtube.com/watch?v=mgfdnAMSGRM
Es gilt naturgemäß jede Unschuldsvermutung und es besteht nachgerade
- wie gewohnt, so banal - allerdringlichster Verdacht.]

Detail am Rande:
http://www.bmwfj.gv.at/Familie/Jugendwohlfahrt/Seiten/Statistik.aspx
http://www.bmwfj.gv.at/Familie/Jugendwohlfahrt/Documents/AA%20Statistik%202011.pdf
Jugendwohlfahrtsstatistik 2011
Im Berichtsjahr 2011 erhielten 27.267 Kinder und Jugendliche Unterstützung der Erziehung. Weiters wurden 11.343 Minderjährige im Rahmen der vollen Erziehung bei Pflegeeltern, in sozialpädagogischen Wohngemeinschaften, Kinder- und Jugendheimen, Kinderdörfern und sonstigen Einrichtungen betreut.
Damit ist die Zahl der Betreuten im Vergleich zum Jahr 2010 um 2,8 Prozent, und die Anzahl der Unterstützungen der Erziehung sind ebenfalls um 3 Prozent gestiegen. Bei der vollen Erziehung war eine Erhöhung um 2,3 Prozent zu verzeichnen. 903 Mal wurden Hilfen zur Erziehung über die Volljährigkeit hinaus verlängert.
Bei der Dauer der Fremdunterbringung ist ein deutlicher Unterschied zwischen der Betreuung durch Pflegeeltern und der Unterbringung in sozialpädagogischen Einrichtungen zu beobachten. Während die Pflegeelternunterbringung in 20,2 Prozent der Fälle länger als 5 Jahre dauerte, waren es bei institutioneller Betreuung nur 6,4 Prozent. Hingegen wurden 59,2 Prozent der institutionellen Betreuung nach weniger als 12 Monaten beendet.
Überdies wurden 177.780 Kinder und Jugendliche bei der Festsetzung, zwangsweisen Durchsetzung und Bevorschussung ihres Unterhalts unterstützt, wobei 101.429 Unterhaltsangelegenheiten gemäß § 212 (2) ABGB, 57.544 Vertretungen gemäß § 9 (2) UVG und 18.807 Vertretungen in Exektuionsverfahren zu verzeichnen waren.
Außerdem wurden 5.674 Vaterschaftsanerkenntnisse beurkundet und 102 Kinder zur Adoption im Inland vermittelt.
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27.09.2012
EU will Patientenschutz lockern
http://www.taz.de/!102290/
Die EU will Studien zur Arzneimittelforschung am Menschen pharmafreundlicher
bewilligen. Die deutsche Ärztekammer warnt vor Bruch mit ethischen Prinzipien.
Das Problem:
Die nationalen Parlamente haben hier keine legislative Kompetenz. EU-Verordnungen
werden zwar über die Bundesregierung dem Bundestag und dem Bundesrat zugeleitet
– aber nur mit der Bitte um Stellungnahme. Tritt die EU-Verordnung in Kraft, ist sie in
den Mitgliedstaaten Gesetz. 
[Anmerkung: Damit werden wir ALLE per solcher Ermächtigungsgesetze zu Laborratten definiert...]
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Dr Bruce Levine http://brucelevine.net/
Praktiken der Pharmaindustrie zusammen mit der Ärzteschaft (USA)
[Anmerkung: Erstaunliche Parallelen zu aktuellen Zuständen in unserer Walzerrepublik.] 
Erlernte Hilflosigkeit:
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=n9-TTAtQK_4
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12.09.2012
Der ESM und Österreich
Siehe Details: http://ruzsicska.blogspot.co.at/p/blog-page.html
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10.09.2012
Das Qualitäts-Medium Der Standard zeiht meine Person
der Verbreitung von Spam in Form meiner Postings...
Ich meine klar, daß ist nun Sache der Öffentlichkeit.
Hier meine Entgegnung, sowie meine Konsequenzen zum Tage:

Von:    Selbst <Peter.Ruzsicska@gmx.at>
    An:    foren <foren@DerStandard.at>
    Betreff:    Re: Werbung auf derStandard.at
    Datum:    Mon, 10 Sep 2012 13:55:18 +0200

Sehr geehrter Der Standard!

Meine Homepage in Form meines Blogs ist meine Visitenkarte und gleichzeitig
meine Beweismittelsammlung, mit welcher ich zur Information in unserem Land
beitrage. Da Der Standard seiner öffentlichen Verpflichtung zur wahrhaftigen
Informationsverbreitung nur sehr rudimentär beiträgt, bin ich gezwungen diesem
Manko abzuhelfen, in dem ich schlicht Informationen ergänze:

Dies tätige ich durch meine Informationen, welche ich mit meinem vollen Namen
unterzeichne und die Internetadresse meines Blogs zusätzlich daruntersetzte.
Das ist ein Beweis meiner Seriosität.

Wenn Der Standard meine Postings als Spam interpretiert, nehme ich das zur Kenntnis
und werde ab nun meine Veröffentlichungstätigkeit bei dem Medium Der Standard
vollständig einstellen.

Sehr geehrter Der Standard, z. B. ist Fakt, je früher Ihr das erkennt, desto besser für
die Menschen in unserem Land und für Euch selbst:

Ihr habt Euer Informationsmonopol längst eingebüsst, wenn Ihr mich zensuriert, sind
das letztlich bloß Eure verzweifelten Rückzugsgefechte. Damit tragt Ihr nicht
zur Pressefreiheit bei, die in unserem Land erst einmal Wirklichkeit werden muss...

Ihr zeiht mich des Spams.
Ich bezeichne meine Postings als Information.
Ich zeihe Euch schlicht der Zensur.
Ich zeichne mit meinem vollen Namen und Adresse und
ziehe meine persönlichen Konsequenzen.

Diese Entgegnug inkl. Eures Schreibens ist auf meiner Blogpage veröffentlicht.

mfg:

Peter Ruzsicska

Wiesengasse 32/3/2
A-1090 Wien
Österreich
Email: peter.ruzsicska@gmx.at
http://ruzsicska.blogspot.co.at


On 10 Sep 2012 at 10:48, foren wrote:

Von:                          foren <foren@DerStandard.at>
An:                            "'peter.ruzsicska@gmx.at'" <peter.ruzsicska@gmx.at>
Betreff:                      Werbung auf derStandard.at
Datum:                       Mon, 10 Sep 2012 10:48:29 +0000

Sehr geehrter Herr Ruzsicska!
Wir freuen uns, dass Sie Teil unserer Community sind und aktiv in unseren Foren posten.
Für Werbeeinschaltungen würden wir Ihnen jedoch empfehlen, sich an die zuständigen KollegInnen vom Sales-Team unter sales@derStandard.at zu wenden - dort sind Sie besser beraten und können gezielt Werbung für Ihre Homepage anbringen.
Die Foren dienen der Diskussion und sind nicht für Werbung vorgesehen. Das wiederholte Posten desselben Inhalts, dies bezieht sich auch auf das wiederholte Posten Ihrer Homepage, gilt als Spam und entspricht somit nicht den Forenregeln.
Vielen Dank für Ihr Verständnis!
Mit freundlichen Grüßen,
Silvia Payer
_________________________________________________________________

Silvia Payer
derStandard.at-Forenteam
foren@derStandard.at


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[Anmerkung: Diese - in Englisch gehaltene - Fußnote stellt sich für mich klar
als blanker Zynismus und Hohn dar...]
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07.09.2012 - 10.09.2012
Klartext - Was die Massenmedien Ihnen verschweigen (03.06.2012):
http://www.youtube.com/watch?v=leNSiCw9jxI&feature=player_embedded
"Klartext: Was die Massen..."
Dieses Video ist nicht mehr verfügbar, weil das mit diesem Video verknüpfte YouTube-Konto aufgrund mehrerer Benachrichtigungen von Dritten über eine Urheberrechtsverletzung gekündigt wurde. Zu den Beschwerdeführern gehören:

    Discovery International
    Telepool GmbH
    Matrix Transformation

Das tut uns leid.
[10.09.2012, Anmerkung: Von YouTube wegen angeblicher
Urheberrechtsverletzung zensuriert]
Hier der einstweilen noch nicht zensurierte Link (KOPP-Verlag):
http://www.youtube.com/watch?v=vtHnxbbmCh0
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06.09.2012
Stadt Wien lässt Klink-Hoff-Opfer (Malariatherapie)
ganz einfach in zermürbender Warteschleife:
Die hohe Kunst der Obrigkeit, mittels gütigster Erstreckung bis zum St. Nimmerleinstag
zuzüglich typischer Begründung es gäbe einstweilen kein Geld, alles im Sande verlaufen zu lassen...
Die Anfang Februar vorgestellte Kommission habe sich bisher bei keinem Betroffenen gemeldet.
Siehe: http://ruzsicska.blogspot.co.at/p/kommissionsakrobatik.html
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05.09.2012
Zwangsarbeit (ECHO) http://ruzsicska.blogspot.co.at/p/besondere-artikel.html
Siehe auch: http://ruzsicska.blogspot.co.at/p/zwangsarbeit.html
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27.08.2012 - 21.01.2014
 „Mit Peitsche oder Kochlöffel traktiert“ (28.08.2012)
http://www.noen.at/lokales/noe-uebersicht/wienerwald/aktuell/-Mit-Peitsche-oder-Kochloeffel-traktiert;art2699,409683
(Nachtrag, den 22.07.2013 - 21.01.2014) siehe den Artikel mit einigen (derzeit nicht mehr sichtbaren) Postings:
http://ruzsicska.lima-city.de/Mit_Peitsche_NOEN_28.08.2012.pdf
[Anmerkung, Peter Ruzsicska, 21.01.2014] Detail am Rande: Interessant, warum die NÖN die Postings ihres obigen Artikels (von Renate Hinterndorfer) der nachweislich (sic!!!) gepeinigten Wimmersdorfer gelöscht hat, aber das Posting des Herrn Wolfgang Kröppl (alias Mjölnir) allein darstellt, welches das Kinderheim Wimmersdorf ins beste Licht rückt. Somit seit 27.10.2013 dem Artikel in betont positiv-demonstrativer Einseitigkeit der Tätergilde gegenüber den Persilschein ausstellt. - Also Josef Ecker, dem Bürgermeister von Asperhofen in seinen Ansichten volle vorauseilende Unterstützung kredenzt -Offenbar ein Klarer Fall von Täterschutz durch die tatkräftigste Mithilfe der NÖN:
http://ruzsicska.lima-city.de/Mit_Peitsche_NOEN_Mjoelnir_27.10.2013-19.01.2014.pdf
[Anmerkung, Peter Ruzsicska, den 03.09.2012: Man beachte dabei die besonders
modernen und auch bemerkenswerten Ansichten vom Asperhofener Bürgermeister
Josef Ecker. Conclusio: Dem Mann sei zumindest sein Rücktritt nahegelegt.]
Desweiteren sei noch aus dem Artikel die Position der Stadt Wien zitiert:
Zitat - Anfang -
Zur Frage nach Entschädigungen erklärt Mag. Florian Weis, Mediensprecher der Stadt Wien, dass sich alle Opfer an den Weissen Ring wenden können: „Der Weisse Ring wurde von der Stadt Wien beauftragt, Entschädigungen für Opfer der Wiener Jugendwohlfahrt abzuwickeln. Insgesamt haben sich bis jetzt 1.252 Opfer der Wiener Jugendwohlfahrt gemeldet. 858 Fälle wurden behandelt. Von den behandelten Fällen wurde bis jetzt insgesamt 623 Opfern finanzielle Entschädigung bewilligt, und 414 Opfern zusätzlich auch Psychotherapie zugesprochen. Davon waren 37 Fälle aus dem Heim Wimmersdorf .“
Zitat - Ende -
[Anmerkung: Tatsache ist, der Weisse Ring zahlt in keinster Weise Entschädigungen,
sondern sog. Anerkennungszahlungen, welche die Betroffenen selbst als "Entschädigung" interpertieren sollen, bzw. Anzahlungen, als Entschädigung ausgewiesen, welche die Betroffenen als Anerkennung des an ihnen begangenen Unrechts sehen sollen (eben ein Schuldeingeständnis!). -
Hallo, Rathaus und Stadt Wien samt Mediensprecher!
Geht´s noch ? Das ist keinesfalls als ordentliche Entschädigung in jeder erdenklichen Hinsicht zu betrachten, sondern als Anzahlung in Hinblick auf evtl. künftige ordentliche - d. h. rechtswirksame und rechtsgültige - Entschädigung. Nicht mehr, nicht weniger.
Gutes Rathaus und Stadt Wien samt Mediensprecher!
Wo bleibt also die restliche ordentliche, d. h. rechtswirksame und rechtsgültige Entschädigung?
Siehe z. B. acht Punkte dazu: http://ruzsicska.blogspot.co.at]

Pensionslücke bei Heimkindern 
...Anders als der breiten Öffentlichkeit ist den zuständigen Politikern die gesamte Pensionsproblematik längst bekannt. Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) hat vor eineinhalb Jahren einen Brief an das Land Tirol geschrieben, der Ö1 vorliegt: Es sei unbestritten, dass bis in die 90er Jahre in Heimen als Arbeiter oder auch als Lehrlinge beschäftigte Fürsorgezöglinge nicht sozialversichert wurden. Es wäre nachträglich durch eine Gesetzesänderung auch eine beitragsfreie Anrechnung der Pensionsersatzzeiten möglich, so Hundstorfer. Aber er bitte um Verständnis, dass das in Sparzeiten nicht geht. (27.08.2012) http://oe1.orf.at/artikel/313790

Siehe Details: http://ruzsicska.blogspot.co.at/p/zwangsarbeit.html

Anmerkung von Rudolf Prinesdomu zum oe1-Artikel:
->Es wäre nachträglich durch eine Gesetzesänderung auch eine beitragsfreie Anrechnung der Pensionsersatzzeiten möglich, so Hundstorfer. Aber er bitte um Verständnis, dass das in Sparzeiten nicht geht.
Sparzeiten?
Hallo Hr Hundstorfer gehts noch? Da werden Milliarden für Griechenland verschenkt, sich selbst Löhne verordnet die längst schon höchst unmoralisch sind und Sie meinen wir sind in Sparzeiten?
Wollen Sie uns verarschen oder was ist da los? (27.08.2012)
http://www.heimkinder-oesterreich.at/index.php/topic,188.msg341/topicseen.html?PHPSESSID=huqi7o1l07rraplf72ct0cldu7#new
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25.08.2012
Wie gewohnt in braunster Manier:
Opfer werden zu Tätern erklärt
und Täter zu Opfern...
Frau Direktor Hertha Tussetschläger (85) meint, es sei alles erfunden...
Originalartikel derzeit nicht mehr erreichbar:
http://kurier.at/nachrichten/4509463-heimskandal-ex-direktorin-spricht-von-luegen.php
http://ruzsicska.lima-city.de/Heimskandal_ Ex-Direktorin_KURIER_24.08.2012.pdf

Bescheidene Anmerkung:
Schon 1980 berichtet Kurt Langbein in der ORF-Sendung Teleobjektiv "Problemkinder"
vom 16.09.1980 über das Landeserziehungsheim St. Martin in Schwaz (Nordtirol) unter
der Leitung von Frau Direktor Hertha Tussetschläger mittels Interviews div. Zeitzeugen...
Jetzt erst beginnt die Spitze des Eisberges leicht in die Mainstream-Öffentlichkeit zu schielen...
Bitte, lieber KURIER,
tuts doch diesen Artikel samt Forum zumindest drei Tage auf die Titelseite stellen,
wenn Euch Vergangenheitsbewältigung und menschenwürdige Zukunftsaussicht
wirklich was wert sind...
Siehe auch: http://ruzsicska.blogspot.co.at/p/uber-die-geschichte-des-heimes.html

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Zwangsarbeit in Tiroler Kinderheim:
Darbo zahlt Lohn noch einmal  
23. August 2012, 16:54 
Arbeit ehemaliger Heimkinder soll dem heutigen Lohnniveau entsprechend entlohnt werden
http://derstandard.at/1345164995912/Zwangsarbeit-in-Tiroler-Kinderheim-Darbo-zahlt-Lohn-noch-einmal

Ehemalige Heimkinder werden für ihre Arbeit für das Unternehmen entschädigt.
Darbo setzt das Land Tirol unter Druck.
Der Unternehmer Martin Darbo wird die Löhne der ehemaligen Heimkinder nochmals
zahlen und will Regress-Ansprüche prüfen.
[Anmerkung, den 25.08.2012:
Danke DARBO! Mit wirklich bestem Beispiel voran!
Eure Marmelade und Honig schmecken echt gut und werden immer besser!]

- WERBUNG sei Dank und durch WERBUNG gedankt - Anfang -
http://www.darbo.at/




Ich finde DARBO-Marmelade echt gut,
nicht unfruchtreich,
desgleichen gigalecker!



 
Im Fruchthimmel zu jeder Jahreszeit,
echt gut und cool!
http://www.darbo.at/
- WERBUNG sei Dank und durch WERBUNG gedankt - Ende -
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20.08.2012 - 21.08.2012
Alles in Butter - Es geht munter weiter wie bisher...
http://derstandard.at/1345164564801/Kinderarzneimittel-Studien-gefoerder
Ganz im Sinne der Eugenik:
Fortsetzung vom Spiegelgrund folgt nun etwas eleganter
und mit entsprechendem Fun-Faktor.
Nicht zu letzt kann das Befüllungsvieh (=Kinder) der div. Kinder- und
Jugendverwaltungseinrichtungen dem besinnungslosen Lukrieren exponentielles Wachstum verleihen -
Ein Schelm, wer Übelstes zu vermuten wagt...
Der Pharmakrieg gegen die Zivilbevölkerung im Namen
der Totalen Gesundheit nimmt langsam apokalyptische Ausmaße an -
Zeit, das abzustellen....
Offenbar sind Experimente - gemäß EU-Richtlinien -
an Kindern wieder Salonfähig!
http://www.alpbach.org/index.php?id=1478
http://www.alpbach.org/fileadmin/user_upload/PDFs/EFA2012/GG/GG_2012_AK-Ergebnisse.pdf
Der höchst eltäre Think-Tank - euphemistisch Forum Alpbach genannt - spielt
offenbar die Rolle einer eleganten Lobbyplattform um unter dem Deckmantel
der Kindergesundheit unverschämtest und heftigst Gewinne zu lukrieren.
Naturgemäß sind sich unser Bundesminister Stöger und der
Verband der pharmazeutischen Industrie (Pharmig) einig:
"Neues Forschungsnetzwerk für Kinderarzneimittel als Private Public Partnership"
http://www.pharmig.at/DE/Presse/Pressemitteilungen/Pressemitteilungen%202012/Pressemitteilungen+2012.aspx

Presseaussendungen der Pharmig im Wortlaut:
Bundesminister Stöger und Pharmig: Neues Forschungsnetzwerk für Kinderarzneimittel als Private Public Partnership
Gemeinsame Anschubfinanzierung durch Gesundheitsministerium und pharmazeutische Industrie  - Je 150.000 Euro pro Jahr in den nächsten fünf Jahren.
Alpbach, 20. August  2012 – „Das Gesundheitsministerium wird gemeinsam mit der Pharmig in den nächsten fünf Jahren den Aufbau eines Forschungsnetzwerks finanzieren, das Medikamente auf ihre Kindertauglichkeit prüft“, gab Gesundheitsminister Alois Stöger am Montag in Alpbach bekannt. „Dies ist eine weitere konkrete Maßnahme, mit der die von mir in Auftrag gegebene Kindergesundheitsstrategie umgesetzt wird. Das Gesundheitsministerium beteiligt sich die nächsten fünf Jahre mit je 150.000 Euro an der Gründung des Netzwerks.“
„Bis zu 90 Prozent der Medikamente sind für Kinder nicht zugelassen“, beschrieb Dr. Reinhold Kerbl die aktuelle Situation. Das berge vielfältige Risiken, so der Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde, da der Organismus eines Kindes nicht mit jenem eines Erwachsenen vergleichbar sei. „Wir wollen für unsere Patienten nicht nur die besten, sondern auch die sichersten Arzneimittel verfügbar machen“, so der Pädiater. Eine ausreichende Versorgung von Kindern mit eigens für sie geprüften und zugelassenen Arzneimitteln sei nicht nur notwendig, sondern überdies seit 2007 per EU-Verordnung vorgeschrieben.
„Die pharmazeutische Industrie in Österreich beteiligt sich an der Finanzierung des Kinderforschungsnetzwerkes im gleichen Ausmaß wie das Gesundheitsministerium, damit eine Erhöhung der Zahl jener Medikamente, die explizit auch für Kinder zugelassen sind, realisiert werden kann“, so Dr. Jan Oliver Huber, Generalsekretär der Pharmig. Neben der Finanzierung sei es vor allem das gemeinsame gesellschaftspolitische Grundverständnis, dass Studien an Kindern notwendig sind. Dieses gelte es erst zu erarbeiten, denn bis vor kurzem galten Studien an Kindern als unethisch. Das geplante Kinderforschungsnetzwerk werde nicht nur die Versorgung der Kinder mit für sie zugelassenen Arzneimitteln nachhaltig verbessern, sondern könne auch als wesentlicher Impuls für den Forschungsstandort Österreich gewertet werden, betonte Huber bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundesminister Alois Stöger am Rande der Alpbacher Gesundheitsgespräche.
Die Basisfinanzierung ist notwendig, um das Netzwerk zu realisieren. Ab 1.1.2018 soll die finanzielle Selbsterhaltungsfähigkeit erreicht sein. Weiters ist die Anschubfinanzierung an die Erreichung sieben konkreter messbarer Ziele gebunden (Details siehe Beilage). Die Aufnahme der operativen Tätigkeit des Kinderforschungsnetzwerkes ist für 2013 geplant.
Über die Pharmig:
Die Pharmig ist die freiwillige Interessenvertretung der österreichischen Pharma-Industrie. Derzeit hat der Verband 120 Mitglieder (Stand August 2012), die den Medikamenten-Markt zu fast 100 Prozent abdecken. Die Mitgliedsunternehmen der Pharmig bieten Arbeitsplätze für ca. 10.000 Beschäftigte.
03.04.2012  
Kinderarzneimittel brauchen klinische Forschung
Gesellschaftspolitisches Grundverständnis und ein Netzwerk für Kinderforschung sind unabdingbar.
Wien, 3. April 2012 –Mit der EU-Verordnung zu Kinderarzneimitteln wurden die rechtlichen Rahmenbedingungen zur Einbeziehung von Kindern in Arzneimittel-Tests festgeschrieben. In der Gesellschaft vorherrschende ethisch-moralische Bedenken gegen Studien an Kindern sind damit aber nicht beseitigt. Daher ist die Mehrzahl der heute bei Kindern und Jugendlichen eingesetzten Arzneimittel nicht für sie zugelassen. „Es braucht ein gesellschaftspolitisches Grundverständnis, dass Studien an Kindern notwendig und wichtig sind“, betont Dr. Jan Oliver Huber, Generalsekretär der Pharmig. Eine Erhöhung der Zahl jener Medikamente, die explizit auch für Kinder zugelassen sind, kann nur mit klinischer Forschung erreicht werden. Insgesamt seien die Rahmenbedingungen für die klinische Forschung in Österreich gut, um aber Studien an jungen Menschen rasch und effizient durchführen zu können, setzt sich die pharmazeutische Industrie in Anlehnung an internationale Modelle für eine Koordinationsstelle ein. Damit werden kürzere Genehmigungsdauern, transparentere Prozesse, vor allem aber ein leichterer Einschluss von Patienten möglich. Aus der Sicht der Industrie kann damit außerdem die systematische und konsequente Zentrumsselektion realisiert werden, die unumgänglich ist, um die internationale Konkurrenzfähigkeit zu erhalten.
Univ. Prof. Dr. Christoph Male, Kinderarzt und klinischer Forscher an der Wiener Universitätsklinik für Kinder und Jugendheilkunde und Leiter der Arbeitsgruppe "Arzneimittel im Kindesalter" der österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde (ÖGKJ) beschreibt, dass die meisten Arzneimittel, die zur Behandlung von Kindern benötigt werden, nicht für Kinder getestet und zugelassen sind. In der Praxis erfolge die Dosierung solcher Arzneimittel durch „Herunterrechnen“ der Empfehlungen für Erwachsene. „Die implizite Annahme, dass Arzneimittel bei Kindern genauso wirken würden wie bei Erwachsenen ist ein großes Risiko“, warnt Male, „denn die Verteilung von Arzneimitteln im Körper und ihre Wirkung und Sicherheit ist bei Kindern, abhängig vom Alter, anders. Damit reicht die Palette von Risiken von zu geringer Wirkung bis zur Überdosierung und dem Auftreten von unerwünschten Nebenwirkungen.“
Das Defizit an für Kinder zugelassenen Arzneimitteln habe, so Male, verschiedene Ursachen. In der Vergangenheit hat das Arzneimittelgesetz (AMG) Studien bei Kindern als besonders schützenswerten Personen fast unmöglich gemacht; inzwischen ist aber die Studienteilnahme von Kindern unter strengen Auflagen zulässig. Diese Studien sind besonders aufwändig, weil sie an kranken Kindern im Rahmen der Behandlung erfolgen müssen, wo zusätzliche Studienmaßnahmen (z.B. Blutabnahmen) oft große Belastungen darstellen. Kindliche Erkrankungen sind selten, sodass Studienteilnehmer aus vielen Zentren erforderlich sind, was große organisatorische und strukturelle Herausforderungen mit sich bringt. Nicht zuletzt hatte in der Vergangenheit die Pharmaindustrie keine Verpflichtung Arzneimittel bei Kindern zu testen.
Seit 5 Jahren gibt es nun eine EU-Verordnung, die Arzneimittelzulassungen für Kinder zwingend vorschreibt. Um diese umzusetzen bedarf es der Zusammenarbeit aller Betroffenen: die Politik muss geeignete Infrastrukturen schaffen, die Pharmaindustrie muss Arzneimittelstudien auch bei Kindern planen, die Kinderärzte müssen diese Studien im Rahmen der Behandlung ihrer Patienten durchführen, und, besonders wichtig, die Kinder und ihre Eltern und auch die Gesellschaft müssen erkennen, dass Studien an Kindern zur besseren Behandlung von Kindern notwendig sind.
Zur effizienten Durchführung von Studien mit Kindern ist ein Kinderforschungsnetzwerk in Planung. Die Pharmig ist in die Konzeption eingebunden und hilft mit, die Rahmenbedingungen zur erfolgreichen Arbeit mitzugestalten.
Über die Pharmig: Die Pharmig ist die freiwillige Interessenvertretung der österreichischen Pharmaindustrie. Derzeit hat der Verband 120 Mitglieder (Stand Jänner 2012), die den Medikamenten-Markt zu fast 100 Prozent abdecken. Die Mitgliedsunternehmen der Pharmig bieten Arbeitsplätze für ca. 10.000 Beschäftigte.
http://www.pharmig.at/uploads/FactSheetForschungsnetzwerk_8650_DE.pdf


siehe Wikipedia, Verordnung über Kinderarzneimittel (Verordnung (EG) Nr. 1901/2006):
http://de.wikipedia.org/wiki/Verordnung_%C3%BCber_Kinderarzneimittel

Direktlink- Verordnung über Kinderarzneimittel (Verordnung (EG) Nr. 1901/2006):
http://ec.europa.eu/health/files/eudralex/vol-1/reg_2006_1901/reg_2006_1901_de.pdf

In diesem Zusammenhang nicht uninteressant, die
Verlängerung der Laufzeit von ergänzenden Schutzzertifikaten:
http://patentamt.at/Home/Neues/32755.html
Mit der Verordnung (EG) Nr. 1901/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12.12.2006 über Kinderarzneimittel und zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1768/92, der Richtlinien 2001/20/EG und 2001/83/EG sowie der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 wurde die Möglichkeit geschaffen, die Laufzeit von ergänzenden Schutzzertifikaten zu verlängern.
In der Zusammenfassung sind die wichtigsten Aspekte der Verlängerungsmöglichkeit wiedergegeben.
siehe diese Zusammenfassung:
http://patentamt.at/Home/Neues/Kinderarzneimittel_28Nov2008.pdf
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17.08.2012, 21.15   ORF 2
Gestohlene Kindheit  
http://ruzsicska.blogspot.co.at/p/uber-die-geschichte-des-heimes.html#Gestohlene%20Kindheit
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16.08.2012
Lebensbericht eines Ex-Insassen des Kinderheim Wimmersdorf:

Ernst Platt
MEA CULPA
Vom Mörder zum Künstler
Deutsche Literaturgesellschaft
(Erschienen, am 4. Juli 2012),
ISBN: 978-3-86215-257-5

Amazon
http://www.amazon.de/CULPA-Deutsche-Literaturgesellschaft-Ernst-Platt/dp/386215257X

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05.08.2012
 
Nazi-Vergangenheit "war kein Thema"
http://kurier.at/nachrichten/4506076-nazi-vergangenheit-war-kein-thema.php
KURIER-Interview mit Dr. Udo Jesionek....
[Anmerkung, Peter Ruzsicska: Tatsachen, die sprechen lernen...]


Ein Bild sagt mehr als tausend Worte...
http://www.parlament.gv.at/SERV/FOTO/VER/336894/2364665.shtml
Präsentation des Tagungsbandes „Mit dem Tode bestraft. Historische und rechtspolitische Aspekte zur Todesstrafe in Österreich im 20. Jahrhundert und der Kampf um ihre weltweite Abschaffung“

v.li. die Präsidentin der österreichischen Liga für Menschenrechte Irmtraut Karlsson übergibt an Claudia Kuretsidis-Haider von der Forschungsstelle Nachkriegsjustiz Wien und Autorin des Buches ein Exemplar. li daneben der Präsident des weissen Rings Udo Jesionek.

[09.10.2012, Anmerkung: Derzeit ist Frau Dr. Barbara Helige(Leiterin der Wilheminenbergkommission http://www.kommission-wilhelminenberg.at/ )
seit 17.06.2009 auch die Präsidentin
der Österreichischen Liga für Menschenrechte http://www.liga.or.at/ 
- Nachfolgerin von Frau Irmtraut Karlsson! http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/2028107/index.do ]

Aufnahmedatum: 21.10.2008 © Parlamentsdirektion / Carina Ott
[Anmerkung II zum Bild Nr.1, Peter Ruzsicska:
Sehr geehrte Frau Irmtraut Karlsson! Sehr geehrter Herr Dr. Jesionek!
Vielleicht erwägen Sie bei einem gemütlichen Treffen, gegebenen Falles unter dem Ehrenschutz einer guten Tasse Tee bzw. Kaffee, Ihre geschätzten Standpunkte bezüglich massivst gütigster Verjährungspraktiken...
Und vielleicht besitzt Frau Irmtraut Karlsson noch ein unzensuriertes Exemplar ihrer Arbeit "Verwaltete Kinder" - wäre auch ein nicht uninteressanter Gesprächsstoff, so at five o clock...]


Präsentation des Tagungsbandes „Mit dem Tode bestraft. Historische und rechtspolitische Aspekte zur Todesstrafe in Österreich im 20. Jahrhundert und der Kampf um ihre weltweite Abschaffung“

Blick in Richtung Veransraltungsteilnehmer, erste Reihe v.li. der Professor für Soziologie an der. J.W.Goethe-Universität Frankfurt und Leiter des Instituts für Recht und Kriminalsoziologie Wien Heinz Steinert, Vizepräsidentin des Bundesrates a.D. Anna Elisabeth Haselbach, dahinter der Präsident des weissen Rings Udo Jesionek.

Aufnahmedatum: 21.10.2008 © Parlamentsdirektion / Carina Ott
[Anmerkung I, Peter Ruzsicska -  präzisiert, den 05.08.2012:
Im Bild Nr.5, links von Dr. Jesionek befindet sich - wer hätte das gemutmaßt -
Herr Karl Öllinger von den aufrechten GRÜNEN.
Seine Standpunkte zu Menschenrechtsbelangen vertritt er und u. a. sein Kollege 
David Ellensohn diversen Betroffenen gegenüber sehr praktisch , z. B. dergestalt:
Karl Öllinger:
"Leider können wir nur parlamentarische Anträge stellen, die leider nichts bewirken."
David Ellensohn:
"Unsere Sekretärin wird sich mit Ihnen in Verbindung setzen, sobald es ihr möglich ist..."
Ich und viele Andere warten, warten, warten schon seit Jahren...
z. B. auf zumindest einen möglich-löblichen Anruf frommer Sekretärinen...]

... desweiteren
[Anmerkung III, Peter Ruzsicska:
Herr Dr. Jesionek, folgendes zu Ihrer Erinnerung!
Sie wissen ja aus Ihrer persönlichen Erfahrung, welche - Strukturen - so an das Dritte Reich erinnern.
Uns Betroffene erinnert HIER und JETZT auch so manches an das Dritte Reich,
besonders aber an das VIERTE REICH, in dem wir uns offenbar schon längst befinden.....]:
FORMAT, am 02.05.2002
http://www.news.at/articles/0218/10/33991/format-jgh-praesident-jesionek-minister
FORMAT: JGH-Präsident Jesionek kritisiert Minister
Regierungsstrukturen haben "Parallelen mit dem Dritten Reich"
Bundespräsident Klestil will die neuen Räume besichtigen!
mehr zum Thema

Verhandlungen Verhandlungen
Böhmdorfer räumte Klestils Sorgen aus

Was kann der Bundespräsident tun? Thomas Klestil - vom Präsidenten des von der Schließung bedrohten Jugendgerichtshofes um Hilfe gebeten - will sozusagen bei einem Lokalaugenschein die neuen Räume persönlich inspizieren. Auch sollen jetzt Experten zum Thema herangezogen werden. Für Minister Böhmdorfer ist die Schließung fix. Schwere Kritik am Justizminister und der Bundesregierung übt Udo Jesionek in einem Interview für das neue FORMAT. Er ortet in den "Regierungsstrukturen" "Parallelen mit dem Dritten Reich".

Anläßlich der geplanten Auflösung des Jugendgerichts fühlt sich Jesionek an die NS-Zeit erinnert: "Nur zwischen 1938 und 1945 - im Dritten Reich - ist der Gerichtshof eliminiert worden. Ist das also Zufall, dass es heute wieder so weit ist? Ich sehe da schon Parallelen", so Jesionek gegenüber FORMAT: "Die Parallele ist, dass es offensichtlich Regierungsstrukturen gibt, in denen das Soziale hinter anderen Prioritäten zurücktritt."
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31.07.2012
"Die Rückkehr der Faschisten!"
"Ich habe keine Angst vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten."
Adorno
>Die Faschisten sind zurück Herr Adorno - so wie sie befürchtet haben:
"In der Maske der Demokraten"
Christian Moser, den 31.07.2012
http://www.soned.at
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24.07.2012
Hungerstreik beendet:
http://netzwerkb.org/2012/07/24/46-tage-hungerstreik-politik-last-opfer-lieber-verhungern/#more-16066
http://www.youtube.com/watch?v=AgEmZyUY-Oc&feature=player_embedded
23.07.2012
Seit Gestern wird Norbert Denef, ein Hungerstreikender gegen Verjährungsfristen,
zusätzlich kriminalisiert...
Schöne neue Welt:
http://netzwerkb.org/

20.07.2012
43. Tag des Hungerstreiks gegen Verjährungsfristen:
http://netzwerkb.org/2012/07/20/norbert-denef-im-43-tag-des-hungerstreiks/

Stephen Colbert: Wir gewinnen Grenzen für unsere Freiheit!
Wir wünschen allerbeste Unterhaltung:
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=3U51cjw26n0
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17.07.2012
Opferpension (Siehe Artikel unten: Heimkind erkämpft erste Opferrente)
Abendjournal OE1 16.07.2012:
Will man eine Pension vom Bundessozialamt, müssen die Opfer selbst
den Nachweis erbringen, daß sie einen Anspruch darauf haben, sagt der
Präsident des "Weissen Rings" Udo Jesionek:
"... es muß bewiesen werden, daß die, die tatsächlich wegen des damaligen Missbrauchs
nicht in der Lage waren eine adäquate Arbeit, die ihnen ein entsprechendes Einkommen
verschaffen hätte, anzunehmen..." [Anmerkung, Peter Ruzsicska, den 17.07.2012-11.06.2014:
... habe verstanden: "ARBEIT MACHT FREI". So in der Art, wird das heut´ zu Tage "kommuniziert" - Voll auf Linie z. B. SM Hundstorfer (Frühpensionsraub!), während BP Fischer völlig "verfassungskonform" den ESM unterfackelt. Na super: Gott schütze Österreich!]
Der Anspruch richtet sich nach dem Verbrechensopfergesetz (VOG)
http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10008273
und diese Möglichkeit will der "Weisse Ring" nun verstärkt nutzen - Dr. Udo Jesionek:
"Wir werden ab jetzt allen Opfern, die sich an uns wenden, im Rahmen der
Rechtsberatung darauf hinweisen, daß sie unter Umständen solche Ansprüche haben können..."
[Anmerkung, Peter Ruzsicska, den 17.07.2012: Herr Dr. Jesionek, ihre Aussage verstehe ich fast als Drohung...]
Anwalt Johannes Öhlböck vertritt mehrere Missbrauchsopfer aus Kinderheimen.
Er hält es für gar nicht so schwierig, das Opfer ihre Ansprüche nachweisen können.
Dr. Johannes Öhböck: "Erstens ist durch die Heimakten sehr gut dokumentiert, daß die
Menschen in den Heimen waren. Zweitens haben sie beim Weissen Ring in der Regel
angesucht um Zuerkennung von Opferstatus und haben auch Zahlungen erhalten. Und
dort wurde eine Ersterfassung gemacht, in der Regel durch Psychologen, so daß dieser
Status sehr gut dokumentiert ist."
Auch gehe es bei dem Verfahren beim Bundessozialamt nicht um Beweise wie bei einem
Gerichtsverfahren. Beim Verbrechensopfergesetz reicht eine Wahrscheinlichkeit aus, um
die Ansprüche durchzusetzen, was einen Veruch rechtfertige, meint Öhlböck:
"Auf jeden Fall versuchen. Ich prüfe das aktuell für meine Mandantinen und Mandanten.
Es ist nicht zwingend, daraus zu schließen, daß aus dem Umstand, daß man im Heim
war, auch zwingend der Anspruch darauf besteht, aber in sehr sehr vielen Fällen wird
dieser Anspruch bestehen."
Beim Bundessozialamt heißt es, man sei auf zusätzliche Anträge von Missbrauchsopfern
vorbereitet, man werde diese einzeln prüfen und so rasch als möglich entscheiden.
[Anmerkung, Peter Ruzsicska, den 17.07.2012:
Conclusio, frei nach Karl Farkas: Pensionsspießrutenlauf - "Schau´n Sie sich das an!" 
Viele Betroffene vegetieren unterhalb der Armutsgrenze, besonders jene, die
in den Anspruch des Verbrechensopfergesetzes (VOG) fallen - Da muß ein Rechtsanwalt
aus Deutschland erst einmal einen Prozess erstreiten, daß die "Rechtsberatung" des
"Weissen Ringes" urplötzlich in Beratungswut gerät - 
Eine neuerliche Retraumatisierung für die Allerärmsten von uns ist voll geritzt -
Na super, is eh´ ned so oarg: Jetzt dürfen´s beim Bundessozialamt ein Antragerl stellen...]
Anmerkung 1 von Peter Ruzsicska:
Die Kanzlei Öhlböck versicherte mir vor einiger Zeit, daß in meinem Fall alles
hoffnungslos verjährt sei und der Rechtsweg keinerlei Erfolgsaussichten hätte, obwohl
ich längst vorher vom "Weissen Ring" bereits meine sogenannten
Anerkennungszahlungen durch den "Weissen Ring" erhalten hatte, welche klar ein
Schuldeingeständnis darstellen.
Mir erscheint es nun sehr seltsam, wie schnell sich feste Rechtsmeinungen ändern können....
Außerdem bin ich der klaren und unmißverständlichen Auffassung, daß die tägliche Behandlung die meiner Person zumindest in Wimmersdorf widerfuhr, den Tatbestand der Folter erfüllt hatte und derzeit ebenfalls in vollem Umfang erfüllt. - Folter ist offenbar nicht Gegenstand des Verbrechensopfergesetz (VOG) - Na, super.

Anmerkung 2!!!
Zitat von Michael Tfirst:
Es ist toll, dass einem Rechtsanwalt von Deutschland aus, namentlich Herrn Dr. Christian Sailer, dies für Österreich gelungen ist. Ich denke, der Staat wird versuchen uns Opfern noch einige kleine Steinchen in den Weg zu legen, aber drumherum kommen wird er nicht.....und die reiche Kirche wird er letztendlich auch mit ins Boot holen müssen, damit endlich einmal ordnungsgemäße Entschädigungen erfolgen können.

Der ORF brachte am 16.7.2012 um 19:30 in der Nachrichtensendung Zeit im Bild (ZIB) folgende Kurzmeldung:
- Die Opferhilfsorganisation Weisser Ring will aus diesem Anlass alle Opfer darauf aufmerksam machen, dass sie möglicherweise auch Ansprüche auf staatliche Schadenersatzzahlungen haben, so Präsident Udo Jesionek, den Nachweis müssen die Opfer laut Verbrechensopfergesetzt aber selbst erbringen. -


Dr. Jesionek ist seit April 2010 Mitglied der in Klasnic-Kommission und zusätzlich wurde er auch etwas später Mitglied in der Wiener Heimkinder Kommission. 
Wieso fällt ihm erst nach einem geglückten Präzedenzfall eines Rechtsanwaltes von Deutschland ein (der einem österreichischen Opfer erfolgreich half), alle Missbrauchsopfer Österreichs via Medien zu informieren, dass sie auch ihre möglichen Ansprüche auf Schadensersatzzahlungen nach dem Verbrechensopfergesetz prüfen lassen sollen?
2 ½ Jahre lang hat er als ehemaliger ranghoher Jurist Österreichs und als mehrfaches Kommissionsmitglied es verabsäumt uns Missbrauchsopfer darauf aufmerksam zu machen? Oder war das so eine stille Order von den höchsten Politikern ganz oben? Dass nur die Kommissionen ein Almosengeld für ein zerstörtes Leben ausschütten sollen und dass man den Staat da herauslassen soll? Echt arg, was in unserem Land so alles abgeht...... 
Ende des Zitats von Michael Tfirst.
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14.07.2012
... kaum zu glauben... 
Heimkind erkämpft erste Opferrente
Der Bescheid des österreichischen Bundessozialamtes könnte alle bisher für
ehemalige Heimkinder gezahlten Entschädigungen weit in den Schatten stellen:
Einer gebürtigen Salzburgerin wurde der Anspruch auf eine Pension nach dem
Verbrechensopfergesetz zuerkannt...
Zwangsarbeit und Missbrauch:
Das mittlerweile geschlossene Kinderheim St. Martin in Schwaz in Tirol
http://kurier.at/nachrichten/4503597-heimkind-erkaempft-erste-opferrente.php

09.07.2012 Siehe auch: http://ruzsicska.blogspot.co.at/p/wissenschaftliche-aufarbeitung.html
Pressekonferenz am 09. 07.2012 anlässlich der Präsentation des Forschungsberichts
der Innsbrucker Erziehungswissenschaft
"Geschichte der Tiroler und Vorarlberger Erziehungsheime und
Fürsorgeerziehungsregime der Zweiten Republik. Eine Vorstudie"
(Leitung: Michaela Ralser/ wissenschaftliche Mitarbeiterinnen:
Anneliese Bechter und Flavia Guerrini /Satz und Layout Carmen Sulzenbacher).
http://www.uibk.ac.at/iezw/aktuelles/vortraege/vortraege_tagungen_konferenzen.html
Zur Onlineversion des Forschungsberichts:
http://www.uibk.ac.at/iezw/aktuelles/vortraege/forschungsbericht.pdf
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10.07.2012
Herbert David, Zeitzeuge des Kinderheim Wimmersdorf


von 1940 bis 1942.
© Herbert David
(Pavillon im Hof des Kinderheim Wimmersdorf um 1940-1942)

Siehe Interview vom 04.06.2012  http://ruzsicska.blogspot.co.at/p/uber-die-geschichte-des-heimes.html#Herbert David
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05.07.2012
Christoph Hörstel (Nürnberg, 02.07.2012):
http://www.youtube.com/watch?v=09jlCjjVUFE&feature=player_embedded


Durch das Durchwinken des ESM entmachtet sich das Parlament selbst,
was in Österreich ebenfalls zu erwarten ist:
Demokratie und Souveränität wurden am 29.6.2012 durch ein
Ermächtigungsgesetz vom Bundestag (D) außer Kraft gesetzt...
http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/10342-staatsstreich-erfordert-widerstand
Prof Schachtschneider, Prof Hankel, Pop im Interview mit Michael Mross:
http://www.youtube.com/watch?v=dwoGTy4UTxU&feature=player_embedded
http://www.youtube.com/watch?v=KIig8oZOZyY&feature=player_embedded
Sahra Wagenknecht (Die Linke) zum Fiskalpakt und zum ESM Vertrag
- Gegen das Grundgesetz - 29.06.2012:
http://www.youtube.com/watch?v=-jtFNykJ_eI&feature=related
Gregor Gysi, Die Linke:
»Sie vergemeinschaften die Schulden der Banken und Hedgefonds«:
http://www.youtube.com/watch?v=z_XXMC3jKSs&feature=related
ESM-Gegner, Bundestag (D) 29.06.2012 (Vor der Abstimmung):
http://www.youtube.com/watch?v=nKFrNVfOXPE&feature=player_embedded


Bundestag (D) verkauft Bürgerrechte
in nur 57 Sek während Halbfinale gegen Italien:
http://www.youtube.com/watch?v=u8AFj4QVo_g&feature=player_embedded
Eine umstrittene Gesetzesänderung, welche die Aufhebung des Datenschutzes
von Einwohnermeldeämtern gegenüber der Industrie vorsieht, wurde in weniger
als 1 Minute im Bundestag beschlossen. Nur 27 Abgeordnete waren anwesend,
denn zeitgleich lief das Halbfinale gegen Italien.
Die Gesetzesänderung ermöglich es der werbetreibenden Industrie ab
Novemeber 2014 ihre Adressdaten direkt beim Einwohnermeldeamt abzufragen.
Datenschützern stehen die Haare zu Berge.

Franz Hörmann - Unser Geldsystem ist eine geheime Staatsreligion:
http://www.youtube.com/watch?v=jtiBuhRIBiw

Volksentscheid gegen den EURO-Wahn (mit Prof. K.A. Schachtschneider)
compact premiere Mai 2012:
http://www.youtube.com/watch?feature=endscreen&NR=1&v=AflD3AauVCE
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24.06.2012
Aktueller Vortrag bez. Hartz4 von Ralph Boes
http://www.youtube.com/watch?v=6bsRenqCC6s&list=UUQSlFQcPNrehaZh2D8UEN6A&index=1&feature=plcp


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22.06.2012
HUNGERSTREIK gegen Verjährungsfristen!
netzwerkB
(Netzwerk Betroffener von Sexualisierter Gewalt)
http://netzwerkb.org/category/hungerstreik/
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22.06.2012 - 27.06.2012
Der Bericht der HistorikerInnen-Kommission zur Untersuchung von Gewalt in Kinderheimen der Stadt Wien wurde am 20. Juni 2012 präsentiert:

Reinhard Sieder / Andrea Smioski
Gewalt gegen Kinder in Erziehungsheimen der
Stadt Wien
Endbericht

http://www.wien.gv.at/menschen-gesellschaft/historikerinnen-bericht.html
http://www.wien.gv.at/menschen-gesellschaft/ergebnisse-kinderheime.html
http://www.wien.gv.at/menschen-gesellschaft/pdf/endbericht.pdf


...lese den Bericht gerade... 

Meinen herzlichen Dank und ausdrücklichen Respekt an:
Reinhard Sieder, Andrea Smioski und deren Team: Holger Eich, Sabine Kirschenhofer

Zuvor möchte ich ein mir besonders wichtiges Zitat aus der Einleitung des Berichts voranstellen:
vorletzter Absatz, Seite3
"Wir verstehen, dass die Untersuchung der nun schon seit gut zwei Jahrzehnten
vergangenen und überwundenen Verhältnisse in Kinder- und Jugendheimen der Stadt
Wien im Jugendamt immer noch Besorgnisse auslöst. In der Tat können wir nicht
ausschließen, dass unser Bericht von bestimmten politischen Kräften dazu missbraucht
werden wird, ihre Propaganda gegen die vorwiegend von der SPÖ getragene
Kommunalpolitik und Stadtverwaltung Wiens zu intensivieren. Wir distanzieren uns von
jeder parteipolitisch motivierten Polemik. Die heute aktiven Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter des Wiener Jugendamtes sind nicht schuld an dem, was in den 1950er bis
1980er Jahren in einigen Kinderheimen geschah. Aber sie sind es ihrer heutigen Aufgabe
schuldig, sich auch mit den dunklen Seiten in der Geschichte der Heimerziehung
auseinanderzusetzen."


Meine Meinung zum ersten Satz obigen Absatzes:
Nach meinen Wahrnehmungen sind die Verhältnisse bis heute keinesfalls überwunden, bloß die "Erscheinungsform", die Mode der strukturellen Gewaltausübung seitens der Behörde, hat sich geändert...
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Das gesamte I. Kaptel (Seite12-84), welches einen dichten, klaren und aussagekräftigen
geschichtlichen Überblick bietet, ist meiner Meinung nach geeignet als
Unterrichtsgrundlage für Schule und Gymnasium bzw. AHS-Schule mit Maturaabschluss.
So stelle ich mir eine Unterrichtsgrundlage vor, die echte Bildung und Ausbildung
zu verbinden vermag.
Unter Bildung verstehe ich freiwillige und selbständige Wissensermittlung, auch unter
absichtsloser Unterstützung von Personen, die wirklich ihr Handwerk verstehen und
es tatsächlich können.
Genau so verstehe ich Bildung, die ich als wesentlichen Bestandteil meiner Lebensqualität begreife.

Fortsetzung meiner einstweilen oberflächlichen Rezension folgt laufend...
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Der letzte Absatz des Berichtes auf Seite 533 bringt es klar auf den Punkt:

Dies geht auf die fehlende  Auseinandersetzung mit der Frage, was die Einweisung 
von  Kindern in die Kinderheime verursacht und begründet hat, zurück: also auf jenen
verschwiegenen Zusammenhang zwischen dem Gesellschaftlichen und dem

Psychologischen, den Adorno schon klar erkannte.294 Die Fehleinschätzung erfolgt
aber nicht nur aus einem Mangel an Wissen, sondern sie hat auch ideologisch-
politische Gründe. Die den eingewiesenen Kindern pauschal zugeschriebenen
Eigenschaften (Aggressivität, Egoismus, Gewaltbereitschaft, Verwahrlosung etc.)
werden im Nachklang von Eugenik und Rassenhygiene als genetisch bedingt oder
sozial vererblich gedacht.
Dabei  wirkt hierzulande  neben dem Katholizismus auch der Nationalsozialismus
immer noch weiter. Mit einer aufgeklärten und demokratischen politischen Kultur
ist diese Denkweise unvereinbar.
Es zählt  zur Ironie der Geschichte, dass heute in Österreich ausgerechnet weit
rechts stehende  politische Kräfte politisches Kleingeld aus der historischen
Katastrophe der Heimerziehung  gewinnen wollen.
(294 - Theodor W. Adorno, Gesellschaftstheorie und Kulturkritik, bes. das Kapitel „Zum
Verhältnis von Soziologie und Psychologie“, Frankfurt am Main 1975.)


Und auf den letzten Satz angefügt meine ich in aller Deutlichkeit (© Bruno Kreisky):
Genau in dieser Ironie kristallisiert sich die sogenannte Verantwortlichkeit
der Sozialdemokratie, jene war und ist nach wie vor maßgeblichst daran beteiligt
- wie übrigens sämtliche parlamentarisch und außerparlamentarisch vertretene Parteien,
also die gesamte Parteienlandschaft -
dem gnadenlos stumpfsinnigen Wiederholungszwang der Geschichte von Gewalt
nicht nur wiederum völlig freien Lauf zu gebieten, sondern nachgerade
zeitgemäß verbesserte Formen von Gewalt zu bedingen und letztere durch
stetiges Bombartement von Massenpropaganda gnadenlos schön zu reden:
Willkommen im Vierten Reich. (24.09.2012)

"Man bringe den Spritzwein..." (© Bürgermeister Dr. Michael Häupl)
Siehe:http://www.youtube.com/watch?v=mgfdnAMSGRM

Das Parteiwesen selbst sollte überwunden werden, da die Logik des Krieges dessen Grundbedingung ist.


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Der Bericht ist der VOLLE Knaller, da auch u. a. die Arbeit von Frau Karlsson wesentlichst mitberücksichtigt und bestätigt wird. Außerdem ist der Sieder/Smioski-Bericht eine wesentliche wissenschaftliche Arbeit, welche ebenso, wie die Arbeit von Frau Karlsson in die österreichische Geschichte eingehen wird, da bin ich mir sicher...
Der Bericht spart zwar die Reflexion der Gegenwart aus, was ja nicht sein beauftragter Gegenstand ist, jedoch ist er so formuliert, daß man nur 1+1 zusammenzählen braucht um die heutige Situation zu beleuchten!
Meine Meinung: Echt super und echt verständlich geschrieben, auch für nicht-Wissenschaftler durchaus lesbar!!!
Peter Ruzsicska, den 27.06.2012